Neue Hitliste soll christliche Musiker stärken
Weil das Interesse auf Streaming-Plattformen und in den sozialen Medien wächst, bekommen christliche Lieder in Großbritannien eine eigene Hitliste. Die Musiker selbst sind begeistert und hoffen, dass sich dadurch „Türen öffnen“.
Öko-Heiliger vor 800 Jahren: Franz von Assisi

Am 3. Oktober 2026 jährt sich der Todestag von Franz von Assisi zum 800. Mal. Italiens berühmtester Heiliger ist noch heute weltweit ein Vorbild für einen geschwisterlichen Umgang mit der Natur.
Chuck Norris ist tot
Der US-Schauspieler Chuck Norris ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Der Actionheld war nicht nur Filmstar. Er sprach auch oft über seinen christlichen Glauben.
NIPT: Abgeordnete fordern Augenmerk auf Lebensschutz

Über den Schutz ungeborenen Lebens haben Abgeordnete des Deutsche Bundestag am Freitag diskutiert. Thema war die Kostenübernahme der Krankenkassen bei Trisomie-Tests. Ein überfraktioneller Antrag fordert die Überprüfung der Folgen einer Entscheidung von 2019.
Glück sucht Nähe

Deutschland steigt im Weltglücksbericht auf. Doch viele Menschen, vor allem Junge, fühlen sich einsam. Der Bericht zeigt: Nicht Klicks machen glücklich, sondern echte Nähe – und die schwindet.
Wird Monika Grütters die nächste Bundespräsidentin?

Im Januar 2027 wird in Deutschland ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Eine heiße Kandidatin, die als präsidiabel gilt, ist laut Medienberichten die katholische Christin und langjährige Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU).
„Etwas Größeres als die Bibel wurde nie geschrieben“
Der Schauspieler Horst Kummeth hat sich lange mit allen Religionen beschäftigt. Die Botschaft des christlichen Glaubens hält er für einzigartig. Im PRO-Interview wünscht er sich von der Kirche, dass sie sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentriert.
„Antizionismus-Beschluss“ der Linken ruft heftige Kritik hervor

Ein Beschluss der niedersächsischen Linken mit harscher Kritik an Israel sorgt für Kritik beim Zentralrat der Juden und vielen anderen. Auch Fraktionschefin Reichinnek findet die Formulierungen nicht glücklich. Sie verteidigt aber den Inhalt.
Urteil erlaubt Gebetsdemonstration gegenüber Abtreibungspraxis
In der Nähe von Abtreibungspraxen dürfen Schwangere nicht bedrängt, angesprochen oder eingeschüchtert werden. Gebete und das Zeigen von Föten-Bildern sind nach einem Aachener Urteil aber erlaubt.