„Republica“: Gefangen in der eigenen Bubble

Auf der „Republica“ kommen Netznerds und Normalos zusammen, um sich über Politik, Internet und Gesellschaft zu informieren, aber auch, um die Freiheit zu feiern. In diesem Jahr wurde das Fest für unsere Autorin zum Trauerspiel.
Gotteslob im Digitalen

Was haben eine Nonne und ein Mönch auf der „Republica“ zu suchen? Ganz klar: Sie loben Gott! Über eine besondere Begegnung auf der größten Netzkonferenz.
„KI Slop“ versüßt den christlichen Glauben
Von Künstlicher Intelligenz generierte Videos und christliche Religion scheinen sich gut zu ergänzen. Äußerst kitschige, aber auch äußerst beliebte Jesus-Videos gehören längst zu einem lukrativen Geschäft im Netz.
Gebet kostet uns nichts

Gebet, Gemeinschaft, mehr Gebet – das hat den „Open Doors“-Jugendtag ausgemacht. Im Fokus: Verfolgte Christen. Eine Veranstaltung, die herausfordert, ermutigt, den Blick weitet.
Zehntausende beten auf der National Mall für Trump
Zehntausende beteten in Washington, D.C., für die USA und ihren Präsidenten. Das Event „Rededicate 250“ zeigt, wie eng Patriotismus, evangelikale Frömmigkeit und christlicher Nationalismus in den USA inzwischen verschmelzen.
Der ESC, den wir uns alle gewünscht haben

Viel wurde geschimpft und diskutiert über den diesjährigen 70. Eurovision Song Contest, vor allem über Israels Teilnahme. Das Ergebnis und auch der Verlauf des Abends hat das Potenzial, alle Seiten zu versöhnen.
Ukrainische Religionswissenschaftlerin: „Russland greift gezielt Kirchen und Geistliche an“
Auf dem Katholikentag berichtet eine ukrainische Religionswissenschaftlerin von Angriffen auf Kirchen und Geistliche in der Ukraine. Der Inspekteur des Heeres sprach über die Bergpredigt – mit der er viel anfangen könne.
Friedrich Merz: „Ich fühle mich als Christ“

Beim Katholikentag in Würzburg hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz über seinen Glauben geäußert. Beim Thema Kommunikation zeigte sich der Kanzler selbstkritisch.
Bibelarbeit: Tilo Jung macht (leider) Tilo-Jung-Sachen
Der Journalist Tilo Jung hat auf dem Katholikentag eine Bibelarbeit gehalten. 50 Minuten schaffte er es, nicht über den angeblichen Völkermord im Gazastreifen zu reden. Doch in den letzten Minuten sprach der doch noch über sein „Lieblingsthema“.