Christlicher Rave – Gotteslob oder Gotteslästerung?
Der portugiesische Priester Guilherme Peixoto verbindet elektronische Tanzmusik mit religiöser Musik. Nicht nur hierzulande löst er eine Debatte darüber aus, wie weit christliche Musik gehen darf.
Entwicklungshilfe: Knappe Mittel und begrenzte Wirkung
Deutschland investiert Milliarden in Entwicklungshilfe. Auch viele christliche Organisationen engagieren sich in dem Bereich. Doch wirkt sie wirklich? Ein Ökonom und ein NGO-Praktiker über Spannungen zwischen Lebensrettung und gekürzten Budgets.
Lästereien und Selbstlob: Trumps Rede zum Nationalen Gebetsfrühstück

Wenn Trump redet, spricht er meistens über sich selbst. Dass er der beste Präsident aller Zeiten sei, etwa. So geschah es auch vor den überwiegend christlichen Besuchern des National Prayer Breakfast am Donnerstag in Washington.
Mit der Kamera im Einsatz für Menschenrechte
Eine Ausstellung führt Fotografie und Menschenrechtsarbeit zusammen. Die Bilder von Dietmar Roller rücken die geschundene Würde ausgebeuteter Menschen in den Fokus.
Klaus Dewald: „Es gibt keine Hungersnot im Gazastreifen“
Seit Herbst organisiert die Hilfsorganisation „Gain“ Transporte nach Gaza. Gegenüber PRO berichtet deren Gründer Klaus Dewald wie er selbst in den Gazastreifen gelangt ist, wie die humanitäre Lage vor Ort ist und wie die Hamas Waffen schmuggelt.
„Triegel trifft Cranach“: Ein Altarbild mit Hindernissen

Am Donnerstag kommt der Dokumentarfilm „Triegel trifft Cranach“ in die Kinos. Er begleitet einen katholisch getauften Künstler dabei, wie er ein Marienbild für eine protestantische Kirche malt. Das funktioniert irgendwie nur mittelmäßig.
Trump-Auftritt: „Segen und Fluch aus demselben Mund – das darf nicht sein“

Erst beleidigte US-Präsident auf dem Nationalen Gebetsfrühstück politische Gegner, dann zitierte er aus der Bibel: „Selig sind, die reinen Herzens sind.“ Wie passt das zusammen? Gar nicht, sagt Frank Heinrich, der in Washington, D.C., dabei ist.
„Zunehmend antichristliche Stimmung im Land“
Der Hass gegen Christen in Europa wächst. Davon sind vor allem Frankreich, Deutschland und Großbritannien betroffen. Im „Welt“-Interview erklärt Anja Tang, Direktorin einer Beobachtungsstelle, woran das liegt und was sie ändern möchte.
Rekordtief bei Eheschließungen
Das Statistische Bundesamt meldet ein Rekordtief bei Eheschließungen in Deutschland. Im Jahr 2024 gaben sich so wenige Paare das Ja-Wort wie seit Beginn der statistischen Zeitreihe 1950 nicht mehr.