Offene Türen für verschlossene Herzen

Florida Zimmermann

Nach einer Kindheit bei radikalen libanesischen Muslimen, einer gescheiterten Ehe und einem Suizidversuch lebt Florida Zimmermann mit ihrem Mann ihren Traum: Sie geben jungen Menschen im „Offnigs Huus“ eine Heimat.

Und wenn dein Kind dich jetzt gleich fragt

Kinder in einem Klassenraum

Kinder fragen ihre Eltern, was gerade in der Ukraine passiert. Sie wollen wissen, warum sich Menschen bekriegen und unnötig sterben. Einfache Antworten gibt es beim Umgang mit Tod, Trauer und Krieg nicht.

Streit um das Schulgebet in den USA

US-Klassenzimmer

Seit 1962 darf in amerikanischen Schulen nicht mehr öffentlich gebetet werden. Damals war die Mehrheit der US-Bundesrichter für die Trennung von Kirche und Staat. Das könnte sich ändern, wie ein aktueller Fall vor dem Supreme Court zeigt.

„Mein Glaube hilft mir bei Misserfolgen“

DFB-Towarttrainer Andreas Kronenberg

Diesen Juni ist Andreas Kronenberg als Torwarttrainer vom SC Freiburg zur deutschen Nationalmannschaft gewechselt. Der überzeugte Christ hat mit PRO über den Wert von Krisen und Erfolgen gesprochen und seine Lieblingsstelle in der Bibel verraten.

Dutzmann: Fragen um den Ukraine-Krieg belasten Abgeordnete

Prälat Martin Dutzmann wünscht sich mehr Verständnis für das Kirchenasyl vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Die politischen Entscheidungen rund um den Krieg in der Ukraine sind für die Parlamentarier belastend. Das sagte der scheidende Politik-Beauftragte der EKD Martin Dutzmann. Für kirchliche Anliegen habe er in seiner Amtszeit Offenheit erlebt.

Werbung für Schnaps verletzt religiöse Gefühle

Das türkische Nationalgetränk Raki ist sehr beliebt

Jesus und seine Jünger kommen zum letzten Abendmahl zusammen: In einem Werbespot eines Kölner Spirituosen-Herstellers trinken sie allerdings das türkische Nationalgetränk Raki. Der Werberat befand, dass es die religiösen Gefühle von Christen verletzt.

Urteil gegen Altkanzlerin: Angela Merkel und das Zauberwörtchen

Angela Merkel

„Das sage ich nicht als Kanzlerin, sondern als Parteimitglied“: Dieser Satz hätte genügt, und Angela Merkel wäre vom Verfassungsgericht nicht gerügt worden. An Merkels Aussage hätte das nichts geändert – und deswegen geht das Karlsruher Urteil in die falsche Richtung.