Um das Down-Syndrom und liebenswertes Leben geht es in der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro

Um das Down-Syndrom und liebenswertes Leben geht es in der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro

Die neue pro ist da

In der neuen Ausgabe des Christlichen Medienmgazins pro geht es um einen umstrittenen vorgeburtlichen Bluttest: Wenn Krankenkassen ihn bezahlen, könnten noch mehr behinderte Kinder abgetrieben werden.

Kinder, bei denen schon vor der Geburt das Risiko festgestellt wird, das Down-Syndrom zu haben, haben kaum eine Chance, auf die Welt zukommen. Schätzungen zufolge werden in Deutschland neun von zehn Ungeborene mit dieser Diagnose abgetrieben. Mittels eines Bluttests können werdende Eltern noch leichter und ohne einen riskanten Eingriff überprüfen lassen, wie es um die Gesundheit ihres werdendes Kindes steht – und ob es womöglich eine Behinderung hat. Der Gemeinsame Bundes-Ausschuss prüft derzeit, ob diesen Test grundsätzlich die Krankenkassen finanzieren sollten. Kritiker befürchten, dass in dem Fall noch mehr Kinder mit Behinderung nicht zur Welt gebracht werden.

In der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro beleuchten wir dieses Thema von verschiedenen Seiten und diskutieren ethische Fragen, die damit verbunden sind. Außerdem stellen wir Michi vor: einen aufgeweckten Dreizehnjährigen, der das Down-Syndrom hat – und mit seiner besonderen Art womöglich einer jungen Frau einmal das Leben rettete.

Singen für das Leben

Im Magazin finden Sie auch eine ausführliche Rezension zur Verfilmung des Bestsellers „Die Hütte“ sowie ein Interview mit dem Autoren William Paul Young. Vom Unternehmer Wolfgang Grupp erfahren Sie im Interview, wie seine katholische Erziehung auch seine unternehmerischen Werte geprägt hat. Auch widmen wir uns dem Thema Trennung und Scheidung, das in christlichen Kreisen mitunter tabuisiert wird und beantworten die Frage: Wie können Gemeinden Menschen helfen, deren Beziehung zerbrochen ist? Lesen Sie außerdem einen Bericht von der Bildungsmesse didacta: Darin geht es darum, wie sinnvoll digitale Medien in der Kita und frühkindlichen Erziehung sind.

Ein Herz für Kinder hat der Sänger und Liedermacher Gerhard Schöne. In der DDR wurde der gläubige Musiker und Pfarrerssohn vor allem mit seinen Kinderliedern, aber auch versteckter Systemkritik bekannt. Auch jetzt noch, mit 65 Jahren, begeistert er junges und älteres Publikum mit Liedern, die gegen alles ansingen sollen, was Leben verhindert oder einschränkt – l(i)ebenswertes Leben eben.

Bestellen Sie das Christlichen Medienmagazin pro kostenlos und unverbindlich unter der Telefonnummer 06441/915151, via E-Mail an info@pro-medienmagazin.de oder online (pro)

Von: pro

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