Gericht urteilt: Instagram und YouTube haben Jugendliche süchtig gemacht
Ein US-Gericht verurteilt Meta und Google zur Zahlung von sechs Millionen Dollar. Eine junge Frau hatte geklagt, dass die Plattformen sie süchtig gemacht hätten.
ZDF räumt Fehler bei Kika-Beitrag über Kirchenschwund ein

Nach einer Programmbeschwerde und kritischer Berichterstattung über einen Beitrag in der Kika-Sendung „logo!“ hat das ZDF nun Fehler eingeräumt. Allerdings nicht beim Inhalt, sondern bei der Zusammenstellung der Beiträge.
Wie Plattformen christliche Medienhäuser herausfordern
Internationale Content-Plattformen werden in der Medienlandschaft weiter an Bedeutung gewinnen und das Geschäftsmodell traditioneller Verlage herausfordern – auch auf dem christlichen Markt, sagt Matthias Brender, Geschäftsführer von Bibel TV.
Susanne Thyroff wird Sprecherin des EAD-Konvents

Susanne Thyroff übernimmt das Amt als Sprecherin des Konvents der Deutschen Evangelischen Allianz. Die ERF-Chefin will Gebet, Bibel und Einheit stärken.
Wie „logo“ Kindern ein Zerrbild der Kirche zeichnet

Das Kindernachrichtenformat „logo“ will erklären, warum die Kirchen so viele Mitglieder verlieren. Das Ergebnis sind knapp zwei Minuten voller schiefer Behauptungen, Verkürzungen und abenteuerlicher Interpretationen.
Psychologin: „Pornos sind Suchtmittel wie Kokain“
Jeder zweite Teenager hält Gewalt beim Sex für normal. Die Psychotherapeutin Tabea Freitag kämpft seit Jahrzehnten gegen Pornografie als Brandbeschleuniger sexueller Gewalt.
Presserat: Rügen für „Pony Club“ und Nahost
Der Deutsche Presserat hat im März 136 Beschwerden behandelt. Fünf der 19 erteilten Rügen betrafen „Bild“. Das Medium hat mehrfach das Persönlichkeitsrecht verletzt.
Gordon Schnieder ist bekennender Christ
Gordon Schnieder hat die CDU nach 35 Jahren SPD-Herrschaft in Rheinland-Pfalz wieder an die Spitze geführt. Der potenzielle Ministerpräsident bezeichnet sich selbst als bekennenden Christen. Der 50-Jährige war früher selbst lange Messdiener.
Neuer Preis ehrt jüdisches Leben
Ein neuer Journalistenpreis will Beiträge auszeichnen, die jüdisches Leben in besonderer Weise sichtbar machen. Noch bis Ende Juni können Beiträge eingesendet werden.