Markus Rode: „Es gibt eine Erweckung im Iran“
„Open Doors“-Leiter Markus Rode warnt im Podcast davor, christliche Syrer in ihre Heimat abzuschieben. Und berichtet, wie sich das Evangelium im Iran ausbreitet – trotz der Repressionen des Mullah-Regimes.
Wales: Ärzte stellen sich gegen legale Sterbehilfe
Mehr als 250 Ärzte und Pflegekräfte haben sich gegen die Legalisierung von Sterbehilfe in England und Wales gestellt. In einem offenen Brief kritisieren sie einen „zutiefst fehlerhaften Gesetzentwurf“.
Initiative kämpft um Erhalt des „bibliorama“
Ende Januar schließt das Stuttgarter Bibelmuseum „bibliorama“ wegen Sparmaßnahmen der württembergischen Landeskirche seine Türen. Eine Initiative will das nicht hinnehmen und kämpft nun um den Erhalt des Mitmachmuseums.
CDU-Landtagsfraktionen: Doppelstruktur von ARD und ZDF nicht mehr zeitgemäß
Die CDU-Landtagsfraktionen Sachsen und Sachsen-Anhalt haben sich in einer gemeinsamen Klausur mit der Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschäftigt und sich gegen Denkverbote ausgesprochen.
Bischöfin Munk: „Unsere Heimat steht nicht zum Verkauf!“

Grönlands lutherische Bischöfin Paneeraq Siegstad Munk widerspricht Überlegungen von US-Präsident Trump zum Kauf der Insel. Die Theologin verweist auf die Achtung der Menschenwürde und internationaler Vereinbarungen.
„Viele Menschen im Iran sprechen von Revolution“

Zehntausende Menschen demonstrieren im Iran gegen das Regime. Die Religionswissenschaftlerin Naghmeh Jahan ist Ende der 90er Jahre von dort geflohen und wurde Christin. Ihre Hoffnung: Freiheit für die Menschen im Iran. Doch auch Sorge schwingt mit.
Weltverfolgungsindex 2026: Nigeria ist das tödlichste Land für Christen

Laut „Open Doors“ werden derzeit etwa 388 Millionen Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Das geht aus dem heute veröffentlichten „Weltverfolgungsindex“ hervor. In einem Land hat sich die Lage besonders dramatisch verschlechtert.
Krippenszene sorgt für „verletzte religiöse Gefühle“
Jesus als mit Schleim versehener Erwachsener: Die ARD-Übertragung einer Christmette an Heiligabend 2025 hatte großen Unmut hervorgerufen. Nun meldet sich die Diözese – mit Verständnis für die Kritiker.
Deutscher Journalisten-Verband kritisiert Daniel Günther

Der DJV zeigt sich „schockiert“ von den Aussagen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther. Dieser hatte Verbote „bestimmter Medien“ gefordert.