Kostenlose Hörspiel-Plattform: „Gott kann uns mutig und stark machen“
Der Autor und Musiker Werner Hoffmann hat das christliche Online-Portal „Kleine Hoffnungshelden“ gestartet. Dort stellt er seine Hörspiele kostenlos zur Verfügung. Er möchte Kinder stärken und ihnen Gottes Liebe näherbringen.
Wenn’s um Juden geht, wird’s schwierig
Deutschland hat auch 80 Jahre nach der Shoa ein Problem mit Juden. Vor allem dann, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen und man mit ihnen umgehen muss. Das zeigt der Fall Gil Ofarim.
Verheiratet sein macht glücklich
Wer verheiratet ist, ist meist zufriedener mit seiner Beziehung. Wichtig sind auch Einigkeit über bestimmte Werte und ein möglichst gleich hoher Verdienst.
Entführte Christen in Nigeria sind frei

Die 163 im Januar in Nigeria entführten Christen sind wieder frei. Das berichtet unter anderem die BBC. Details bleiben derweil unklar.
Zahl der Straftaten gegen Journalisten gestiegen
Zwischen April 2024 und November 2025 haben die Behörden 818 Straftaten gegen Medienschaffende erfasst. Ein Drittel der Fälle wird dem rechten politischen Spektrum zugeordnet.
Was die Epstein-Affäre (nicht) lehrt
Dieser Tage könnten wir Zeugen des Endes einer der größten Verschwörungserzählungen der vergangenen Jahre werden: „QAnon“. Grund dafür ist die Veröffentlichung der so genannten Epstein-Files.
Christlicher Rave – Gotteslob oder Gotteslästerung?
Der portugiesische Priester Guilherme Peixoto verbindet elektronische Tanzmusik mit religiöser Musik. Nicht nur hierzulande löst er eine Debatte darüber aus, wie weit christliche Musik gehen darf.
Entwicklungshilfe: Knappe Mittel und begrenzte Wirkung
Deutschland investiert Milliarden in Entwicklungshilfe. Auch viele christliche Organisationen engagieren sich in dem Bereich. Doch wirkt sie wirklich? Ein Ökonom und ein NGO-Praktiker über Spannungen zwischen Lebensrettung und gekürzten Budgets.
Lästereien und Selbstlob: Trumps Rede zum Nationalen Gebetsfrühstück

Wenn Trump redet, spricht er meistens über sich selbst. Dass er der beste Präsident aller Zeiten sei, etwa. So geschah es auch vor den überwiegend christlichen Besuchern des National Prayer Breakfast am Donnerstag in Washington.