Das christliche Medienmagazin

Fußballer Thilo Kehrer: „Der Glaube gibt mir Kraft“

Sein Glaube mache ihn stark, sagt der Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer im Interview der Welt am Sonntag. Er bete täglich und sei christlich erzogen worden, sagt Kehrer.
Von PRO
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email
Der Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer sagt im Interview der Welt am Sonntag, wie wichtig ihm der Glaube ist

Foto: Jo Atmon/Elmar J Lordemann

Der Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer sagt im Interview der Welt am Sonntag, wie wichtig ihm der Glaube ist

Auf die Frage, was ihn stark mache, antwortet der 22-jährige Thilo Kehrer gegenüber der Zeitung Welt am Sonntag: „Es gibt einige Punkte. Zum einen ist es mein Glaube, der mich stark macht. Dann ist da eine Motivation, die ich verspüre, die kommt von innen heraus. Und dann ist da noch meine Liebe zum Fußball.“ Der Glaube spiele in seinem Leben eine große Rolle, er gebe ihm „Kraft, Sicherheit und Ruhe“. Kehrer weiter: „Ich bin christlich-katholisch aufgewachsen. Als ich jünger war, war ich mit meiner Familie jeden Sonntag in der Kirche. Jetzt schaffe ich es nicht mehr regelmäßig. Doch ich bete täglich.“

Thilo Kehrer, ist deutscher Nationalspieler und gehört dem Starensemble von Paris Saint-Germain an. Im vergangenen Sommer wechselte er für rund 37 Millionen Euro von Schalke 04 zum Klub der Superstars Neymar und Kylian Mbappé. Damals habe er über den Schritt viel nachgedacht. „Ich habe auch mit Gott gesprochen und habe schließlich gefühlt, dass ich diesen großen Schritt wagen möchte“, so Kehrer.

Seit März 2018 ist Kehrer Schirmherr der Hilfsorganisation „Anstoß zur Hoffnung e. V.“, die sich für den Friedensprozess und den Kampf gegen Armut in Burundi, dem Heimatland seiner Mutter, einsetzt. Ihm sei bewusst, dass im Leben an bestimmten Stellen auch Glück erforderlich sei, „aber viele Menschen haben Talent und sind in einer Sache ganz stark, doch sie erhalten nicht die Möglichkeit, das zu zeigen oder sich weiterzuentwickeln“. Er selbst fühle sich „gesegnet“ und sei dankbar, daher wolle er etwas zurückgeben.

Von: Jörn Schumacher

Schreiben Sie einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell