Massenentführung an christlichem Internat
Laut einem Medienbericht sind in Nigeria hunderte Kinder aus einem christlichen Internat entführt worden.
Liminski: „MAGA“-Bewegung ohne authentische Christlichkeit
NRW-Staatskanzleichef Nathanael Liminski kritisiert die „MAGA“-Bewegung von US-Präsident Trump. Diese stehe im scharfen Widerspruch zur christlichen Botschaft.
Männer, die auf Bäume starren

„Anemone“ erzählt die Geschichte zweier Brüder, die vor den Verletzungen ihres Lebens fliehen. Der eine zieht sich in die Religion zurück, der andere in eine Hütte im Wald. Wen wunderts: Glücklich sind sie beide nicht.
„Kirchenmusik strahlt weit in die Gesellschaft hinein“
Die deutschen Musikhochschulen sorgen sich um die Zukunft der Kirchenmusik. In einem offenen Brief wenden sie sich an die Kirchen: Kirchenmusik diene dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, betonen sie. Ein Abbau der Ausbildungsstätten sei gefährlich.
Bayer-Chef: „Es gibt einen Gott, der unsere Treue verdient“

Der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, Bill Anderson, glaubt an Gott. Als junger Mann begann er in der Bibel zu lesen und stellte fest: „Es gibt einen Gott, der unsere Treue verdient.“
Assistierter Suizid: Der lange Weg des Gesetzes

Seit über zehn Jahren ringen Gesellschaft, Politik und Gerichte um eine Regelung zur Suizidbeihilfe. Nun wird der Ruf nach einem Gesetz wieder lauter.
Bundesregierung unterstützt Orgelbau in Jerusalem
Der Bundestag will den Bau einer neuen Orgel für die bekannte Benediktiner-Abtei Dormitio in Jerusalem finanziell unterstützen. Das beschloss der Haushaltsausschuss in seiner Sitzung zum Bundeshaushalt 2026.
Insta-Challenge: Politiker singen „Großer Gott, wir loben dich“
Mehrere Politiker, darunter Bundestagspräsidentin Klöckner, singen Zeilen von „Großer Gott, wir loben dich“ auf Instagram. Ins Leben gerufen hat die Aktion ein Benediktiner-Mönch aus Schleswig-Holstein.
Humanitäre Hilfe als „Zeichen der Versöhnung“
Die christliche Hilfsorganisation „Gain“ startet mit einem zweitem Hilfskonvoi Richtung Gaza. Durch ihre Zusammenarbeit mit Israelis will sie ein „Zeichen der Versöhnung“ setzen.