Das christliche Medienmagazin

Pastor diskutiert mit Corona-Demonstranten: „Das Gespräch scheitert immer“

Regelmäßig protestieren Coronagegner vor der Kirche von Pastor Andreas Baldenius in Hamburg. Vor einer Woche trat er deshalb selbst ans Mikrofon und warb für einen wissenschaftlichen Diskurs. PRO hat Baldenius gefragt, wie die Reaktionen waren und was die Aufgabe seiner Kirche in der Pandemie ist.
Von Anna Lutz

Foto: privat

Pastor Andreas Baldenius sucht das Gespräch mit Gegnern der Corona-Maßnahmen

PRO: Herr Baldenius, wie kommt es, dass Coronagegner regelmäßig vor Ihrer Kirche im Hamburger Bezirk Bergedorf demonstrieren?

Andreas Baldenius: Vor unsere Kirche St. Petri und Pauli liegt der zentrale Platz im Bezirk Bergedorf. Seit 2020 protestieren die Menschen jeden Montag auf diesem öffentlichen Grund, damit aber eben auch immer vor der Kulisse unserer Kirche. Unsere Gemeindeglieder und die Bergedorfer Öffentlichkeit waren deshalb zunehmend verunsichert und fragten uns, wie wir dazu stehen.

Darum sind Sie bei einer der Demonstrationen Ende Dezember ans Mikrofon getreten.

Ja. Ich bin hingegangen, habe mich dem Versammlungsleiter vorgestellt und ihn gebeten, etwas sagen zu dürfen. Ich muss diesem Mann meinen Respekt aussprechen, denn er hat mir sofort erlaubt, zu sprechen. Er kündigte mich als mutmaßlichern Gegner der Demonstranten an, sagte aber auch, meine Meinung müsse in einer Demokratie ebenfalls gehört werden. 

Foto: privat
Demonstration vor der Kirche St. Petri und Pauli in Hamburg-Bergedorf

Was haben Sie den Leuten gesagt?

Ich sagte, dass ich sie darum bitte, sich nicht nur in der eigenen Infoblase zu bewegen, sondern sich dem unabhänigigen, wissenschaftlichen Konsens zu öffnen. 

Und wie waren die Reaktionen?

Der Versammlungsleiter hat zwar immer wieder versucht, mir Gehör zu verschaffen, was ich sehr respektabel fand. Trotzdem wurde zunehmend gepfiffen und mir wurden massive Vorwürfe gemacht, etwa, dass wir als Kirche Menschen durch 2G-Gottesdienste ausschließen würden. Ich habe aber auch damit gerechnet, dort kein Gehör zu finden. Tatsächlich bin ich nicht dort aufgetreten, um die Demonstranten zu überzeugen, sondern um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie wir als Kirche zur Sache stehen. 

Wie ging es danach weiter?

Ich habe im Laufe der Woche nach diesem Auftritt viele sehr unfaire und unflätige Zuschriften bekommen. Dennoch habe ich lange versucht, die Mails besonnen zu beantworten, habe dann aber irgendwann ein Standardschreiben verfasst, das ich allen geschickt habe. Ich erlebe innerhalb dieser Szene keinerlei Bereitschaft, zuzuhören. Das Gespräch scheitert immer an demselben Punkt: Wir können uns nicht darauf einigen, welche Quellen vertrauenswürdig sind. Und da wir nunmal alle keine Virologen sind, kommen wir von dort aus nicht weiter. Derzeit bekomme ich aber nur noch positive Zuschriften aus der Gemeinde, aber auch von außerhalb der Kirche. Manche zeigen sogar Bereitschaft, in die Kirche einzutreten.

Stimmt es denn, dass Sie Menschen ausschließen, wie die Demonstranten Ihnen vorwerfen?

Wir schließen immer Menschen aus, entweder die, die nicht an Gottesdiensten teilnehmen können, weil sie Risikopatienten sind und sich anstecken könnten oder schlicht besorgt sind, sich anzustecken. Oder eben die, die sich nicht impfen lassen wollen.

