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Kann der Moskauer Patriarch Kyrill I. Putin stoppen?

Putin kann bisher auf die Loyalität des Moskauer Patriarchen Kyrill I. zählen. Seit dem Ukraine-Krieg prasseln Bitten auf Kyrill ein, auf den Präsidenten einzureden. Eine Expertin gibt eine Einschätzung.
Enge Beziehung: Wladimir Putin und Patriarch Kyrill I. im Jahr 2016

Der orthodoxe Moskauer Patriarch Kyrill I. hat sich nach Ansicht der Ostkirchen-Expertin Dagmar Heller von der Realität des Ukraine-Kriegs entfernt. Seine Beziehung zu Präsident Wladimir Putin sei zudem so eng, dass er sich kaum öffentlich gegen ihn stellen könne, sagte die Leiterin des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes im südhessischen Bensheim im epd-Interview. Das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche wird seit Ausbruch des Krieges aufgefordert, im Ukraine-Russland-Konflikt zu vermitteln.

epd: Warum setzt sich Patriarch Kyrill nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs nicht eindeutiger für Frieden ein?

Dagmar Heller: Die Frage ist schwer zu beantworten. Am Tag des Einmarsches forderte er „alle Konfliktparteien“ auf, „alles zu tun, um zivile Opfer zu vermeiden“. Er rief dabei zum Gebet „für die baldige Wiederherstellung des Friedens“ und zur Hilfe für die Opfer auf. Den Aufruf zum Gebet wiederholte er in seiner Predigt am 27. Februar.

Interessant ist dort, dass er dabei vom „Frieden in der Weite des historischen Russlands“ spricht und die Einheit „unseres Volkes“ und die Bande beschwört, „die durch die gemeinsame Taufe und die mehr als 1000-jährige Tradition des gemeinsamen geistlichen Lebens entstanden sind.“ Damit spielt er auf die  Zusammengehörigkeit von Russen und Ukrainern an, ohne die Ukrainer als eigenständiges Volk zu benennen.

Gibt es andere Kirchen in Russland, die sich mehr für den Frieden einsetzen?

Die Äußerungen zum Beispiel des Erzbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland gehen auch nicht viel weiter, als zum Gebet für den Frieden aufzurufen. Und das gilt auch für die Baptistenunion in Russland und andere protestantische Kirchen.

Welche Themen stehen bei Kyrill noch im Hintergrund?

In seiner Sonntagspredigt vom 6. März hat sich Patriarch Kyrill noch einmal zum Krieg geäußert und dabei seine Sicht der Dinge deutlich gemacht: Offenbar versteht er den Kampf in der Ukraine als Krieg (hier benutzt er auch das Wort „Krieg“) des Lichts gegen die sündigen Werte, die von den „Weltmächten“ den wahren Orthodoxen in der Ukraine beziehungsweise dem Donbass aufgezwungen werden, insbesondere die Sünde der Homosexualität, die sich in den Gay-Parades ausdrückt.

Diese Äußerung weist darauf hin, dass Patriarch Kyrill offenbar in einer Welt lebt, die sich weit von der Realität entfernt hat. Hier hat sich meines Erachtens seine Fixiertheit auf die „christlichen Werte“, die er dem Westen vorwirft, mit Füßen zu treten, so sehr verselbständigt, dass er das Wesen dieses Krieges und das Ziel dieses Krieges völlig aus den Augen verloren hat.

Patriarch Kyrill und Putin: Eine enge Beziehung

Wie sind alle diese Äußerungen einzuordnen?

Zum einen gilt sicher, dass Patriarch Kyrill sich in einem Dilemma befindet, das ihn daran hindert, sich eindeutiger zu äußern: In der orthodoxen Kirche beruft man sich auf die „Symphonia“ zwischen Kirche und Staat, wie sie – in einem Idealbild – angeblich im alten Byzanz bestanden hat. Diese Theorie, in der es um die Zusammenarbeit von Kirche und Staat geht, bei der jede Seite ihre eigene Aufgabe hat, die gemeinsam zum Wohl der Gesellschaft führen sollen, ist von Patriarch Kyrill immer wieder hervorgehoben worden.

Das Dilemma ist nun, dass er auf diesem Hintergrund in enger Beziehung, um nicht zu sagen Abhängigkeit, von Präsident Putin steht, sodass er sich kaum öffentlich gegen ihn stellen kann. Bekanntlich steht inzwischen auf die Benutzung des Worts „Krieg“ in Bezug auf den Überfall auf die Ukraine eine Gefängnisstrafe. Gleichzeitig befindet sich ein Teil der Gläubigen von Kyrill in der Ukraine und wartet auf ein klares Wort von seiner Seite.

