Hilfe in spiritueller Not: Neuer Studiengang in Deutschland
Erstmals in Deutschland können Studierende an einer Evangelisch-theologischen Hochschule einen Abschluss in „Spiritual Care“ machen. Was und für wen es ist, erklärt der verantwortliche Professor Traugott Roser im Interview.
Jesus-Spielfilm in Gebärdensprache
Das ist eher selten: Spielfilme über nicht-gehörlose Menschen, vollständig in Gebärdensprache. Eine amerikanische christliche Gehörlosen-Organisation hat einen Jesus-Spielfilm produziert. Gesprochen wird hier nur mit Gebärden.
Protestantische Wähler in den USA neigen zu Republikanern
In den USA tendieren weiße Evangelikale und Protestanten überwiegend zu den Republikanern, schwarze Protestanten, Muslime und Juden zu den Demokraten. Das zeigt eine Umfrage.
Kommission empfiehlt Legalisierung von Abtreibung

Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission empfiehlt die Legalisierung von Abtreibungen bis zur zwölften Schwangerschaftswoche und hält sie auch bis zur 22. Woche für möglich. Ein Gesetzgebungsverfahren dürfte nun folgen.
Religionsunterricht bleibt in Berlin freiwillig
Religion sollte in Berlin wieder festes Unterrichtsfach werden. Obwohl das im Koalitionsvertrag verankert ist, hat man sich nun erst einmal dagegen entschieden. Ein Grund könnte Personalmangel sein.
Vatikan: Geschlechtsumwandlung kann Menschenwürde bedrohen
Der Vatikan hat seinen Standpunkt zu den Themen Gender-Theorie und Geschlechtsumwandlungen klargestellt. Beides lehnt die Kirche zum Schutz der Menschenwürde ab.
Seit 7. Oktober: 112 Medienschaffende getötet
Seit sechs Monaten befindet sich Israel im Krieg gegen die Hamas. In dieser Zeit sind 112 Medienschaffende ums Leben gekommen, auch außerhalb des Gazastreifens.
AfD-Kandidatur und Diakonie-Leitung: „Mit christlichem Glauben nicht vereinbar“

Auch Leiter in der Diakonie können sich in Parteien engagieren – mit Ausnahme der AfD, wie Diakonie-Präsident Schuch nun klargemacht hat.
Redakteursvertretungen widersprechen „Manifest“
In einem „Manifest“ fordern Medienschaffende von ARD, ZDF und Deutschlandradio einen „neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ und mehr Meinungsvielfalt. Die Redakteursvertretungen der Rundfunkanstalten widersprechen nun.