Darf es noch ein bisschen Meinungsfreiheit mehr sein?
Absolute Freiheit, völlige Transparenz oder das Streben nach einer besseren Welt waren die Ideale der Begründer von Twitter, Facebook und Co. Die Ankündigung des Kurznachrichtendienstes Twitter, die Kurzmeldungen (Tweets) und Nutzer künftig auf Wunsch einzelner Länder gezielt zu sperren, sieht nicht nur die Netzwelt skeptisch. Gerade in arabischen Ländern geht die Angst um.Neue Wege der Evangelisation wagen
Nach Jahrzehnten der Evangelisation über persönliche Begegnungen und Beziehungen sollen Kirchen und Gemeinden neue Wege gehen, um Menschen zu erreichen. Das erklärte Bill Hybels, Pastor und Gründer der "Willow Creek Community Church" in South Barrington, zum Abschluss des "Willow-Creek"-Leitungskongresses in Stuttgart.
Siggelkow: Kein Durchbruch bei Kinderarmut
Einen "Durchbruch" nennt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen die neuen Statistiken zur Kinderarmut in Deutschland. Demnach ist die Zahl junger Hartz IV-Empfänger zurückgegangen. Gegenüber pro erklärte "Arche"-Gründer Bernd Siggelkow, warum er die Zahlen für "beschönigt" hält.
"Für Jesus sind nur Menschen unaufgebbar"
Sowohl die Kirchensteuer als auch eine privilegierte Stellung in der Gesellschaft ist für die Kirche in Deutschland verzichtbar. Diese Auffassung vertrat der Greifswalder Professor für Praktische Theologie, Michael Herbst, in seinem Vortrag beim "Willow-Creek"-Leitungskongress in Stuttgart.
Auch Tattoos im Gottesdienst willkommen
"Du kannst als Christ die Welt nicht verändern, ohne in ihr zu leben. Du kannst die Welt aber auch nicht verändern, wenn du aus dem gleichen Holz geschnitzt bist wie diese Welt". Über dieses Spannungsfeld sprach die australische Pastorin Christine Caine bei einem Vortrag im Rahmen des Willow-Creek-Leitungskongresses mit 7.500 Besuchern in Stuttgart.Abtreibungswerbung bald
im britischen Fernsehen
Ein neues Gesetz in Großbritannien erlaubt es Abtreibungskliniken bald, Werbespots im Fernsehen und im Radio zu senden. Im Vereinigten Königreich ruft dies die Lebensrechtler auf den Plan – und führt zu heftigen öffentlichen Kontroversen.
Laith Al-Deen: "Nächstenliebe ist entscheidend"
Der Sänger Laith al-Deen wird Botschafter für "World Vision". Das teilte das christliche Hilfswerk in einer Pressemeldung mit. Pro sprach mit dem Sänger über sein Engagement und über seinen Glauben.Spielberg dreht Film über Moses
Steven Spielberg, erfolgreichster Regisseur Hollywoods, will die biblische Geschichte des Mose verfilmen. Insider berichten, dass uns ein Streifen in der Machart von "Braveheart" erwartet. Demnach werden wir Moses wohl vor allem als Kämpfernatur sehen.New Yorker Polizei schockt mit Islam-Video
Die New Yorker Polizei steht in der Kritik, weil sie bei der Ausbildung einen Film über die Gefahren des radikalen Islam zeigt. Nach einem Bericht der "New York Times" hat die pro-israelische Organisation "Clarion Fund" den Film produziert. Die Polizeibehörde sieht keinen Anlass zum Handeln.Das Thema Christenverfolgung ist "bittere Notwendigkeit"
Mit einem Lichtermarsch will die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Stuttgart auf die Lage verfolgter Christen aufmerksam machen. In einer Pressekonferenz äußerten sich Experten über die Situation in Ägypten, Iran und Nigeria.Suchen und Spenden
Im Internet suchen und dabei noch Gutes tun. Christian Zalesky, Betriebswirt und ehrenamtlicher Geschäftsführer des Sozialunternehmens "Benefind", will mit seiner gleichnamigen Internet-Suchmaschine www.benefind.de Spenden für gemeinnützige Organisationen sammeln. Von den Suchanfragen profitieren auch rund 40 christliche Werke.Fantastische Menschen gesucht
Am Donnerstag, den 26. Januar, ist der Willow-Creek-Leitungskongress "Fokus" in Stuttgart von Bill Hybels, Pastor und Gründer der "Willow Creek"-Gemeinde, eröffnet worden. "Die Botschaft der Bibel kann und wird Menschenleben verändern – auch in Deutschland", sagte Bill Hybels vor über 7.000 Zuhörern in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle.Konversion zum Islam: Zwang oder Freiheit?
