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Gläubiger Christ wechselt zu Borussia Dortmund

Der Bundesligist Borussia Dortmund formt den Kader für die kommende Saison. Neuester Einkauf der Mannschaft ist der Offensivspieler Maximilian Philipp, der von sich sagt: „Ohne meinen Glauben hätte ich es nicht so weit geschafft.“
Von Jörn Schumacher
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Maximilian Philipp (rechts) kann sich seine Karriere im Profisport ohne Gott nicht vorstellen

Foto: James Steakley

Maximilian Philipp (rechts) kann sich seine Karriere im Profisport ohne Gott nicht vorstellen

Nachdem Borussia Dortmund die Position des Cheftrainers am Dienstag mit Peter Bosz geklärt hat, heißt die neueste Errungenschaft Maximilian Philipp. Er kommt vom SC Freiburg und unterschrieb diese Woche bei Dortmund einen Vertrag, der bis 2022 dauert, wie das Magazin Goal berichtet.

Philipp soll in den ersten Monaten der Saison Marco Reus ersetzen, heißt es weiter. „Philipp ist ein weiteres Exemplar der guten Freiburger Fußballschule“, schreibt Goal. Besonders wichtig sei ihm die Bindung zu seiner Familie, sehr gut sei das Verhältnis etwa zu seiner Mutter, die für ihn die wichtigste Bezugsperson sei, sagte der Spieler. Die Geburtsdaten und Namen seiner Eltern habe er als Tattoo eingraviert.

Weiter heißt es im Bericht: „Er selbst vertraut in Gott, ist sehr gläubig. Das zeigt er nach jedem Tor, wenn er gen Himmel ein kurzes Gebet sendet.“ Die Badische Zeitung lies im Februar seine Leser dem Fußballer Fragen stellen. Ein Leser sprach den Torjubel des Spielers an und fragte: „Manche deiner Torjubel und dein Ritual beim Betreten des Rasens lassen vermuten, dass du gläubig bist – was ich toll finde. Wie wichtig ist dir der Glaube in deinem Leben?“

Philipp antwortete: „Extrem wichtig. Ohne meinen Glauben hätte ich es nicht so weit geschafft. Ohne Gott wäre ich wahrscheinlich nicht da, wo ich jetzt stehe. Klar, es gibt Schicksalsschläge, da zweifelst du an Gott. Aber ich glaube, damit will Gott uns zeigen, dass uns solche Erlebnisse auch stärker machen können. Glück und Pech liegen nah beieinander. Ich habe gemerkt, dass mir nichts geschenkt wird.” (pro)

Von: js

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