Hamas-Terrorist arbeitete für das ZDF
Am 19. Oktober hat Israel bei einem Luftangriff einen Mitarbeiter der ZDF-Partnerfirma PMP im Gazastreifen getötet. Dieser war Mitglied der Hamas, wie sich jetzt herausstellte.
EKD-Positionspapier zur Prostitution vorgestellt
Die EKD hat ein Diskussionspapier zum Thema Prostitution herausgegeben. Zu einer klaren Position konnte oder wollte sich die von der Kirche eingesetzten Experten dabei nicht durchringen.
„Religion sollte in Außenpolitik selbstverständlich sein“
Thomas Rachel ist für die Bundesregierung Beauftragter für Religionsfreiheit im Auswärtigen Amt. Darüber, was das für die deutsche Außenpolitik bedeutet und was er künftig für religiöse Minderheiten tun will, hat er mit PRO gesprochen.
Zerbricht die Ehe, zerbricht eine Welt
Wenn sich Eltern trennen, bricht für viele Kinder eine Welt zusammen. Für das Paar ist dieser Schritt ebenfalls schmerzhaft – auch und gerade in christlichen Kreisen. Deswegen sollten Gemeinden in solchen Situationen unterstützen.
USA: Amerikanischer Religionswissenschaftler warnt vor christlichem Faschismus
Der Religionswissenschaftler und frühere evangelikale Pastor Bradley Onishi warnt vor der Verschmelzung von Glauben und Politik in den USA. Er sieht einen christlichen Faschismus als mögliche Folge.
Tiktok und Meta droht EU-Strafe wegen mangelnder Datentransparenz

Wegen Verstößen gegen EU-Bestimmungen drohen Tiktok und Meta Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Noch können die Konzerne diese aber abwenden.
Streit um ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann
Die geplante Auszeichnung der ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis sorgt für Kontroversen. Die „Welt“ wirft ihr Einseitigkeit und Befangenheit gegenüber Israel in ihrer Nahost-Berichterstattung vor.
Weiter keine Trauungen für Homosexuelle in Württemberg
Homosexuelle Paare dürfen sich in Württemberg weiter nicht trauen lassen. In der Synode gab es für einen Vorstoß, Gottesdienste für homosexuelle Paare künftig „Traugottesdienste“ zu nennen, nicht die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit.
Mehrheit junger Frauen in Deutschland sind keine „Tradwives“
Auf Social Media erreichen „Tradwife“-Influencerinnen Millionen Nutzer. Eine neue Studie zeigt: die Mehrheit junger Frauen lehnt dieses traditionelle Rollenverständnis ab. Beliebter ist es bei Frauen mit geringer Bildung und religiösem Hintergrund.