Melissa Joan Hart spielte einst die Hexe Sabrina. Und sie glaubt an Jesus.

Melissa Joan Hart spielte einst die Hexe Sabrina. Und sie glaubt an Jesus.

Sabrina-Darstellerin findet Frieden bei Jesus

Die ehemalige „Sabrina – Total verhext!“-Darstellerin Melissa Joan Hart ist Christin. In einem Interview hat sie nun über ihren Glauben gesprochen.

In einem Podcast des amerikanischen TV-Senders ABC über religiöse Themen erklärte Hart, sie habe lange gebraucht, um mit der Bibel zurecht zu kommen. Mit Jesus zu gehen, habe für sie nicht mit einem Aha-Effekt begonnen, sondern sei eher ein Prozess gewesen, ein „kontinuierliches Wachstum, ihn besser kennenzulernen indem ich die Schrift besser kennenlerne", erklärte Hart. Die Bibel habe ihr die Augen für das geöffnet, was Gott ihr zeigen wolle: „Wozu Jesus hierher gekommen ist, was unsere Bestimmung ist."

In Momenten, in denen sie selbst ängstlich sei, etwa alleine zuhause, proklamiere sie Jesus mit den Worten: „Dies ist ein Jesus-Haus. Satan ist hier nicht willkommen." Heute ist sie überzeugt: „Jesus nicht in deinem Leben zu haben, hinterlässt einfach diese Leere." In manchen Momenten zweifle sie an Gott. Dann aber schließe sie die Augen und lasse den Heiligen Geist zu sich sprechen. „Und du fühlst diese Wärme und du fühlst diese Veränderung", beschrieb sie das. Der Glaube an Gott habe ihr inneren Frieden gebracht.

Melissa Joan Hart wurde durch die Serie „Sabrina – Total verhext!" bekannt. Darin spielte sie eine Hexe. Der Streaming-Dienst Netflix veröffentlichte jüngst eine Neuauflage ohne Hart und nutzte das Datum Halloweens im vergangenen Jahr, um die Zuschauer zu einer Satansmesse einzuladen. An Netflix-Nutzer erging eine Einladungsmail, in der es hieß: „Es wird um Ihre Teilnahme an der satanischen Taufe der jungen Hexe Sabrina Spellman gebeten ... Seien Sie Zeuge, wenn Sabrina ihren Namen in das Buch der Bestie einträgt und ihren Weg auf dem Pfad der Dunkelheit beginnt ...“ Unterzeichnet von Hilda und Zelda Spellman, den Tanten von Sabrina, also Figuren der Serie.

Von: Anna Lutz

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