„Radikale Christen“: Ohne Klischees im TV
Christen müssen sich von Journalisten hinterfragen lassen. Journalisten sollten dabei aber sachlich bleiben und nicht nur Klischees bedienen. Ein Beitrag des NDR über eine kleine freikichlich-charismatische Gemeinde beweist, dass beides geht. Danke! Ein Kommentar von Jonathan Steinert
„Islam, der hinter Demokratie steht, gehört zu Deutschland“
Der Islamismusexperte und Psychologe Ahmad Mansour begrüßt die aktuelle Debatte um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Die Kritik an einem demokratiefeindlichen Islam hält Mansour für richtig, aber Pauschalisierungen seien falsch – in beide Richtungen.
Soziologe: „Christentum erlebt größte Expansion der Geschichte“
Eigentlich hatte der 3sat-Moderator Gert Scobel vor, über die Krise der christlichen Kirchen zu diskutieren. Seine Mitdiskutanten, insbesondere der Soziologe Hans Joas, wollten ihm aber beim Sendungstitel „Die kirchliche Leere“ nicht folgen.
Mark Zuckerberg: „Es tut mir leid“
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich erstmals nach dem Datenskandal um sein Unternehmen zu Wort gemeldet und sich für den Missbrauch entschuldigt. Deutsche Politiker zeigten sich nach einem Treffen mit Facebook-Vertretern nicht überzeugt von der Aufrichtigkeit des Unternehmens.
Hälfte der Journalisten recherchiert via Facebook und Twitter
Persönliche Gespräche und Pressemitteilungen sind nach wie vor die wichtigsten Recherchequellen von Journalisten. Das ergab die Journalistenumfrage „Recherche 2018“, die die dpa-Tochter news aktuell mit 554 deutschen Journalisten durchgeführt hat.
„Moscheereport“ geht in die nächste Runde
Constantin Schreiber hat neue Folgen für seinen „Moscheereport“ gedreht. Darin erklärt der erfahrene Journalist, was der Islam über Homosexualität und Frauen sagt.
„Zwölf Stämme“: Entziehung des Sorgerechts war rechtens
In der Gemeinschaft der „Zwölf Stämme“ gehört körperliche Züchtigung und das Schlagen auch kleiner Kinder zum Alltag. Nun entschied der Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, dass es rechtens war, für einige Kinder aus der Gemeinschaft das Sorgerecht zu entziehen.