Ekkehart Vetter sitzt der Deutschen Evangelischen Allianz vor. Das Netzwerk wünscht sich bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise keine rein nationalen Lösungen.

Ekkehart Vetter sitzt der Deutschen Evangelischen Allianz vor. Das Netzwerk wünscht sich bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise keine rein nationalen Lösungen.

Allianz fordert europäische Lösung für Flüchtlingskrise

Die Deutsche Evangelische Allianz hat die Regierungen in Europa dazu aufgefordert, sich um eine gemeinsame Lösung der Flüchtlingskrise zu bemühen. Christen sollen außerdem für die Politiker beten.

Die Deutsche Evangelische Allianz appeliert an die Europäische Union und die einzelnen Regierungen, gemeinsame Lösungen zum Schutz der Hilfesuchenden an den Grenzen Europas zu suchen. Eine Abschottung gegen Schutzbedürftige könne keine Lösung sein, teilte das evangelikale Netzwerk am Donnerstag mit.

„Wir sind erschüttert, dass Tausende von Flüchtlingen auf der Flucht sterben, insbesondere im Mittelmeer vor den Toren Europas ertrinken. Das darf nach Gottes Willen nicht sein", erklärten der Vorsitzende Ekkehart Vetter, sein Stellvertreter Siegfried Winkler sowie Generalsekretär Hartmut Steeb. Gott stelle Notleidende und besonders Flüchtlinge unter seinen Schutz.

Christen fordert die Allianz dazu auf, für die politisch Verantwortlichen zu beten. In dem Schreiben heißt es: „Ohne Wenn und Aber müssen Menschen vor dem Ertrinken bewahrt werden und zugleich dem menschenverachtenden Schlepperwesen das Wasser abgegraben werden."

Von: Anna Lutz

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