DJV verlässt Weltverband der Journalisten
Der Deutsche Journalisten-Verband wird den Weltverband der Journalisten verlassen. Das hat die größte Journalisten-Organisation Europas mitgeteilt – und erhebt heftige Vorwürfe.
Kritik aus Kirchen gegen Asylverfahren an EU-Grenze

Bund und Länder streiten derzeit darüber, wer für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen zahlt. Auch Fragen zum Asylverfahren stehen zur Debatte. Kirchenvertreter mahnen faire und menschenwürdige Lösungen an.
US-evangelikaler Feminismus: Im Himmel gibt es keine Hierarchie

Im konservativ-christlichen Milieu der USA ist „Feministin“ ein Schimpfwort. Trotzdem feiern evangelikale Feministinnen ein Comeback.
„Der Wunsch nach Gemeinschaft war groß“

„proChrist“-Geschäftsführer Jürgen Schmidt zieht im Interview Bilanz von „truestory“. Eine Erkenntnis: Bei den evangelistischen Themenabenden war vielen Jugendlichen das Gemeinschaftserlebnis wichtig.
„Von Gottes Liebe überzeugter“: SZ-Autor bekennt seinen Glauben
Ein Bekenntnis zum katholischen Glauben hat der Journalist Tobias Haberl in der Titelgeschichte des Magazins der Süddeutschen Zeitung abgelegt. Von Gottes Liebe sei er überzeugter als von „Self Care“ und „Mental Health“.
Theologen: Kein neues Sterbehilfegesetz
Es braucht kein neues Gesetz zur Suizidbeihilfe in Deutschland. Das haben die beiden Theologen Reiner Anselm und Peter Dabrock in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt und wünschen sich stattdessen eine Stärkung der Palliativmedizin.
EKD-Bevollmächtigte für „sukzessive Ablösung“ der Staatsleistungen
Seit geraumer Zeit diskutieren Kirchen und Politik über die Ablösung der Staatsleistungen. Nun macht sich die EKD-Bevollmächtige Anne Gidion dafür stark, die Zahlungen nach und nach abzuschmelzen.
Mit Gott im Boot

Ein Schiffsunglück und ein Überlebender, der behauptet Gott zu sein: Mitch Alboms neuer Roman befasst sich mit den großen Glaubensfragen und ist gleichzeitig spannend geschrieben.
PR-Professor: Regierungen sollten Aufträge an Journalisten überdenken

Wenn Regierungen Journalisten für Dienstleistungen bezahlen, dann steht deren Unabhängigkeit infrage. Davor warnt der PR-Professor Lars Rademacher. Er macht Vorschläge, wie es besser laufen kann.