Berlinale: Politik, Gefühl und irgendwas dazwischen

Am Samstag verkündet die Berlinale ihre diesjährigen Sieger. Im Wettbewerb ging es um Demenz, die Suche nach einer ostdeutschen Identität und weibliche Selbstbestimmung. Ein Film holte türkische Verhältnisse nach Deutschland. Unsere Highlights.

Die frohe Botschaft auf allen Kanälen

Christen singen im Park

Die Berichte über Jesus heißen nicht umsonst „Evangelium“: Sie enthalten die gute Nachricht, dass Gott sich mit den Menschen versöhnen möchte. Doch wie bringt man diese Botschaft heute unter das Volk? PRO hat sich auf Spurensuche begeben.

Ungeprüftes KI-Video schadet der Glaubwürdigkeit

Anne Gellinek

Dass das ZDF fälschlicherweise ein KI-generiertes Fake-Video sendete, ist keine Kleinigkeit. Der Vorfall und das verunglückte Krisenmanagement des Senders säen Misstrauen – in einer Zeit, in der viele Mediennutzer sowieso schon verunsichert sind.

Schütteltanz und Ekstase für Gott

Die Berlinale widmet sich in einem großen Spielfilm der christlichen Freikirche der „Shaker“. Obwohl die Christen darin nicht nur seltsam entrückt wirken, sondern auch absolute Enthaltsamkeit predigen, kommt ihr Glaube auf der Leinwand gut weg.

Wenn der Skilift zum Beichtstuhl wird

Ein Skilift ist ein ungewöhnlicher Ort für eine Beichte. Ein katholischer Priester in Frankreich macht dies dennoch möglich.

Eine außergewöhnliche Idee hatte ein französischer Priester. Er trifft Gläubige am Skilift und bietet an, ihnen auf dem Weg zum Gipfel die Beichte abzunehmen. Das regelmäßige Angebot von Geoffroy Génin wird auch von Kirchenfernen angenommen.

ZDF entschuldigt sich für KI-Video

Anne Gellinek

Das ZDF hat am Sonntag im „heute journal“ ein KI-generiertes Video über ICE-Einsätze in den USA gezeigt – ohne es zu kennzeichnen. Nun hat sich die stellvertretende Chefredakteurin Anne Gellinek live im TV entschuldigt.

Mediennutzung in Deutschland bleibt stabil

TV und Fernbedienung

Deutsche verbringen weiter fast elf Stunden täglich mit Medien, vor allem mit Radio, TV und Streaming. Die Gesamtzeit bleibt auf Vorjahresniveau, doch vor allem das klassische Fernsehen verliert Minuten.

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