US-Evangelikale kritisieren ICE-Gewalt

Zwei evangelikale US-Pastoren haben ihre Sorge zur aktuellen Lage in Minnesota geäußert. Es herrsche ein Klima der Angst, auch unter „legalen US-Bürgern“. Kirchen hätten sich aufgemacht, verängstigten Menschen mit Migrationshintergrund zu helfen.

„Spiegel TV“ entfernt umstrittenen Abschnitt

Nach einer Beschwerde über die Darstellung christlicher Influencer und Freikirchen hat das Magazin „Spiegel TV“ einen Teil einer Reportage gelöscht. Ein Abschnitt über die ICF-Gemeinde in München wurde nachträglich entfernt.

Muslimische Influencer fluten Tiktok

Mit dem Erfolg konservativer islamischer Influencer beschäftigt sich der „Spiegel“. Hunderttausende junge Menschen folgten den teils Radikalen. Das habe auch Einfluss auf das echte Leben der Follower.

Zahl assistierter Suizide erneut deutlich gestiegen

Über den assistierten Suizid ist unter Theologen eine neue Debatte entbrannt

Die „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben“ hat 2025 mehr assistierte Suizide vermittelt. Eine gesetzliche Regulierung dieser Form der Sterbehilfe lehnt sie ab. Die Caritas ist indes alarmiert, dass insbesondere ältere Frauen sich selbst töten.

Christliche Jugendarbeit: Verantwortung verpflichtet

Christliche Jugendarbeit steht für viel geteilte Zeit mit jungen Menschen und die Verpflichtung, den Schutzraum ernst zu nehmen.

Diese Woche hat der Verband Christlicher Pfadfinder (VCP) eine relevante Studie vorgestellt. Das Ergebnis ist wichtig für Aktive in der Kinder- und Jugendarbeit und ein Auftrag, den Schutzraum, den sie Kinder und Jugendlichen bieten, ernst zu nehmen.

Im ZDF nichts Neues

Die Spur Christliche Influencer mit rechter Agenda

In einer Doku gehen zwei ZDF-Reporter christlichen Influencern nach und decken deren Verbindungen in die rechte Szene auf. Viel Neues kommt dabei nicht heraus. Zeit für einen neuen Dreh?

Sudan: „Interesse am immensen Leiden ist gering“

Ein unbeschwertes Leben scheint gerade für viele Menschen im Sudan unvorstellbar

Im Sudan spielt sich gerade eine der größten humanitären Katastrophen ab. Allerdings befindet sich das Land nicht auf dem Radar der westlichen Politik. Warum das so ist, hat PRO den Sudan-Kenner und Theologen Roland Werner gefragt.

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