Bolsonaro: „Ich glaube an das Wort Gottes“
Brasiliens Staatspräsident Jair Bolsonaro hat sich klar zum christlichen Glauben bekannt. Doch der Mann, in den viele Christen ihre Hoffnung setzen, gilt in den deutschen Medien als rechtspopulistisch und extrem. Eine Analyse von Norbert Schäfer
„Gottesdienst darf kein Kulturschock sein“
Gemeindeleben und Gottesdienste müssten so gestaltet sein, dass sich die Menschen, die man zum Glauben einladen wolle, nicht abgeschreckt fühlten. Beim Gnadauer Zukunftskongress „Upgrade“ empfahlen die Referenten deshalb zum Beispiel Gottesdienste in Cafés und Kneipen. Außerdem sollte es dabei um die Lebenswelt der Gäste gehen.
Methodisten: Streit um Abstimmung
Im Februar haben die weltweit 12,6 Millionen Mitglieder der Evangelisch-methodistischen Kirche die gleichgeschlechtliche Ehe abgelehnt. Bei einer Generalkonferenz in St. Louis stimmten die Delegierten mit 438 zu 384 Stimmen dafür, dass die Kirche weiter wie bisher gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und in Partnerschaft lebende schwule und lesbische Pastoren ist. Doch die Abstimmung sorgt für Widerstand in Teilen der Kirche.
Undercover bei Al-Qaida: Preisgekrönter Film „Of Fathers and Sons“
Selten ist ein derartiger Einblick in eine Welt möglich, der in seiner Brutalität und Authentizität erschreckt wie „Of Fathers and Sons – die Kinder des Kalifats“. Der syrische Filmemacher Talal Derki verbrachte zwei Jahre in einer Familie in Nordsyrien, in der die Kinder von klein auf für den Terrorkrieg vorbereitet werden. Der überaus sehenswerte Oscar-nominierte Film startet diese Woche in den deutschen Kinos. Eine Rezension von Jörn Schumacher
Sauberes Trinkwasser als christliches Anliegen
Der 22. März ist der „Weltwassertag“. Der soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kritischen Themen rund um Wasser lenken. Das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser hat auch christliche Aspekte.