Wer das richtige tut, muss sich unbeliebt machen
Der Bundeskanzler ist am vorläufigen Nullpunkt angelangt. Deswegen ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, in die Vollen zu gehen und das Land zu sanieren. Wer sich dabei nicht unbeliebt macht, macht etwas falsch.
Clan-Chef und Terrorunterstützer bei Linken-Wahlparty
Die Linkspartei hat deutlich die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gewonnen. Am Abend feierte die Partei ausgelassen den Wahlsieg – Medienberichten zufolge auch mit einem Clan-Chef und einem Terrorunterstützer.
„Dankbarkeit ist eine Entscheidung“

Am 21. September ist der „Welttag der Dankbarkeit“. Sabine Langenbach ist „Dankbarkeitsbotschafterin“. Sie möchte helfen, Dankbarkeit zu lernen. Was Tomatenpflanzen und Unkraut damit zu tun haben, erklärt sie im Interview.
Tausende Lebensschützer ziehen durch Berlin
Gegen Abtreibung und für das Lebensrecht Ungeborener sind am Samstag tausende Menschen in Berlin auf die Straße gegangen. Wie in jedem Jahr gab es lautstarken Gegenprotest.
„The Uprising“: Wenn Glaube zum Aufstand führt

Ein beeindruckender und starbesetzter Historienfilm bringt Zuschauern jetzt im Kino den englischen Bauernaufstand näher. Die weniger bekannte Episode europäischer Geschichte birgt eine erstaunlich aktuelle Botschaft.
Andrea Ballschuh: „Der Glaube hat mich getragen“
Fernsehmoderatorin Andrea Ballschuh spricht in einem Interview mit „Bunte“ erstmals offen über ihre Privatinsolvenz. Auch darüber, wie sie in dieser Lebenskrise zum christlichen Glauben fand.
Politiker spricht über Jesus und wird (wieder) zum Internet-Hit

Der demokratische Kandidat für den US-Senat James Talarico hat einen Talkshowauftritt bei Jimmy Kimmel dazu genutzt, um über Jesus zu sprechen. Die Sendung wurde auch deshalb zum Internethit, weil die US‑Medienaufsicht sie verbieten wollte.
Es gibt kein Recht auf eine Bühne für Antisemitismus
Der US-Rapper Macklemore hat Konzerte des Sängers Ed Sheeran genutzt, um gegen Israel zu hetzen. Als Konsequenz darf er nicht mehr auftreten. Anstatt Kritik, erfährt Macklemore jedoch breite Solidarität. Wie kann das sein?
Warum Gott auch in der atheistischen Gesellschaft sichtbar ist
Justus Geilhufe erzählt in „Gott und die Wahrheit“ von einem jungen Ostdeutschen, der Gott begegnet, ohne die Kirche zu kennen. Das Buch ist eine Selbstkritik an der Kirche – und eine Ermutigung, Gott nicht auf ihre Räume zu begrenzen.