Gibt es andere Äußerungen russisch-orthodoxer Bischöfe?

Das Oberhaupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, die zum Moskauer Patriarchat gehört, Metropolit Onufrij, der übrigens im Heiligen Synod der Russisch-Orthodoxen Kirche sitzt, hat sehr deutlich Russland als den Aggressor dargestellt und den Krieg als Bruderkrieg und als „eine Wiederholung der Sünde Kains“ bezeichnet. Es wäre interessant zu wissen, ob er das in Absprache mit Patriarch Kyrill getan hat oder in eigener Verantwortung.

„Vermutlich können die russisch-orthodoxen Kirchen nicht viel ausrichten, um die Angriffe zu stoppen. Denkbar wäre das nur, wenn Patriarch Kyrill davon zu überzeugen wäre, dass er auf Präsident Putin einwirkt.“

Welche Rolle spielen die orthodoxen Kirchen in der Ukraine?

In der Ukraine selbst treten die beiden orthodoxen Kirchen in der Verurteilung des Angriffs und dem Bekenntnis zur Souveränität der Ukraine in seltener Einigkeit auf. Ob sie aber zu Friedensstiftern werden können, muss sich erst noch zeigen. Vermutlich können sie nicht viel ausrichten, um die Angriffe zu stoppen. Denkbar wäre das nur, wenn Patriarch Kyrill davon zu überzeugen wäre, dass er auf Präsident Putin einwirkt.

In mehreren Appellen  – vom Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, vom Präsidenten der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), vom Oberhaupt der in der Ukraine parallel zum Moskauer Patriarchat existierenden Orthodoxen Kirche der Ukraine sowie von einer Anzahl Priester seiner eigenen Kirche in Russland wurde er dazu aufgefordert – bisher ohne Ergebnis. Gerade seine letztgenannte Äußerung gibt allerdings leider auch nicht viel Anlass zur Hoffnung, dass diese Appelle Frucht tragen werden.

Wie könnte die Kirchenlandschaft der Ukraine nach Ende des Krieges aussehen?

Meines Erachtens werden die Kirchen in der Ukraine noch eine wichtige Rolle für die Versöhnung nach dem hoffentlich baldigen Ende des Krieges spielen. Um genauer zu sehen, wie, muss man jedoch noch abwarten, wie sich die Ukrainisch-orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats entwickelt: Derzeit haben mehrere Diözesen in der Ukraine aufgehört, Patriarch Kyrill in der Liturgie zu kommemorieren, also zu gedenken; das bedeutet einen ersten Schritt zur Abspaltung.

Das heißt, Kyrill verliert seine Gläubigen in der Ukraine. Die Frage ist, wie weit das geht, und ob das letztlich zu einer einzigen orthodoxen Kirche in der Ukraine führen wird.

epd
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17 Antworten

  1. …ein weiteres Indiz dafür, dass die persönliche Haltung zu Homosexualität kein Anhaltspunkt/Marker dafür ist, ob jemand im Geiste Jesu wandelt, ihm nachfolgt und nach Gottes Werten lebt, die da sind:
    Frieden statt Krieg,
    Liebe statt Hass,
    Respekt statt Herabwürdigung,
    Einheit statt Zwietracht,
    Wahrhaftigkeit statt Lüge,
    Demut statt Anmaßung,
    Dienen statt Machtgier,
    Gerechtigkeit statt Unrecht,
    Freiheit statt Unterdrückung.

    Dass diesen Geist Gottes unsere Welt so dringend braucht, dass sie auf Jesu erlösende Liebe essenziell angewiesen ist – auch in den Kirchen!, zeigt sich im Moment ganz besonders deutlich! 🙏❤️🕊️

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  2. Hallo Kaja, wenn jemand eine Sünde ablehnt ist er noch lange nicht bei Jesus. Umgekehrt wird ein Schuh daraus wenn jemand bei Jesus ist wird jede Sünde immer präkerer offenbar und er wird diese lassen und hassen. Es beginnt mit der liebe zu Gott mit der liebe zu seinem nächsten bis hin zu den zehn Geboten. Auch die Schändung des eigenen Leibes (zum Beispiel durch Homosexualität) wird im Angesicht Jesus offenbar und kann Vergeben und geheilt werden. Echten frieden im Herzen kann es nur durch Jesus geben. Wer diesen Frieden hat wird auch in seinem Umfeld Friedenstiftend sein.