"Es ist kein Zwang in der Religion" heißt es im Koran in Sure 2,256. Gewährt der Islam Glaubensfreiheit?, fragten sich die Experten des "Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz" in Bonn. Ihre Antwort: "Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht." In der Regel hielten muslimische Theologen die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, seine Abwendung vom Islam hingegen werde "sehr negativ beurteilt"."Kein Europa ohne Gott"
Der eine gehört zu den bekanntesten katholischen Würdenträgern in Deutschland, der andere ist Journalist und Autor einer Jesus-Biografie. Am Mittwoch trafen Reinhard Kardinal Marx und Peter Seewald in Berlin aufeinander. Sie waren sich in mindestens einem Punkt einig: Europa braucht das Zeugnis der Christen.
"Rechte Strategien" in sozialen Netzwerken
Neonazis nutzen die sozialen Netzwerke intensiv und professionell. Dies belegt eine neue Broschüre der Berliner "Amadeu Antonio Stiftung". Sie zeigt auch, welch verblüffende Abkürzungen und Verschlüsselungen sich die "Rechten" einfallen lassen, wenn es darum geht, ihre Botschaften zu vermitteln.Beten, Schweigen, Twittern
In einer Ansprache im Hinblick auf den "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel" am 20. Mai 2012 lobte Papst Benedikt XVI. am vergangenen Dienstag die Möglichkeiten sozialer Medien wie Twitter. Zugleich ermahnte er, dass der Mensch auch die Stille benötige. Sie sei eine wesentliche Form der Kommunikation.Reporter mit Grenzen
Eritrea und Nordkorea sind weltweit die Schlusslichter in Sachen Pressefreiheit. Das zeigt eine Rangliste der Organisation "Reporter ohne Grenzen". Demnach schränkten 2011 aber auch arabische Länder die Arbeit von Journalisten zunehmend ein.
Kritik an Ehrung von Mitri Raheb
Die Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb hat unter Theologen, Freunden Israels und Experten für Christen in Israel Befremden und sogar "Entsetzen" ausgelöst. Am Mittwoch berichtete auch das Christliche Medienmagazin pro von der Preisverleihung an Raheb.Warum Roger Willemsen an die Kirche glaubt
Der vielseitige Buchautor, Moderator und Kolumnist Roger Willemsen kann den christlichen Glauben nicht so recht für sich annehmen, sieht die Kirche jedoch als wichtig an. In einem Interview mit dem Radiosender "hr1" sagte Willemsen, der soeben ein Buch über die biblische Figur Hiob veröffentlichte, warum das so ist.Was Hessen glauben: Wunder gibt es immer wieder
Die Mehrzahl der Hessen glaubt an Wunder und ein Geheimnis hinter dem Leben. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der Hessische Rundfunk (HR) beim Zentrum für kirchliche Sozialforschung (Zekis) in Freiburg in Auftrag gegeben hat. Anlass dafür ist die 1.000. Sendung "Horizonte", die am heutigen Mittwoch ausgestrahlt wird. Sie greift seit 1975 immer wieder aktuelle Themen aus Kirche und Gesellschaft auf.Von der "Allee der Kosmonauten" auf Solopfade
Der Ex-Frontmann der Band "Allee der Kosmonauten" hat im Januar sein erstes Soloalbum "Mehrzahl vom Glück" veröffentlicht. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach er darüber, wie er zum Glauben gekommen ist und wie Jesus ihn in einer Lebenskrise begleitet hat. mehr ...
Mit Filmen Staumauern einreißen
Mit Hilfe von Kamera, Ton- und Schnitttechnik will der Missionar Julius Schindler Menschen für den Glauben begeistern. Dazu gründete er den Verein "Mannaplace", mit dem der 24-Jährige nun Kurzfilme mit christlicher Botschaft dreht. pro hat ihn zu Hause besucht. mehr ...
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