In einem Interview sagte der „The Voice of Germany“-Gewinner Samuel Rösch: „Mein Glaube ist mein Orientierungspunkt“

In einem Interview sagte der „The Voice of Germany“-Gewinner Samuel Rösch: „Mein Glaube ist mein Orientierungspunkt“

Samuel Rösch: Neue Single und neues Buch

Im vergangenen Jahr gewann Samuel Rösch die Castingshow „The Voice of Germany“ auf ProSieben und Sat.1. Nun hat er ein Buch geschrieben, in dem er auch über seinen Glauben schreibt. In einem Interview sagte Rösch: „Mein Glaube ist mein Orientierungspunkt und mein Halt im Leben.“

Der 25-Jährige Samuel Rösch hatte 2018 die achte Staffel der Castingshow „The Voice of Germany“ gewonnen. Ursprünglich wollte Rösch Religionslehrer werden, doch sein Studium hat er inzwischen abgebrochen, weil neben der Musik nicht mehr genug Zeit übrig blieb. Im Interview der Nachrichtenagentur „spot on news" sagte Rösch: „Ich kann mir in ein paar Jahren dennoch sehr gut vorstellen, als Religionslehrer zu arbeiten.“

Weiter sagte der gläubige Sänger: „Mein Glaube ist mein Orientierungspunkt und mein Halt im Leben. Ich habe erlebt, dass es sehr wertvoll ist, auf die großen Fragen im Leben eine Antwort zu haben. Das möchte ich gern mit anderen Menschen teilen und mit ihnen darüber nachdenken.“

Singen ist eine Gabe

Rösch hat mit der Hilfe von seiner ehemaligen Dozentin Beate Hofmann ein Buch über seinen Sieg und die Zeit danach geschrieben, es trägt den Titel „Ich glaub an dich“. Am 11. Oktober veröffentlicht er außerdem seine erste Single „Wir“. Im Buch schreibt der Sänger: „Ich will mir treu bleiben, mich selbst nicht verlieren.“ Auf die Frage, wie man das im Musikbusiness schaffen könne, antwortet Rösch: „Das ist oft gar nicht so einfach, wenn viele Menschen einem applaudieren. Meine Frau und meine Band sind mein Anker in diesem Business. Die halten mich am Boden. Und mein Glaube. Ich sehe das Singen als Gabe. Das lässt mich dankbar sein.“

Seine Band „PaperClip“, für die Rösch hauptsächlich Lieder mit christlichen Texten schrieb, soll es weiter geben. „Wir machen weiter gemeinsam Musik. Vermutlich bald unter meinem Namen und nicht mehr unter dem Bandnamen.“ Rösch weiter: „Musik hat immer etwas mit dem Menschen zu tun, der diese Musik schreibt, deswegen werden meine Vorstellungen von Mensch, Welt und Gott natürlich eine Rolle spielen. Ich sehe mich und sah mich auch damals schon als Christ, der Musik macht. Dazu braucht es nicht zwangsläufig ‚‘christliche Texte’.“

In der kommenden Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro (5/2019) lesen Sie ein Porträt über Samuel Rösch, in dem es auch um sein neues Buch und seine aktuelle Tour geht. Kostenlos und unverbindlich bestellen unter +49 (0) 6441 566 77 00, per E-Mail an info@pro-medienmagazin.de oder online.

Von: Jörn Schumacher

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