Mögen viele davon hören
Bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen haben mehrere Sportlerinnen bekannt, dass der Glaube zu ihrem Leben dazu gehört. Mögen viele davon hören, denn das sind gute Nachrichten!
Meta löscht Hunderttausende Konten wegen Kindeswohlgefährdung

Meta will Kinder und Jugendliche besser schützen. Deswegen hat der Facebook-Mutterkonzern mehr als 600.000 Konten gesperrt oder gelöscht.
KI verändert Suche und bedroht klassische Medien
Immer mehr Menschen nutzen KI für ihre Online-Suche. Das hat negative Folgen für Verlage und Medienhäuser.
Warum Merz beim Thema Religion und Staat falsch liegt

Bundeskanzler Merz hat Deutschland einen „laizistischen Staat“ genannt – doch das ist irreführend. Staat und Religionsgemeinschaften sind hierzulande eng verflochten.
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“
Einsamkeit betrifft Menschen quer durch alle Generationen. Individualisierung, Digitalisierung und die Nachwirkungen der Pandemie gelten als häufige Ursachen. Ein Impulstag will Gemeinschaftssucher vernetzen und Wege aus der Einsamkeit zeigen.
Streit über Passus zu Abtreibungen im Koalitionsvertrag

Einmal mehr streiten SPD und Union über das Thema Abtreibung. Stein des Anstoßes ist dieses Mal ein Abschitt im Koalitionsvertrag: Will die Bundesregierung Abtreibung durch die Hintertür legalisieren?
ARD will Sicherheitskonzept überprüfen
Nach der Störaktion des „Zentrums für Politische Schönheit“ beim ARD-„Sommerinterview“ mit Alice Weidel will der Sender seine Sicherheitskonzepte überprüfen. Die Gruppe sieht ihren akustischen Protest als Erfolg.
Weidel versackt im Lärm, ARD in der Kritik

Beim ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel übertönten Proteste vom Spree-Ufer das Gespräch. Die Aktion sorgte für Kritik an der ARD – die Rede ist von einem „Debakel“ und einem „Konjunkturprogramm für die AfD“.
„Rising Lion“: Ein Bibelzitat, viele Angriffe – und offene Fragen

Im Podcast „Glaube. Macht. Politik.“ schildert die Journalistin Merle Hofer, wie Israelis über Iran denken – und wie sich die Gegenschläge Irans in Jerusalem anfühlten.