Viele sprechen derzeit von einer Spaltung der Gesellschaft in Impf- und Maßnahmengegner und Befürworter. Stimmt das?

Nein. Es gibt keine Spaltung. Es gibt zweifellos Menschen, die sich aus persönlichen Gründen gegen eine Impfung wehren, als würden sie zum Schafott geführt. Und wenn an einem Tag in Sachsen 9.000 Menschen gegen Coronamaßnahmen demonstrieren, dann ist das sicherlich viel. Aber wenn sich andererseits in den Tagen vor Weihnachten 900.000 Menschen pro Tag impfen lassen – auch bevor die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ernsthaft diskutiert wurde! – dann steht das doch in keiner Relation. Es gibt keine Spaltung, es gibt nur eine kleine Gruppe Menschen, die sehr laut ist und eine große Mehrheit, die sehr besonnen mit der ganzen Lage umgeht.

Was kann die Kirche tun, um Konflikte zu beschwichtigen?  

Unsere Aufgabe ist es einerseits, zum Gebet einzuladen, gemeinsam die Bibel zu lesen, uns unter den Segen Gottes zu stellen und in der Fürbitte füreinander einzustehen. Andererseits haben wir eine seelsorgerliche Aufgabe. Es hat keinen Sinn mehr, sich über die Argumente für und wider Impfung oder Maßnahmen auszutauschen. Dafür gibt es, wie gesagt, keine gemeinsame Grundlage mehr. Aber wir müssen die individuellen Ängste der Menschen wahrnehmen und ihnen Begleitung anbieten. Es ist unsere Aufgabe, das Urvertrauen der Menschen in Gott zu stärken. Den Glauben an ihn und an eine Solidarität miteinander. Wir wissen alle nicht, was kommen wird. Aber wir können die Haltung stärken, dass wir niemals tiefer fallen können als in Gottes Hand.

Ich halte es mit dem Glaubensbekenntnis von Dietrich Bonhoeffer: „Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.“ Denn auch weiterhin wird sich die Gesellschaft verstärkt mit dem Phänomen Verschwörungstheorien auseinandersetzen müssen. Die Pandemie wird irgendwann vorbei sein, aber die nächsten Verschwörungstheorien sind schon im Schwange, z.B., dass die Klimakrise eine Erfindung der Grünen sei. Der Diskurs gehört zur Demokratie und das müssen wir neu üben, und dafür brauchen wir als gemeinsame Grundlage eine verantwortliche Information bei seriösen Quellen – auch in der Kirche. Und wir brauchen – als Gegengewicht zum Recht auf individuelle Selbstbestimmung – ein neues Verantwortungsgefühl füreinander.

Herr Baldenius, vielen Dank für das Gespräch!

Helfen Sie PRO mit einer Spende
Bei PRO sind alle Artikel frei zugänglich und kostenlos - und das soll auch so bleiben. PRO finanziert sich durch freiwillige Spenden. Unterstützen Sie jetzt PRO mit Ihrer Spende.

Diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Meinung sagen. Gerne klar, ehrlich, prägnant – aber bitte immer respektvoll, damit sich viele Menschen mit unterschiedlicher Meinung beteiligen. Daher achten wir besonders auf eine respektvolle Debattenkultur.
Jeder Leserkommentar wird vor der Veröffentlichung geprüft. Bitte beachten Sie dazu unsere Kommentar-Richtlinien. Manchmal kann es etwas dauern, bis ein Kommentar freigeschaltet ist. Sie haben ab Veröffentlichung sieben Tage Zeit, einen Artikel zu kommentieren. Danach wird der Kommentarbereich automatisch geschlossen.

19 Antworten

    1. Nun ist die TAZ aber leider selbst eher politisch-ideologisches Kampfblatt statt “seriös”.

      0
      0
      1. Wenn einem gar nichts Gescheites einfällt, dann ein solcher Spruch! Wetten, Sie haben von Michel Serres keine Zeile gelesen und den Namen vorher noch nie gehört. Keine Ahnung, aber ein Urteil haben! Wie traurig ist das!

