Social-Media-Kampagne ruft junge Menschen zur Wahl auf
Im Juni findet die Europawahl statt. Aufgerufen zur Wahl sind Menschen ab 16 Jahren. Deswegen startet die Kirche eine Kampagne.
Könnte das Abtreibungsverbot fallen?

Die Deutschen bekommen so wenige Kinder wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das hat schwerwiegende Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Es scheint absurd, in diesen Zeiten über eine Abschaffung des Abtreibungsverbots zu diskutieren.
Kirchenasyl: „Damit setzen wir das Evangelium um“

Die Fälle von Kirchenasyl sind stark gestiegen. Trotzdem muss mehr getan werden, findet Jesuit Dieter Müller vom Dachverband „Asyl in der Kirche“. Besonders, weil es hier um einen Kernauftrag der Kirche gehe.
Geburtenrate auf tiefstem Stand seit 2009
Frauen in Deutschland bekommen so wenige Kinder wie seit dem Jahr
2009 nicht mehr. Nach einem zeitweisen Anstieg der Geburtenrate ist diese deutlich abgefallen. Corona, Krieg, Inflation und Klimakrise
werden als Ursache vermutet.
Bertelsmann-Studie: Religiöse Menschen sind hilfsbereiter

Religiöse Menschen engagieren sich häufiger ehrenamtlich und spenden öfter als andere. Das hat eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ergeben.
Innenministerium zieht Bericht zu „Muslimfeindlichkeit“ zurück

Bereits direkt nach Veröffentlichung einer Studie zu Muslimfeindlichkeit in Deutschland vom BMI hagelte es Kritik. Nun hat das Ministerium die Studie wieder einkassiert. Und sieht sich diversen Anschuldigungen ausgesetzt.
Aus IVCG wird „goUnity“
Christliche Geschäftsleute vernetzen sich seit 1957 unter dem Kürzel IVCG. Nun kommt es zu einer Namensänderung, die in unmittelbarer Tradition zu Jesu Nachfolgern steht.
Wir müssen aufwachen aus der kollektiven Psychose
Patrick Senner arbeitete jahrelang als Gen-Z-Pastor. Nun orientiert er sich neu. Und wünscht sich grundlegende Änderungen in der Kirche. Ziel: ein gesundes Arbeitsumfeld.
Zahl vorgeburtlicher Trisomie-Tests „alarmierend hoch“
Die „Bundesvereinigung Lebenshilfe“ will eine Überprüfung, ob vorgeburtliche Bluttests auf Trisomien wie das Down-Syndrom weiter als gesetzliche Kassenleistung zulässig sind. Die Zahl der Untersuchungen sei alarmierend hoch.