Schüler getötet – „An Unfassbarkeit nicht zu übertreffen“
Im Januar tötete mutmaßlich ein 14-Jähriger seinen Mitschüler in Wunstorf. Der Täter sitzt in U-Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen. Der Evangelische Pressedienst hat mit der Schuldirektorin über die schreckliche Tat gesprochen.
Zum Tod von Tim Keller: Der Uneitle
Am 19. Mai ist Timothy Keller gestorben. Der 72-Jährige machte nie viel Aufsehen um seine Person. Dabei gehört er zu den einflussreichsten evangelikalen Pastoren unserer Zeit.
Wissenschaftler bestimmen Standort der Kirche von Rungholt
Vor Jahrhunderten versank der nordfriesische Handelsplatz Rungholt bei einer Naturkatastrophe im Meer. Nun haben Archäologen die Kirche der einstigen Siedlung lokalisiert.
„Nordkorea hat nur Platz für einen politischen Führer, nicht für Gott“
Kenneth Bae hat sich ein schwieriges Ziel gesetzt. Er möchte Nordkorea missionieren. Dafür landete er im Gefängnis. Mit PRO spricht er darüber, warum er trotzdem nicht aufgibt.
„Wir haben versucht, die Tür in Richtung Frieden zu öffnen“
Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm war mit einer weltweiten kirchlichen Delegation in der Ukraine. Mit PRO hat er über seine eindrücklichsten Erlebnisse gesprochen und darüber, welche Hoffnung die Kirche in dem Konflikt bieten kann.
Southern Baptists verlieren 450.000 Mitglieder

Die größte protestantische Kirche in den USA kämpft mit Mitgliederschwund. Laut einer Statistik gehen die Zahlen seit über zehn Jahren zurück.
„God Is Trans“: Kirche ändert nach Protesten Ausstellungstitel
Eine Kunstinstallation über Geschlechtsidentität in einer katholischen Kirche in New York hat für Unmut gesorgt. Nun wurde die Ausstellung umbenannt.
Baptisten- und Brüdergemeinden mit Mitgliederschwund
Auch wenn die Mitgliederzahlen weiter zurück gehen, konnten die Baptisten 2022 mehr Menschen taufen. Bei ihrer Bundesratstagung bestätigten die Baptisten ihren Präsidenten Michael Noss.
Älteste hebräische Bibelhandschrift geht an Museum in Tel Aviv

Mit Spannung war die Auktion der ältesten bekannten hebräischen Bibel erwartet worden. Für 38,1 Millionen US-Dollar inklusive Gebühren und Steuern wurde sie in New York verkauft und geht laut einem Medienbericht an ein Museum in Tel Aviv.