Das christliche Medienmagazin

Journalismus von engagierten Christen bringt allen etwas

Papst Franziskus ist es wichtig, dass christliche Medien auf hochwertige Informationen setzen. Durch Fachwissen über das Leben der Kirche in der Welt könnten sie so zur Gewissensbildung beitragen. Christliche Medien sollten ohne Vorurteile berichten und damit einen neuen Lebensstil fördern. Das hat er am Freitag bei einem Empfang belgischer Journalisten der christlichen Zeitschrift „Tertio“ gesagt.
Von PRO
Kommunikation sei seit jeher das „Kerngeschäft“ des Christentums, findet Papst Franziskus

Foto: GPO, Screenshot Israelnetz

Kommunikation sei seit jeher das „Kerngeschäft“ des Christentums, findet Papst Franziskus

Hohe journalistische Qualität ermöglicht aus Sicht von Papst Franziskus ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Probleme und Herausforderungen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte am Freitag anlässlich des 20. Geburtstags der belgischen Zeitschrift Tertio Journalisten des Landes im Vatikan empfangen. Dabei wies er auch auf die Bedeutung christlicher Medien hin.

Laut dem katholischen Nachrichtenportal Vatican News betonte der Papst, dass Journalismus von engagierten Christen allen etwas bringe. Sie würden „der Stimme der Kirche und der christlichen Intellektuellen in einer zunehmend säkularisierten Medienlandschaft Gehör verschaffen, um sie mit konstruktiven Überlegungen zu bereichern“.

Aufgabe, die frohe Botschaft zu verkündigen

Es gehe darum, eine positive Vision von Menschen zu zeichnen, Vorurteile abzulehnen und eine Kultur der Begegnung zu fördern, durch die es möglich ist, die Wirklichkeit mit einem zuversichtlichen Blick zu erkennen. Qualitätsjournalismus messe sich daran, dass man beim Lesen die Herausforderungen und Probleme der Welt besser verstehe.

Kommunikation sei seit jeher das „Kerngeschäft“ des Christentums. Christliche Medien dürften die frohe Botschaft der Bibel verkünden. Christliche Journalisten bezeichnete er als „Sä-Leute der Hoffnung auf ein besseres Morgen“. In der aktuellen Krise könnten die Medien dazu beitragen, „dass Menschen nicht vor Einsamkeit krank werden und ein Wort des Trostes erhalten können“.

Von: Johannes Blöcher-Weil

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