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US-Vizepräsident Pence freut sich über Kritik am Glauben

Für US-Vizepräsident Mike Pence ist die Kritik an seinem Glauben in dem kürzlich über ihn erschienenen Buch ein Grund zur Freude. Er beruft sich dabei auf die Bibel.
Von PRO
US-Vizepräsident Mike Pence nimmt die Kritik an seinem Glauben gelassen hin
US-Vizepräsident Mike Pence nimmt die Kritik an seinem Glauben gelassen hin

Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence lobt Gott für jede Kritik, die jemand an seinem Glauben äußert. „Die Bibel sagt, betrachte alles als Freude, wenn du Versuchung von vielen Arten erträgst,“ sagte er in einem Interview des Senders CBN.

Der Reporter des Fernsehsenders hatte ihn zuvor auf das über ihn erschienene Buch „The Shadow President: The Truth About Mike Pence“ (zu deutsch: Der Schattenpräsident: Die Wahrheit über Mike Pence) angesprochen, in dem er als „erfolgreichster christlicher Rassist in der amerikanischen Geschichte“ bezeichnet wird. Pence berief sich daraufhin auf die Bibelstelle Jakobus 1,2-3. Dort steht: „Meine Brüder und Schwestern, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.“

Pence sieht Kritik gelassen

Die Autoren des Buches Michael D’Antonio und Peter Eisner sehen in Pence einen Schattenpräsidenten und möglichen Nachfolger Trumps, der ihrer Meinung nach zu viel christliche Religiosität in die Politik bringt. Sie befürchten, dass er eine größere Gefahr für die Freiheit ist als Trump.

Pence geht mit der Kritik gelassen um. Er versuche, gar nicht so viel darüber nachzudenken und hoffe auf die, die wie er ihren Glauben pflegten, sagte er in dem Interview. Außerdem sehe er auf seinen Rundreisen, dass Amerika eine Nation des Glaubens sei und dass viele Menschen seine Politik und die Politik Donald Trumps befürworten.

Von: Tobias Schneider

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