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„Hat Jesus gefunden“ – Chef der Atheisten-Vereinigung zurückgetreten

In Kenia ist der Vorsitzende der Atheisten-Vereinigung zurückgetreten. Der Grund: Er ist Christ geworden.
Von Martin Schlorke
Seth Mahiga

Foto: Atheists In Kenya Society/Screenshot PRO

In einer kenianischen Kirche berichtet Seth Mahiga von seinem Rücktritt

Der Vorsitzende der „Atheists In Kenya Society“, Seth Mahiga, ist von seinem Amt zurückgetreten. Das gab die Vereinigung in einer auf Twitter veröffentlichten Stellungnahme am Samstag bekannt. Als Grund heißt es in der Erklärung, Mahiga habe zu Jesus Christus gefunden und „ist nicht mehr daran interessiert, den Atheismus in Kenia zu fördern“. Diesen Schritt bedauere man. Der Präsident der „Atheists In Kenya Society“ wünscht Mahiga „das Beste in seiner Beziehung mit Jesus Christus“.

In einem ebenfalls auf der Twitter-Seite der „Atheists In Kenya Society“ geteilten Video ist zu sehen, wie Mahiga in einer Kirche seinen Rücktritt bestätigt.

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9 Antworten

  1. In afrikanischen Gesellschaften ist ja Atheismus sowieso generell ein No-go. Dass es in einem Land wie Kenia überhaupt eine Organisation gibt, die sich dem Glauben an den Atheismus verschrieben hat…

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  2. Das ist doch einmal eine richtig gute Nachricht. Der Herr tut durch den Heiligen Geist heute noch Wunder! Er ist Seth Mahiga, einem Aktivisten für den Atheismus so nahe gekommen, dass er den Weg, die Wahrheit und das Leben schlechthin gefunden hat.
    Jesus gebührt dafür alle Ehre und aller Lobpreis. Ich fühle mich an die Kreuzigungsszene erinnert, in der der eine mit Jesus gekreuzigte Verbrecher seine eigene Schuld und die Schuldlosigkeit Jesu bekennt, und von Jesus die Zusage erhält, noch heute mit ihm im Paradies zu sein. Welch liebender und barmherziger Gott!!!

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  3. Gottes Geist erreicht noch immer die Menschen, egal in welcher Situation! Danke Gott!

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  4. Um Menschen welche die Wahrhaft aufrichtig suchen muss man sich keine Sorgen machen. Auch nicht wenn sie in anderen Religionen oder sogar als Atheisten aktiv sind.
    Schwieriger wird es mit sogenannten Frommen, die am Tempelberg ihre Kreuze verstecken.

    Dank dem Herrn

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