        0
        0
      2. PS Die TAZ ist eine genossenschaftliche Zeitung aus dem links-alternativen Milieu. Zu diesem mag man stehen, wie man will. Diese aber per se als “unseriös” zu markieren, zeigt, wie lässig man mit Urteilen umgehen kann, wenn es mit Argumenten nicht allzu gut bestellt ist!

        0
        0
        1. Sie würden eine Zeitung aus dem rechts-alternativen Milieu ebenfalls als unseriös bezeichnen. Unabhängig von deren Inhalten.

          0
          0
          1. Diejenigen jedenfalls, die Sie in Ihren Posts schon vorgeschlagen haben, sind nicht nur unseriös, sondern offen pro-faschistisch. Aber das hatten wir schon!

            0
            0
  1. Was auf die Frage der Spaltung geantwortet wird ist einfach falsch und entspricht haargenau dem Duktus des aktuell berühmtesten Hamburgers. Es gibt eine massive Spaltung in der Gesellschaft auf jeden Fall seit da, wo von einer Impfpflicht die Rede ist. Ausserdem werden immer mehr geimpfte immer kritischer gegenüber den Maßnahmen: dafür ein Beispiel: es gab jetzt ein Geschäft, in dem meine Frau war, wo die Impfung max. 3 Monate alt sein durfte. Was soll das? Sollen wir uns irgendwann 4 mal im Jahr impfen lassen? Dass eine Kirchengemeinde selbst entscheiden kann wen sie reinpasst ist ja o.k. Trotzdem haben Baldenius und Scholz ihren Finger nicht wirklich am Puls der Bevölkerung.

    0
    0
    1. Ich gebe Ihnen einserseits recht – die Debatte um die Impfpflicht hat sicher nochmal mehr Menschen auf die Straße gebracht. (Nebenbei bemerkt: es ist eine Debatte, viele Meinungen werden öffentlich geäußert und gehört – ist das keine Demokratie?)Trotzdem: Herr Baldenius hat meiner Meinung nach Recht – auch wenn die “Querdenker” seit über einem Jahr laut und medienwirksam behaupten: “wir sind mehr” – kann ich diese “Rechnung” nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: die große Mehrheit der Bevölkerung denkt anders, trägt die Maßnahmen größtenteils mit, auch wenn manche Entscheidung kritisch hinterfragt werden muss und genau das auch getan wird. Herr Baldenius und viele andere thematisieren ihre Hilflosigkeit, wie man diese Menschen wieder in die Gesellschaft zurück holen kann. Meine Erfahrung ist leider ähnlich. Und noch etwas: wenn ich einige Plakate auf Demonstrationen lese, die Aussagen von einigen auf den Demos höre (das ist ja kein Problem, kann man alles im Internet mitverfolgen): so viel Hochmut und Diskriminierung Andersdenkender ist mir bisher noch selten begegnet. Also: wer hat hier ein Interesse daran zu spalten?

      0
      0
      1. Diesen Hochmut gibt es aber auch auf der Seite der Befürworter. Wenn wir ehrlich müssen wir sagen, dass wir nicht wissen, wie es weitergeht mit Corona. Kommt eine noch gefährlicher Variante wo die aktuellen Impfungen nicht helfen? Wir wissen es einfach nicht. Deshalb wäre von beiden Seiten etwas mehr Respekt vor der Größe des Problems notwendig.