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    1. Ja, natürlich. Nur dass Homosexualität keine Sünde ist und auch nicht “Schändung des eigenen Leibes”.
      Und sie kann und braucht auch nicht geheilt werden. Das haben Gott sei Dank sogar ehemals führende christliche “Heilungswerke” mittlerweile erkannt.
      Leider fallen immer noch genug Christen auf Aussagen von Menschen wie Kyrill und Putin und Trump herein und meinen, diese seien gute Christen, die man unterstützen müsse, weil sie gegen Homosexualität sind.

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    2. Auch hier ist der biblische Befund “reichhaltiger”, als Ihre belehrende Sichtweise das vermutlich zulässt:
      Mt 7,21 und Mt 25, 31ff zeigen deutlich, dass die Vorstellung von Kaja durchaus ein biblisches Denkmodell darstellt.
      MfG

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  3. Vom Herrn Kyrill ist genau gar nichts zu erwarten. Nur homophober Dreck. “Krieg des Lichts”? Was ne kleine Leuchte.

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  4. Die Kirchen, egal ob orthodox, katholisch, evangelisch und freikirchlich, entfernen sich immer weiter von der biblischen Wahrheit. Die rettende Wahrheit vom Kreuz, dass sich die Liebe Gottes darin gezeigt hat, dass er seinen Sohn für die Sünden aller Menschen in die Welt gesandt hat, dass der Zorn Gottes auf seinem Sohn lag, damit wir Frieden haben können mit Gott, wenn wir das Liebesangebot Gottes annehmen – diese Wahrheit ist den Menschen zur Torheit geworden.
    Gottlosigkeit führt immer zu Reaktionen Gottes – Gericht und Gerechtigkeit sind die Stützen seines Thrones, für alle die seine Liebe nicht annehmen.
    So wartet der lebendige Gott auf die Umkehr der Menschen – Jesus warnt uns alle in seiner Endzeitrede (Luk. 21 + Matth. 24/25).

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    1. Leider folgen Kyrill und Putin gemeinsam den kruden Traditionalismus Gedanken von Alexander Dugin, der die Geschichte fälscht. Er zeigt die “Dekadenz des Westens” (Homosexualität ist da nur ein Beispiel) auf und versucht daraus Schlüsse für ein neues Weltgefüge zu ziehen. Darin spielt ein eurasisches Großreich unter Führung Russlands (die ja schon viel Erfahrung haben mit verschiedenen Kulturräumen, die er vereint wissen will). Dugin scheint mir der geistige Hintergrund dieses unsäglichen Angriffskrieges zu sein. Und als langjähriger Berater Putins ist es gruselig zu erkennen, dass mit der Ukraine für Put-In nicht schluss sein würde, wenn er nicht gestoppt wird.

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  5. Hallo!
    Zu alledem gäbe es viel zu sagen, teils auch in anderem Tonfall; ich versuche eine Kurzfassung:
    • Die zehn Gebote und Christi Doppelgebot der Liebe sind keine Gummibärchen, sondern Kompass voll Gnade und Wahrheit.
    • Jesus wies jede sündhafte Einstellung zurecht, ob nun extrem liberal oder extrem gesetzlich. Butter bei die Fische:
    • ER lehrte, keine Steine zu werfen, aber im gleichen Atemzug, nicht mehr zu sündigen.
    • Zum Sexualleben konstatierte er, dass Gott Mann und Frau schuf, und vergleicht sich mit dem seine Braut liebenden Bräutigam.
    • Er versprach, uns Verlorene zu suchen und zu retten (nicht nur zu tätscheln).
    • Wirkliche Liebe hat Rückgrat, will Wahrheit, schrei(b)t keine Parolen, sucht Hilfe und biblisch fundiertes Heil – auf gut Hebräisch: Schalom.
    Lieben Gruß
    <
    kjg

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    1. @Gleichmann
      Bei mindestens einem Ihrer Statements liegen Sie falsch. Nämlich bei Ihrer Aussage, Jesus habe zum Sexualleben konstatiert, dass Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat.
      Das hat er, soweit ich das in den biblischen Texten recherchiert habe, nicht. In dem Kontext, in dem er das sagte, ging es nicht um das Sexualleben, sondern um eine Frage der Pharisäer bzgl der Scheidungspraxis.
      Ebensowenig geht der bei seinem Vergleich mit Braut und Bräutigam um eine Aussage zum Sexualleben oder gar darum, klarzustellen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht gottgewollt o.ä. sind!
      Bitte, bitte, lesen Sie Bibelstellen im Kontext! Und benutzen Sie nicht aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen, um Ihre Weltsicht zu untermauern. Das ist unredlich.

