Bei dem C.S. Lewis-Preis werden Romanprojekte ausgezeichnet, die christliche Perspektiven auf das Leben eröffnen

Bei dem C.S. Lewis-Preis werden Romanprojekte ausgezeichnet, die christliche Perspektiven auf das Leben eröffnen

Julia Gehringer gewinnt den C.S. Lewis-Preis 2018

Mit ihrem Roman „Die Blutkönigin“ gewinnt Juli Gehringer den C.S. Lewis-Preis des Brendow Verlages. Der Verlag bescheinigt ihrem Werk eine positive Nähe zu den „Chroniken von Narnia“, in denen auch christliche Themen vorkämen.

Die Jury des C.S. Lewis-Preises verleiht die Auszeichnung dieses Jahr an die 19-jährige Julia Gehringer. Mit ihrem Werk „Die Blutkönigin“ stehe sie in der Tradition des englisches Schriftstellers und Namensgebers Clive Staples Lewis (1898–1963) und seiner Buchreihe „Die Chroniken von Narnia“.

In ihrem Fantasy-Roman erzählt Gehringer von der Jugendlichen Bo. Bo glaubt weder an unsichtbare Königreiche, noch an Drachen oder böse Herrscherinnen. Als sie von ihren Vorgesetzen in eine Geheimgesellschaft eingeführt wird, erkennt sie, dass all das Realität ist und ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellt. Ein großes Abenteuer beginnt, bei dem es herauszufinden gilt, woran man glauben soll, um Veränderung zu bewirken.

Die Jury reagierte begeistert auf das Roman-Projekt der jungen Autorin. Fabian Vogt, Theologe und Autor, ist vor allem über ihre Fähigkeit, komplexe Lebensthemen in ihre Geschichte einzubinden, erstaunt. Sie greife mit ihrem Werk die „aktuelle Diskussion um Haltung auf und macht Lust, an etwas zu glauben“. Der C.S. Lewis-Übersetzer Christian Rendel lobte weiterhin den „mitreißenden“ Stil der 19-Jährigen. Sie entwerfe Figuren, „über die man gerne mehr erfahren möchte“. Rendel freue sich daher auf eine Fortsetzung von „Die Blutkönigin“.

Der C.S. Lewis-Preis wird vom Brendow Verlag an Romanprojekte vergeben, die in herausragender Art christliche Perspektiven erkennbar machen. Der Preis erinnert an den britischen Schriftsteller Clive Staples Lewis. Er ist der Autor der bekannten Werke „Die Chroniken von Narnia“ und „Pardon, ich bin Christ“.

Von: Martin Schlorke

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