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Einbrecher möchte über Gott sprechen

Damit hat Fußball-Star Neymar wohl nicht gerechnet: Vergangene Woche bricht ein Mann in sein Anwesen ein, doch dieser will nicht stehlen, sondern über Gott reden.
Von Valerie Wolf
Fußballer Neymar
Bekam kuriosen Besuch: PSG-Star Neymar

In der Villa des brasilianischen Fußballspielers Neymar in Bougival, einem kleinen Ort westlich von Paris, kam es kürzlich zu einem Einbruch der besonderen Art. Am 16. Mai löst mitten in der Nacht, um 1:30 Uhr, der Sicherheitsdienst den Alarm aus. Ein Eindringling hatte es geschafft, über die Mauern des Anwesens zu klettern und bis zur Haustür vorzudringen. Von dort aus flieht der Mann.

Als die Polizei den Täter kurze Zeit später festnimmt, gibt er einen kuriosen Grund für sein Einsteigen an: Er habe mit Neymar über Gott reden wollen. Zudem finden die Beamten mehrere Bibeln, die der Verdächtige mit sich trägt.

Im Anschluss an diesen Vorfall sei der Mann zu weiteren Untersuchungen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden, heißt es in einem Artikel des Schweizer Nachrichtenportals Nau. Zuerst hatte die französische Sportzeitung L‘Équipe berichtet. Neymar selbst äußerte sich nicht. Rechtliche Schritte werden wohl nicht eingeleitet.

Fußballer und bekennender Christ

Der Brasilianer, der derzeit für die französische Fußballmannschaft Paris Saint-Germain spielt, ist bekennender Christ. Bereits mehrfach äußerte er sich zu seinem Glauben oder zitierte Bibelverse in den Sozialen Medien, wie beispielsweise nach der Niederlage im Champions-League-Finale 2020 gegen Bayern München. Damals schrieb er auf Instagram: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten.“ (2. Timotheus 4,7). Sowohl beim Olympiasieg der brasilianischen Nationalmannschaft als auch beim Champions-League-Sieg mit Barcelona trug Neymar ein Stirnband mit dem Aufdruck „100% Jesus“. Zudem verewigte er seinen Glauben in mehreren Tattoos.  

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2 Antworten

  1. Ich finde es leider äußerst schlecht gemacht, daß jetzt keine PDF Versionen des aktuellen Heftes mehr zugeschickt werden. Es ist nicht besonders innovativ sondern ein Rückschritt.

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