„Film erschwert Dialog zur Aufarbeitung“
Der Kinofilm „Die Kinder aus Korntal“ beschäftigt sich dokumentarisch mit Missbrauchsfällen der 50er bis 80er Jahre in Heimen der Korntaler Diakonie. Die Verantwortlichen von heute kritisieren, dass der Film die weitere Aufarbeitung hemmt, und verfassten gleich drei Stellungnahmen.
Lausanne gibt Raum für Feedback zu „Seoul Statement“

In Seoul treffen sich aktuell Christen aus aller Welt, um über Mission zu sprechen. Dazu veröffentlichte die Lausanner Bewegung das „Seoul Statement“ – als fertiges Dokument. Nach Kritik von Teilnehmern bitten die Verantwortlichen nun um Feedback.
„The Chosen“ kündigt neue Shows an
Künftig können sich Zuschauer auf neue Serien von „The Chosen“ freuen. Diesmal wird es bunt: Mit fünf vielfältigen Shows erzählen die Macher die Geschichte von Jesus.
Richtungsentscheidung in Österreich

Am Sonntag wählt Österreich seinen Nationalrat. Wegen des Schwächelns der konservativen und sozialdemokratischen Parteien könnte die rechtspopulistische FPÖ stärkste Kraft werden.
Israels unvergesslicher Albtraum
Die ZDF-Dokumentation „Tatort Israel“ rekonstruiert auf bewegende Weise die dramatischen Ereignisse des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober. Zu Wort kommen Angehörige der Geiseln, Betroffene, Zeitzeugen und Geheimdienstinsider.
New Age ist tot. Es lebe der Posthumanismus.
Mehr Gefühl und Poesie in der Wissenschaft. Schamanen sollten in der Forschung helfen. Gegenstände sollten vor Gericht aussagen. Freien Willen gibt es nicht. Ein niederländischer Religionswissenschaftler möchte einiges ändern.
Wenn Falschinformationen für Streit in der Familie sorgen
Viele Deutsche sehen Falschinformationen im Internet und den sozialen Medien als ein Problem an. Das zeigt eine Studie. Auch, dass Fake News ein Grund sind für Streit mit Freunden oder in der Familie.
WHO: Problematische Nutzung sozialer Medien bei Jugendlichen steigt

Die problematische Nutzung von sozialen Medien bei Jugendlichen nimmt laut einer WHO-Studie zu. 2022 war bei 11 Prozent der Heranwachsenden das Nutzungsverhalten bedenklich.
Lausanne entschuldigt sich für Vortragsäußerungen über Israel

„Geiseln, die sowohl von Israel und Hamas gehalten werden“: Dieser und andere Sätze in einem Vortrag von Ruth Padilla DeBorst auf dem Lausanne-Kongress in Seoul hatten am Montag für Irritationen gesorgt, unter anderem unter messianischen Juden. Nun hat Konferenzdirektor Bennett um Entschuldigung gebeten.