Bruce Springsteen musste als Kind täglich eine Stunde Bibel lesen

Rocksänger Bruce Springsteen wurde katholisch erzogen und musste jeden Tag Bibel und Katechismus pauken. Diese Erziehung beeinflusst ihn und seine Musik bis heute.
Rot-rot-grünes Polittheater

Der gesellschaftliche Frieden kümmert viele linke Politiker nicht, solange er den eigenen Zielen entgegensteht. Anders ist es kaum zu erklären, dass eine Abgeordnetengruppe den Abtreibungsparagrafen abschaffen will – im Schweinsgalopp.
Durchgestrichenes Kreuz: St. Pauli T-Shirts sorgen für Kritik
Der FC St. Pauli arbeitet mit der amerikanischen Punkband „Bad Religion“ zusammen. Deren Logo ist ein durchgestrichenes Kreuz. Nun hat ein Ex-Spieler öffentlich Kritik geäußert.
Der religiös Obdachlose

Ist er Jude oder Christ? Oder beides? In seinem Buch „Lieber Gott als nochmal Jesus“ verspricht der „Disco“-Gastgeber Ilja Richter so etwas wie eine Beichte. Wer jedoch glaubt, hier etwas über den Glauben des Schauspielers zu erfahren, liegt falsch.
Tony Campolo ist tot
Der Baptistenpastor und Soziologe Tony Campolo ist gestorben. Er war einst Berater von US-Präsident Bill Clinton und zählte zu den einflussreichsten Linksevangelikalen.
Weltklimakonferenz: Von christlichem Einfluss und fairer Verteilung der Finanzierung
Dieser Tage findet in Baku die 29. Weltklimakonferenz statt. Ekkehard Forberg von „World Vision“ gibt PRO Einblicke in die Klimapolitik, deren Finanzierung und in christliche Vernetzungsarbeit auf der Weltklimakonferenz.
Abtreibung: Gesetzesänderung unwahrscheinlich

Für SPD, Linke und Grüne ist es so etwas wie ein Prestigeprojekt, CDU und große Teile der FDP warnen vor einer Änderung der Abtreibungsgesetzgebung in Deutschland. Doch wie geht es damit nach dem Bruch der Ampelregierung weiter?
Muezzinruf in Köln darf bleiben

Die Ditib-Moschee in Ehrenfeld darf weiterhin öffentlich zum Freitagsgebet rufen. Das hat die Stadt Köln nach einem zweijährigen Pilotprojekt entscheiden. Dagegen gab es viel Protest.
Zum Schutz der Familie: Wanderwitz kandidiert nicht mehr für den Bundestag
Der ehemalige Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, will 2025 nicht erneut für den Bundestag kandidieren. Als Grund nennt der CDU-Politiker Angst um die Sicherheit seiner Familie.