Qualitätsjournalismus unter Druck

Bernhard Pörksen äußerte auf der Republica Kritik am Journalismus

Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen beschreibt am Beispiel des „Spiegel“ die Zwangslage der Branche zwischen Informationsflut und ökonomischen Zwängen.

Blinde Zerstörungswut in Kirchen

Kreuz am Boden

Die Deutsche Bischofskonferenz stellt zunehmend brutale Angriffe auf Kirchen fest. Brandstiftungen und Entweihungen offenbaren eine neue Dimension von Feindseligkeit gegenüber dem Christentum.

„Gute Nachrichten nicht verschweigen“

Tim Niedernolte, Berlin 2024

Tim Niedernolte moderiert seit vielen Jahren bekannte Sendungen wie einst „Logo“ oder Sportsendungen bei „Sky“ und aktuell „Hallo Deutschland“. Nun übt er Medienkritik: Schlechte Nachrichten dominieren. Dabei gebe es doch so viel Gutes zu berichten.

Hilfswerk warnt vor digitaler Christenverfolgung

Wieder einmal Zankapfel der gesellschaftlichen Diskussion: ab welchem Alter dürfen Kinder und Jugendliche die sozialen Medien nutzen?

Mit perfiden Methoden sollen radikale Islamisten in Pakistan religiöse Minderheiten hinters Licht führen, um sie der Blasphemie zu bezichtigen. Dafür nutzen sie weibliche Fake-Accounts auf Facebook, Instagram oder WhatsApp.

Kein Platz für Gutes

Frau liest Zeitung auf einer Mauer

Klimakrise, Ukrainekrieg, Rezession – Nachrichten gibt es viele. Gute selten. Woran liegt das? Was macht die Negativflut mit uns? Sollte sich etwas ändern im Newsgeschäft? PRO hat nachgefragt und nebenbei Geschichten entdeckt, die Hoffnung machen.

WEA: Botrus Mansour folgt auf Thomas Schirrmacher

Botrus Mansour

Botrus Mansour wird neuer Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz und damit Nachfolger von Thomas Schirrmacher. Die Wahl des israelischen Rechtsanwalts steht am Ende eines mehrmonatigen Auswahlprozesses des Dachverbands.

Eklat: Missbrauchs-Stück abgesetzt

Hauptspielstätte des Theaters Osnabrück am Domhof

Kurz vor der Premiere hat das Theater Osnabrück die Inszenierung „Ödipus Exzellenz“ gestrichen und das Regieteam entlassen. Grund waren Streitigkeiten über die Darstellung eines katholischen Gottesdienstes im Kontext des Missbrauchsskandals.

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