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      1. “Jesus habe zum Sexualleben konstatiert, dass Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat.” Ja, das hat er, Matthäus 19,3ff. Richtig, es geht dort um Ehescheidung. Aber um seine Antwort zu begründen, greift Jesus auf die Erschaffung von Mann und Frau gemäß 1. Mose 1 und 2 zurück und es ist aus der Antwort Jesu ganz klar, dass genau das maßgeblich ist für seine Antwort. Man kann das gar nicht trennen. “Habt ihr nicht gelesen …?” Das ist absolute Autorität! Was habt ihr gelesen: Dass Gott den Menschen als Mann und Frau schuf usw.

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        1. @R. Junker
          Ich verstehe Ihre Argumentation nicht.
          Können Sie mir Ihre Gedankengänge erläutern?
          Natürlich muss Jesus Mann und Frau erwähnen, denn es geht ja in der Frage der Pharisäer schon um Mann und Frau und ihr Verhältnis zueinander in der Ehe. Andere Konstellationen von Ehe gab es ja in der jüdischen Gesellschaft gar nicht. 🤷🏼‍♀️

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        2. @R. Junker
          Für den Fall, dass Sie meine Argumentation nicht verstanden haben: Jesus wird von den Pharisäern gefragt, ob es (aus seiner Sicht) erlaubt sei, dass sich ein Mann von seiner Frau scheidet. Und er antwortet darauf, dass von Gott her Mann und Frau zusammen gedacht sind und es ursprünglich aus Gottes Sicht nicht vorgesehen war, dass sie sich scheiden. Aber wegen der Herzenshärte der Menschen gibt es eben auch die Scheidungsmöglichkeit.
          Sie und Gleichmann tun aber so, als wären Jesu Worte die Antwort auf die Fragen: Wie gestalten wir unser Sexualleben? Dürfen auch Menschen gleichen Geschlechts zusammenleben oder heiraten?
          Sie schneiden also Jesu Worte aus dem Text und fügen sie einfach in einen anderen Kontext ein.
          Und das habe ich kritisiert, denn das ist kein redlicher Umgang mit Texten, schon gar nicht mit der hl. Schrift.

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    2. Und zu Ihrer missbräuchlichen Verwendung der Erzählung mit der Ehebrecherin: Jesus sagte zu der Ehebrecherin das Offensichtliche: dass sie nicht mehr sündigen soll. Das wusste sie aber selbst schon genau, denn zum Einen bringen Schäden in Beziehungen immer großes Leid mit sich und zum Anderen war es lebensgefährlich und wohl nicht zu erwarten, dass die Pharisäer auch ohne Jesu Gegenwart auf das Steinigen verzichten würden.
      Der eigentliche Clou an der Geschichte ist, dass es unter den Männern einen einzigen gab, der ohne Sünde war und Steine hätte werfen können: Jesus selbst. Und er hat es nicht getan. Mit welcher Begründung? Dass die Pharisäer, die selbst Sünder waren, die Frau nicht verdammt haben/ nicht verdammen konnten!
      Und: Jesus, der Gott selbst war, hat das Gesetz, das er gegeben hat, nicht ausgeführt. Er hat uns hier, wie auch an vielen anderen Stellen gezeigt, dass Gnade immer größer ist als das Gesetz. Und er hat uns gezeigt, wohin es führt, wenn Menschen Gesetze nur um der Gesetze Willen anwenden und nicht verstehen, was dahinter steht.

      Leider haben die heutigen Pharisäer diese Geschichte nicht für sich verstanden und nutzen sie wieder, um vor allem Homosexuelle, die sie als “Sünder” bezeichnen, auf heutige Art und Weise zu steinigen und zu verdammen (die wirklichen Sünden, wie Hass, Geiz, Neid, falsch Zeugnis reden, andere Götter anbeten etc ahnden sie freilich nicht so konsequent und öffentlichkeitswirksam, denn da wären sie ja selbst betroffen).

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  6. Patriarch Kyrill und der Möchtegern-Feldherr Putin sind Komplizen der Zerstörung und des Völkermordes.
    Eine Hand wäscht den anderen! Nichts gelernt aus der Kirchengeschichte? Wo Thron und Altar sich verbünden, verliert die Kirche ihre Salzkraft und ihre Patriarchen werde zu Marionetten des kleinen Mannes, der endlich ein ganz großer sein will.

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  7. Es macht mich echt traurig, was ich hier in den Kommentaren lese!
    Zum Thema Homosexualität empfehle ich den Vortrag von Prof. Dr. Sigfried Zimmer in der Worthausmediak 5.1.1 „Die schwule Frage – die Bibel, die Christen und das Homosexuelle“ oder 5.7.2 „Das Verständnis der Moderne als Schlüssel zum angemessenen Verständnis von biblischen Texten“.
    https://www.worthaus.org/mediathek

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