Friedensverhandlungen im Uber

Im Berlinale-Film „Where to?“ treffen ein Palästinenser und ein Israeli im Taxi aufeinander – und werden so etwas wie Freunde. So unaufgeregt war die Nahost-Debatte selten. Was für eine Wohltat.
US-Bürgerrechtler Jesse Jackson gestorben

Er kämpfte an der Seite von Martin Luther King für Bürgerrechte, strebte selbst ins Weiße Haus und weinte beim Wahlsieg von Barack Obama. Nun ist der Baptistenpastor Jesse Jackson im Alter von 84 Jahren gestorben.
Ohne Kennzeichnung: ZDF verwendete KI-Clip im „heute journal“
Das ZDF hat im „heute journal“ ein KI-generiertes Video über ICE-Einsätze in den USA gezeigt – ohne es zu kennzeichnen. Ein anderes Video im Beitrag hatte zudem nichts mit ICE-Beamten zu tun und zeigte eine Festnahme nach einer Amokdrohung.
Doku „Tutu“: Der Freiheitskämpfer, der für seine Feinde betete

Mit der Dokumentation „Tutu“ widmet sich die Berlinale in diesem Jahr einem großen Kirchenmann: Desmond Tutu, der als Bischof gegen die Apartheid kämpfte aber auch immer eine Liste seiner Gegner bei sich trug, damit er für sie beten konnte.
Emma Weiß: Mit Glauben zur Olympiade
Die Aerials-Athletin Emma Weiß geht mit ihrem Glauben an Gott in ihre zweiten Olympischen Winterspiele. Trotz finanzieller Hürden sieht sie ihre sportliche Bühne als Möglichkeit, christliche Werte zu leben und weiterzugeben.
Tilo Jung und Wim Wenders: Glaubensfrage Gaza

Die Berlinale hat ihren ersten Skandal. Jurypräsident Wim Wenders hat eine Frage zum Leid in Gaza nicht so beantwortet, wie manche es sich wünschten. Man darf mutmaßen: Sie wollten ihn auch falsch verstehen.
Vom Catwalk zum Glauben
Die einstige GNTM-Finalistin Hana Nitsche hat sich dem christlichen Glauben zugewandt. Statt auf dem Laufsteg findet sie heute Erfüllung in Kirche, Familie und Gemeindearbeit.
Wenn auch Gebete nicht mehr helfen

Im Berlinale-Film „A Prayer for the Dying“ kämpft ein Pastor mit den eigenen Dämonen und einer ausbrechenden Epidemie. Es ist ein Film, in dem oft gebetet wird, der aber keinerlei Raum für Hoffnung lässt. Eine Hiob-Geschichte ohne Happy End.
ERF-Chefin Thyroff setzt auf Wachstum durch Kooperationen
Seit einem Jahr leitet Susanne Thyroff ERF Medien. Ihr Ziel: mehr Reichweite ohne Verlust an inhaltlicher Tiefe. Im Gespräch mit PRO skizziert sie, wie Kooperationen und Social Media helfen sollen, die christliche Botschaft breiter zu verbreiten.