Weimer: Öffentlich-Rechtliche wirken „politisch links geneigt“
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kritisiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Der habe ein Akzeptanzproblem, da er politisch zu einseitig wirke.
Bernd Siggelkow wagt Schritt in die Politik
Nach Jahrzehnten sozialer Arbeit zieht es den Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerkes „Die Arche“ in die Politik. Bernd Siggelkow will 2026 für die CDU in Berlin antreten und soziale Themen stärker in den Fokus der Politik rücken.
Cannabisgesetz: Erster Zwischenbericht zeigt Schwachstellen

Seit April 2024 ist Cannabis in Deutschland teilweise legalisiert. Die Forschungsgruppe EKOCAN kommt in ihrem ersten Bericht zum Schluss: „Das Ziel der Schwarzmarktbekämpfung ist nicht erreicht. “
Theveßen bittet um Entschuldigung für Kirk-Äußerungen
ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen hat um Entschuldigung für die Aussage gebeten, der ermordete Aktivist Charlie Kirk habe zur Steinigung Homosexueller aufgerufen. Dass Kirks Witwe dem Mörder ihres Mannes vergeben hatte, habe ihn „demütig“ gemacht.
Spaß mit Games und Glaube
PRO hat die „Gamescom“, die größte Computerspielemesse der Welt, besucht – und auch einige christliche Aspekte gefunden.
Erschreckende Doku über israelfeindliche Demos in Berlin
Nahezu täglich finden in Deutschland Versammlungen mit Bezug zum Nahost-Konflikt statt. Ein jüdischer Verein hat sich die Demos genauer angeschaut. Herausgekommen ist eine ebenso erschreckende wie lehrreiche Dokumentation.
Union erwägt Altersgrenze für Social Media
In CDU und CSU wird über eine mögliche Altersgrenze für soziale Medien ab 16 Jahren nachgedacht. Kinder und Jugendliche sollen besser vor den Risiken von TikTok, Instagram & Co. geschützt werden.
Ministerpräsident Haseloff kritisiert Aufweichung von Lebensschutz
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat ein Buch über christliche Werte in der Politik geschrieben. Bei der Buchvorstellung in Berlin erklärte er nun, was er damit meint.
„Wir müssen nichtreligiös über den Glauben sprechen“
Die „Marburger Medien“ erstellen seit 100 Jahren gedruckte Medien mit kurzen Glaubensimpulsen zum Weitergeben. Karsten Hüttmann erklärt, warum Print auch im digitalen Zeitalter zieht und warum das Reden über den Glauben herausfordernder wird.