        0
        0
        1. Die Forderung, aus der Infoblase auszusteigen ist aber keine Einbahnstrasse. Herr Baldenius steckt offenbar selbst in einer. Erkennt er das? Und Aufgabe von Kirche ist es nicht, Menschen die anderer Meinung sind als die Durchnitts TAZ/SZ/Zeitleser:innen als ängstliche, hilfsbedürftige Wesen darzustellen, auf die sich Kirchenfürsten in unendlicher” Großzügigkeit” stürzen…oft alleine, um den eigenen Narzissmus zu befriedigen.
          Wissenschaftlich fundiert ist die Argumentation derer, die sich nicht impfen lassen genauso viel oder wenig, wie die der strammen Impfbefürworter:innen.
          Beide Seiten müssen sich zuhören und Schritte aufeinander zu tun. Sonst wird das nix. Die Kirchengemeinden, von denen ich weiß, dass sie ausschließlich nach der 2G Regel verfahren sind, ohne Alternativen anzubieten, dass sie also Menschen gezielt diskriminiert haben sind für mich in aber in aller Zukunft tabu. Denen traue ich den Pakt mit Faschisten durch und durch zu. Es wäre gruselig, in Gemeinden dieser Gesinnung zu verkehren.

          0
          0
  2. Wenn wir uns ein viertes Mal impfen lassen sollen, dann werde ich auch das gerne tun – für das Wohl der Gemeinschaft. Denn ich schaue nicht auf die wenigen Impfgegener, sondern auf die Vielen, die verantwortungsvoll handeln. Ich bin sehr dankbar, in Deutschland zu leben und ich bete für Brücken statt Gräben.

    0
    0
    1. Sie leben nicht in der Realität, oder kennen die Bibel nicht .Die Inhaltsstoffe der Impfung und ihre Auswirkungen scheinen Sie auch nicht zu kennen. Ich habe in meinem Verwandten -und Bekanntenkreis Todesfälle und schwere Erkrankungen nach dem Impfen.

      0
      0
  3. Die Frage stellt sich nun aber tatsächlich: Ist 2G als Zutrittsbeschränkung für Gottesdienste wirklich angemessen?
    (da dadurch alle Ungeimpften ausgeschlossen werden – auch wenn sie getestet wären, die überaus wirksame FFP2-Maske trügen …)

    0
    0
  4. “Oder eben die, die sich nicht impfen lassen wollen”. Interessanter Ansatz für einen, der die gute Botschaft von Jesus weitergeben sollte. Ich habe in der Bibel nicht gelesen, dass ER Menschen abgewiesen hat die eine andere Meinung auf der Straße hatten, egal wie merkwürdig diese war.
    Gerade solche Leute sollten hören von einen Gott, der liebt und alles in der Hand hält.
    Oder was predigen Sie von der Kanzel?

    0
    0
  5. Hallo Le, Impfpflicht hin oder her, wenn ich mich vor Grippe ordentlich schützen will muß ich mich eigentlich jedes Jahr neu impfen lassen. Der Schutz gegen Wundstarrkrampf hält auch nur ca. 10 Jahre . Auto fahren dürfen wir nur bis 0,8 Promille und wenn ich mindestens 18 Jahre alt bin und einen Führerscheinkursus erfolgreich absolviert habe. Wenn bei mir ein Feuer ausbricht und meine Wohnung brennt kommt die Feuerwehr, ohne daß ich Mitglied bin, aber um mein Haus zu retten und auch das der Nachbarn !
    Wenn ein Pfarrer die Impfproblematik mit ” Liebe deinen NÄCHSTEN wie DICH selbst “so verkünden könnte, daß er nicht ausgebuht wird und die Demonstranten anschl. Kopf hängend weggehen , daß wäre wünschenswert. Aber die Masse kann meistens nur Gröhlen und schreien, weil sie die rettenden Argumente nicht hören wollen .

