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Das christliche Medienmagazin

„evangelisch.de“ wird informativer und vielfältiger

Das Portal evangelisch.de will vielfältiger über Ereignisse aus evangelischer Perspektive berichten und so Antworten auf Fragen nach Glauben und Kirche anbieten. Dazu wurden bestehende Angebote in die Webseite integriert.
Von Norbert Schäfer
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Tastatur, Computer, Laptop, digital Foto: Artur Marciniec, fotolia
Die Evangelischen Kirche präsentiert Online-Angebote nun in einem digitalen Schaufenster

Das Portal evangelisch.de will fortan mit noch mehr Vielfalt aufwarten. Dazu hat der Betreiber, das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), bestehende kirchliche Angebote in die Webseite eingebunden. Derzeit 14 kirchliche Angebote, darunter das Influencer-Netzwerk yeet, religionen-entdecken.de und chrismon.de werden nun in einer Art digitalem „Schaufenster der evangelischen Publizistik“ präsentiert. Eigene Inhalte von evangelisch.de ergänzen Nachrichten und Korrespondentenberichte des Evangelischen Pressedienstes (epd).

Nach Angaben von Dieter Schmitt, Leiter Digital im GEP, sollen mit dem neuen Konzept die Zielgruppe erweitert und zwischen den Redaktionen Synergien geschaffen werden. Die überkonfessionelle Webseite religionen-entdecken.de beispielsweise werde häufig für den Unterricht in Schulen herangezogen und erreiche Interessierte unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen.

„evangelisch.de“ gehört mit rund 400.000 Besuchern pro Monat zu den führenden konfessionellen Angeboten in Deutschland. Das Portal wurde 2009 im Auftrag der Evangelischen Kirche gestartet. Das Angebot wird vom GEP verantwortet und redaktionell betreut. Das GEP ist die zentrale Medieneinrichtung der EKD, ihrer Landeskirchen und Werke sowie der evangelischen Freikirchen. Zum GEP gehört unter anderem die Zentralredaktion des epd.

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Eine Antwort

  1. evangelisch.de … ?

    Ja, da wäre manches besser zu machen.
    Viele der Meldungen spiegeln den Zeitgeist wieder. Haben aus meiner Sicht aber nichts mehr mit christlicher Verantwortung zu tun.

    Besonders negativ ist mir dieser begeisterte Beitrag über Sexualkunde mit 14-Jährigen in Chrismon unter evangelisch.de in Erinnerung.
    Da wundert es mich nicht mehr, dass Kinder aus dem schulischen Sexualkundeunterricht mit einem Gefühl des Ekels herauskommen.

    Zitat:
    >Workshop mit den Achtklässlern: vier Stunden Aufklärung, die Jugendlichen dürfen fragen, was sie wollen. Anne Michael spricht von “blasen”, “lecken” und 
”spritzen” so, wie andere einen Weg beschreiben. Mal läuft sie zur Tafel, dann kniet sie wieder in der Mitte der Runde und liest Fragen vor, die die 14-Jährigen auf bunte Zettel geschrieben haben: “Wie schmeckt Sperma?”, “Warum tut man blasen?”, “Was passiert, wenn das Kondom platzt?”.

    Sie packt die bunten Zettel mit den Fragen ein, wirft das Kondom in den Mülleimer und packt den Silikonpenis in den Beutel.<
    https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2019/42366/sexualkunde-der-schule

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