Skandal-Schauspieler Russell Brand wendet sich dem Christentum zu
Der immer wieder von Skandalen verfolgte britische Schauspieler Russell Brand hat in einem persönlichen Video kundgetan, dass er sich der Bibel und dem christlichen Glauben zuwende. Der US-Pastor Greg Laurie ermutigte ihn, Jesus zu suchen.
Künast gegen Meta: Gericht gibt Grünen-Politikerin Recht
Im Rechtsstreit zwischen Meta und der Grünen-Politikerin Künast hat erneut ein Gericht zugunsten der Bundestagsabgeordneten entschieden. Und das Innenministerium kündigt eine Anlaufstelle für bedrohte Kommunalpolitiker an.
Fußball und Pop knipsen FeG-Kongress aus
Der geplante FeG-Kongress im Juni in Bochum fällt aus. Das haben die Veranstalter mitgeteilt. Grund sind außergewöhnlich hohe Preise für Hotelzimmer.
Computerspiele kopiert: Plattform „TruPlay“
Amerikanische Entwickler haben eine christliche Spieleplattform ins Leben gerufen. Ein genauer Blick zeigt: Hier wurden größtenteils weltliche Spiele für einen christlichen Markt nachgemacht.
Erster Blick in das Bibel-Spiel „One of 500“
Seit Langem ist das biblische Computerspiel „One of 500“ angekündigt. Endlich liegt eine erste Beta-Version zum Testen vor. Ein erster Blick zeigt: Die Grafik kann sich sehen lassen, das Spiel macht Spaß.
Die Auferstehung für Millionen
In diesem Jahr gibt es zum zweiten Mal das RTL-Live-Event „Die Passion“. 2022 erntete die Produktion auch viel Spott. Dabei ist die Show eine riesige Chance, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.
Studie zu sexualisierter Gewalt in der Kirche legt „Spitze der Spitze des Eisbergs“ offen
Das Ausmaß sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche ist größer als gedacht. Eine aktuelle Studie spricht von mindestens 2.225 Betroffenen und 1.259 mutmaßlichen Tätern. Die Forscher werfen der Kirche Verantwortungsdiffusion vor.
Knapp ein Drittel der US-Amerikaner ohne religiöse Bindung
Die religiöse Bindung der US-Amerikaner schwindet. Dennoch glauben weiterhin viele an Gott.
Lebensrechtler: Gehsteigbelästigung gibt es nicht
Der „Bundesverband Lebensrecht“ kritisiert einen jüngst vom Kabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf zum Verbot sogenannter „Gehsteigbelästigung“. Eine Bedrohungslage sei nicht vorhanden, das Gesetz unnötig.