Studie: Emotionale Kälte treibt aus der Kirche
Missbrauch, Reformstau, Hierarchien – das sind nach landläufiger Meinung Hauptgründe für einen Kirchenaustritt. Eine Studie zeigt jetzt, dass dieses Muster nicht stimmt. Hauptgrund ist demnach eine fehlende emotionale Bindung zur Kirche.
25-Jährige nimmt aktive Sterbehilfe in Anspruch
Eine 25-jährige Spanierin nimmt aktive Sterbehilfe in Anspruch. Ihre Eltern waren dagegen. Der Fall sorgt nun für gesellschaftlich kontroverse Debatten.
Nina Hagen: Auf Kinder abtreiben sollte man nicht stolz sein

Sängerin Nina Hagen hat am Freitag ihr neues Album „Highway to Heaven“ veröffentlicht. Eines ihrer alten Lieder sieht die 71-Jährige heute kritisch.
EAD-Vorstand: Räsänen-Urteil ist „Warnsignal für ganz Europa“
Finnlands oberstes Gericht verurteilt eine Abgeordnete und einen Bischof wegen einer Kirchenbroschüre. Die Deutsche Evangelische Allianz sieht darin eine Gefahr für die Religionsfreiheit.
Oberster Gerichtshof verurteilt Päivi Räsänen
Die finnische Parlamentarierin Päivi Räsänens ist für Äußerungen zur Homosexualität in einer Kirchenbroschüre 2004 verurteilt worden. Sie erwägt eine Revision. Freigesprochen wurde sie dagegen für einen Bibelvers-Tweet aus dem Jahr 2019.
Hundert Jahre Jahreslosung: „Du bist von Gott geliebt“
2029 begeht die Jahreslosung ein Jubiläum. Die hundertste lautet: „Du bist von Gott geliebt.“ Der Vers stammt aus dem Buch Daniel und ist ein Novum in der Geschichte dieser Tradition.
Wie Plattformen christliche Medienhäuser herausfordern
Internationale Content-Plattformen werden in der Medienlandschaft weiter an Bedeutung gewinnen und das Geschäftsmodell traditioneller Verlage herausfordern – auch auf dem christlichen Markt, sagt Matthias Brender, Geschäftsführer von Bibel TV.
Susanne Thyroff wird Sprecherin des EAD-Konvents

Susanne Thyroff übernimmt das Amt als Sprecherin des Konvents der Deutschen Evangelischen Allianz. Die ERF-Chefin will Gebet, Bibel und Einheit stärken.
Studie: Cannabiskonsum nach Teillegalisierung nicht gestiegen

Eine neue Studie zeigt, dass zwei Jahre nach der Cannabis-Teillegalisierung der Konsum stabil ist. Die Nutzung harter Drogen nimmt weiter zu.