    0
    0
  6. Ich selber bin geimpft und “gebuhstert”. Es gibt Menschen, die sich impfen ließen, weil sie vom Nutzen überzeugt sind oder den offiziellen Aussagen vertrauen. Dann gibt es viele, die sich impfen ließen, weil sie die Einschränkungen leid sind und “ihre Freiheit wieder haben wollen” (viele junge darunter) oder weil ihnen der Druck der Umgebung zu viel wurde. Wer jetzt noch nicht geimpft ist, kann entweder aus medizinischen Gründen nicht oder will es nicht. Nach allen Berichten ist das ca 1/3 des Volkes (über deren soziologische Verteilung erfährt man so gut wie nichts), das nicht will. Wenn nun Herr Baldenius sagt “Es gibt keine Spaltung”, heißt es einfach, er akzeptiert dieses Drittel (… und wenn es nur ein Fünftel wäre …?) nicht als Teil der Gesellschaft. Die zählen nicht. Ich kenne etwa zwanzig persönlich. Kein Rechtsradikaler darunter, sondern einige “esoterisch” Gläubige, mehrere christlich Gläubige, ca. 5 aus dem Gesundheitswesen. Aber alle sind im Laufe der 2 Jahre mehr und mehr misstrauisch gegenüber den offiziellen Darstellungen und den Absichten der politisch Verantwortlichen geworden.

    0
    0
  7. Meine Mutter starb angesteckt durch eine Ungeimpfte, meine Freundin erlebte den Fall eines, der seit der Impfung an den Beinen gelähmt ist, mehreren Bekannten ging es so schlecht, daß einige nach der ersten Impfung nicht weiter machen wollten. Bin ich unsozial, wenn ich mich lieber auf mein Immunsystem, das super ist, und meinen heilkräutergarten verlasse? (Texte dazu von mir auf http://www.kraz-ac.de) Wenn es mich doch erwischt, verzichte ich gerne auf die Krankenhausbehandlung, wie meine Mutter es auch getan hat. (erkläre das notfalls vorm Notar.) Von St. Martin hat auch keiner erwartet, daß er dem Bettler den ganzen Mantel gibt, und selbst erfriert. Und wenn ich mich weiter für Mensch und Umwelt engagieren möchte, wie ich es mein Leben lang getan habe, brauche ich mein gutes Immunsystem und darf mir das nicht kaputtspritzen lassen.
    Die Debatte wird geführt, wie der Glaubensstreit von Reformation bis 30jährigem Krieg. Aber Lauterbach und RKI sind nicht alleinseligmachend, auch wenn sie so tun, als ob!

    0
    0
    1. Die Aussage vom “Kaputtspritzen-Lassen” des Immunsystems ist wissenschaftlich überhaupt nicht gedeckt, sondern wird von ein paar Außenseitern – Sie brauchen mir diese nicht zu zitieren, ich haben deren wenig plausiblen Unsinn zur Kenntnis genommen und die wissenschaftlichen Entgegenung ebenfalls – auf völlig unzureichender Datenbasis behauptet.
      MfG
      PS Auch ein intaktes Immunsystem ist, wenn es völlig naiv auf ein unbekanntes Virus trifft, keine Garantie und in diesem Falle nützen Kräuter üerhaupt nichts!

      0
      0
  8. Die Forderung, aus der Infoblase auszusteigen ist aber keine Einbahnstrasse. Herr Baldenius steckt offenbar selbst in einer. Erkennt er das? Und Aufgabe von Kirche ist es nicht, Menschen die anderer Meinung sind als die Durchnitts TAZ/SZ/Zeitleser:innen als ängstliche, hilfsbedürftige Wesen darzustellen, auf die sich Kirchenfürsten in unendlicher” Großzügigkeit” stürzen…oft alleine, um den eigenen Narzissmus zu befriedigen.
    Wissenschaftlich fundiert ist die Argumentation derer, die sich nicht impfen lassen genauso viel oder wenig, wie die der strammen Impfbefürworter:innen.
    Beide Seiten müssen sich zuhören und Schritte aufeinander zu tun. Sonst wird das nix. Die Kirchengemeinden, von denen ich weiß, dass sie ausschließlich nach der 2G Regel verfahren sind, ohne Alternativen anzubieten, dass sie also Menschen gezielt diskriminiert haben sind für mich aber in aller Zukunft tabu. Denen traue ich den Pakt mit Faschisten durch und durch zu. Es wäre gruselig, in Gemeinden dieser Gesinnung zu verkehren.

    0
    0

Kommentare sind geschlossen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

PRO-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen