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Ukraine-Krieg: PRO begleitet einen Hilfskonvoi

Zusammen mit dem Hilfswerk Gain hat sich PRO-Redakteur Martin Schlorke auf den Weg in die Ukraine gemacht. Er begleitet als Journalist einen Hilfstransport. Auf verschiedenen Kanälen können Sie seine Reise verfolgen.
Von Swanhild Brenneke

Foto: PRO/Martin Schlorke

Das christliche Hilfswerk Gain fährt seit Beginn des Krieges Lieferungen in die Ukraine und die angrenzenden Länder

Am Mittwoch, 16. März, ist unser Redakteur Martin Schlorke zu einer besonderen Dienstreise aufgebrochen. Ziemlich spontan ging es für ihn in die Ukraine. Das Ziel ist die Großstadt Riwne. Sie liegt im Nordwesten des Landes, von der polnischen Grenze aus etwa auf halber Strecke nach Kiew. Schlorke begleitet für PRO einen Transport des christlichen Hilfswerks Gain. Nach einem Stopp in Polen und in einem Zwischenlager hat der Konvoi heute Morgen, am 18. März, die Grenze zur Ukraine passiert.

Foto: PRO/Martin Schlorke
Am frühen Morgen des 18. März machte sich der Konvoi von Polen aus auf den Weg Richtung ukrainischer Grenze

Seit Beginn des Krieges liefert die Organisation aus Gießen ununterbrochen LKW-weise Güter wie Kleidung, Matratzen, Hygieneartikel und unverderbliche Lebensmittel zu den Menschen in Not. Über ihre Partner vor Ort versorgen sie damit nicht nur Kriegsflüchtlinge, die in Polen, Rumänien oder der Republik Moldau ankommen. So lange es möglich ist, wollen sie auch den Menschen helfen, die innerhalb der Ukraine auf der Flucht sind. Sie liefern direkt in das vom Krieg gebeutelte Land.

Das ist nicht ungefährlich. Denn der Konflikt breitet sich immer weiter in den Westen des Landes aus. Zwar erhalten Transporte mit Hilfsgütern an der Grenze eine spezielle Kennzeichnung, um zum Beispiel nicht von russischer Seite angegriffen zu werden. Doch eine Garantie dafür, dass die Transporte sicher ankommen, gibt es nicht.

Auf dem Hinweg gab es einen Stopp in Polen in einem Zwischenlager

Die Mitarbeiter von Hilfsorganisationen fahren trotzdem in die Ukraine, um an Ort und Stelle zu helfen. Auch unser Redakteur ist sich bewusst, dass seine Reise nicht ungefährlich ist. Eine knappe Woche wird er unterwegs sein.

Auf dem Instagramkanal von PRO kann Martin Schlorkes Reise verfolgt werden. Er teilt dort seine Eindrücke in den Stories. Auch in der nächsten Print-Ausgabe von PRO wird er davon berichten.

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