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Kirchen zu: Christen verkündigen Osterbotschaft kreativ

Trotz verschlossener Kirchentüren wollen Christen in Deutschland die gute Nachricht von Ostern verkünden. pro stellt einige Ideen vor, die zum Mitmachen einladen.
Von PRO
Christen aus Potsdam rufen dazu auf, deutschlandweit Ostergrüße vor die eigene Haustür zu schreiben

Foto: Christen in Potsdam

Christen aus Potsdam rufen dazu auf, deutschlandweit Ostergrüße vor die eigene Haustür zu schreiben

Christen aus Potsdam rufen für Ostersonntag zu einem „stillen Flashmob“ auf. Mit Straßenmalkreide sollen Ostergrüße vor die eigenen Wohnungen und Häuser geschrieben werden, zum Beispiel „Der Herr ist auferstanden“ oder „Jesus ist auferstanden“. So viele Christen wie möglich sollten deutschlandweit mitmachen, heißt es bei der Ankündigung der Aktion im Netz. Dieser „stille Flashmob“ sei eine gute Möglichkeit, die Osterbotschaft zu verbreiten in einer Zeit, in der sich Christen wegen der Corona-Pandemie nicht zu Ostergottesdiensten versammeln könnten. Geteilt werden sollen die Bilder der Aktion unter dem Hashtag #OsterFlashmob in den Sozialen Medien. Fotos können auch per Mail an einen der Initiatoren, Cornelius Matutis, gesendet werden. Infos und Bilder finden auch auf Instagram.

Weitere Ideen, die gute Nachricht von Ostern zu verkündigen, hat die Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirchen zusammengetragen. So könnten zum Beispiel Impulse „on Leine“ verbreitet werden: Vor der Kirche oder dem Gemeindehaus einfach eine Wäscheleine aufspannen und dort Botschaften, zum Beispiel Bibleverse, Kurzpredigten oder Andachten, aufhängen. Jeder, der vorbeikommt, kann sich eine Botschaft mitnehmen. Das gleiche funktioniere auch mit Osterkarten an einem großen Ast oder einem Osterstrauch, der aufgestellt wird.

Auch musikalisch lasse sich die Osterbotschaft bekannt machen. Von 10 bis 10.15 Uhr könne von den Kirchen volles Glockengeläut erklingen. Um 10.15 Uhr trete dann jeder vor seine Haustür und singe die ersten drei Verse von „Christ ist erstanden“ oder spiele sie auf einem Instrument.

Von: Swanhild Zacharias

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