„Die Passion“: Jesus-Darsteller steht fest
Die wichtigste Rolle für „Die Passion“ bei RTL steht nun fest. Ein bekannter deutscher Sänger wird den Jesus von Nazareth spielen.
FDP-Politikerin für muslimischen „Kirchentag“

Die religionspolitische Sprecherin der FDP, Sandra Bubendorfer-Licht, wünscht sich eine Art Moscheetag nach Vorbild der christlichen Kirchentage. Im PRO-Podcast „Glaube. Macht. Politik.“ übt sie außerdem scharfe Kritik an den Islamverbänden.
Hass im Netz nimmt zu

Immer mehr Menschen sind laut einer neuen Studie mit Hass im Internet konfrontiert. Besonders häufig entzündet sich die Wut an politischen Ansichten.
Frau schießt in Osteens Mega-Church um sich
In der Gemeinde von Joel Osteen in Houston ist es am Wochenende zu einer tödlichen Schießerei gekommen. Eine Frau, die ein Kleinkind dabei hatte, hat das Feuer eröffnet. Zwei Männer erschossen die mutmaßliche Schützin.
Comedian Rob Schneider: Jesus hat mich zurückgeholt
Der amerikanische Schauspieler Rob Schneider ist durch alberne Komödien bekannt geworden. Seit kurzem spricht er vermehrt über seinen Glauben. Er habe sich vom Glauben entfernt, aber Jesus habe ihn zurückgeholt, sagte er in einem Interview.
Drei gläubige Wissenschaftler diskutieren über Evolution
Die Evolutionstheorie hat Lücken und Tücken. Doch andererseits: Wie wörtlich darf, soll, muss ein Christ den biblischen Text zur Entstehung der Welt nehmen? Ein neues Buch bringt drei Wissenschaftler in einen interessanten Austausch darüber.
Ob Tucker Carlson sich selber glaubt?

Der US-Journalist Tucker Carlson hat den russischen Präsidenten interviewt. Schon die Ankündigung begann mit einer Unwahrheit.
Die Fehler der Anderen

Der Fall um die Vize-Chefin der „Süddeutschen Zeitung“ erschüttert die Medienwelt. Die gute Nachricht: Die vermisste Journalistin Alexandra Föderl-Schmid lebt. Dass das einen Tag lang nicht sicher war, sollte der Branche eine Mahnung sein.
Meta sperrt Ajatollah Ali Khamenei
Meta hat die Konten des iranischen Religionsführers Ajatollah Ali Khamenei gesperrt. Als Grund nennt das Unternehmen Befürwortung von Gewalt.