„Eine Seefahrt, die ist lustig ...“ Aber manch ein Fahrgast schüttet auf hoher See sein Herz auch beim Bordseelsorger aus.

„Eine Seefahrt, die ist lustig ...“ Aber manch ein Fahrgast schüttet auf hoher See sein Herz auch beim Bordseelsorger aus.

Das erlebt ein Kreuzfahrtseelsorger auf hoher See

Als Seelsorger auf großen Kreuzfahrtschiffen gestaltet er Weihnachtsgottesdienste und steht Urlaubern bei Problemen bei: Edgar Sebastian Hasse startet Mitte Dezember an Bord der MS Hamburg in die Antarktis. Mit pro hat er über emotionale Beratungen auf hoher See, das Verständnis der Reedereien für religiöse Bedürfnisse an Feiertagen und die Kritik an Kreuzfahrten gesprochen.

Edgar Sebastian Hasse ist evangelischer Theologe und Journalist beim Hamburger Abendblatt. In regelmäßigen Abständen ist er als ehrenamtlicher Bordseelsorger auf Kreuzfahrtschiffen aktiv. Ab Mitte Dezember startet er mit der MS Hamburg in die Antarktis. Von dem dortigen Naturschauspiel ist er immer wieder beeindruckt. Im pro-Interview erklärt er: „Das lässt sich nicht in Worte fassen, weil das ein überwältigendes Bild ist, was man da sieht. Die Reisenden erleben wirklich etwas Erhabenes, wovor wir Ehrfurcht haben können, etwas von Gottes Schöpferkraft.“

Eselspinguine am Naturhafen Port Lockroy im Britischen Antarktisterritorium

Eselspinguine am Naturhafen Port Lockroy im Britischen Antarktisterritorium

pro: Sie sind Seelsorger auf Kreuzfahrtschiffen. Welche Aufgaben haben Sie?

Edgar Sebastian Hasse: Ich bin als ehrenamtlicher Seelsorger für die Nordkirche an Bord. Ich gehöre zum einen zur Entertainment-Abteilung und damit zu den Kollegen, die singen, tanzen oder bestimmte Kurse geben. Zum anderen halte ich morgens und abends Andachten, leite Gottesdienste, biete Gespräche an und stehe als Alltagsseelsorger zur Verfügung. Zudem bin ich landeskundlicher Lektor. Das bedeutet, ich gebe zusätzlich Vorträge über Land und Leute, zum Beispiel über die Kanarischen Inseln.

Wie erfahren die Urlauber, dass sie sich an Sie wenden können?

Auf großen Schiffen mit 2.500 bis 3.000 Leuten an Bord läuft das so: Wenn das Schiff ausgelaufen ist und die Gäste abends 22 Uhr mit Sekt auf ihre Reise anstoßen, werde ich als Bordgeistlicher neben den anderen Offizieren oder dem Hotelmitarbeitenden vorgestellt. Da muss ich innerhalb von einer Minute das auf den Punkt bringen, was ich sagen möchte. Das ist eine hohe Kunst, dass es auch in die Stimmung des Abends hineinpasst.

Und was sagen Sie in dieser einen Minute, die Sie dann haben, etwa bei der Weihnachtsreise, die in wenigen Tagen bei Ihnen ansteht?

Ich sage, dass ich der Bordgeistliche bin und dafür zuständig, dass wir nicht nur entspannen, sondern dass sie auch mal ins Theater kommen, wo die Gottesdienste stattfinden. Und wer Weihnachten traditionell feiern möchte, ist herzlich eingeladen. Die Informationen müssen knapp und populär sein. Wenn man sagt „Kommt alle zu Jesus Christus“, wäre das zwar sinnvoll, aber der falsche Zeitpunkt.

Mit welchen Fragen und Problemen kommen die Passagiere auf hoher See zu Ihnen?

Die Menschen wollen erst mal Urlaub machen oder auf Expeditionsschiffen die Welt kennenlernen. Sie haben nicht das erste Ziel, jemanden zu treffen, der ihre Probleme bearbeitet. Die übergroße Mehrheit ist glücklich, zufrieden und braucht seelsorgerliche Gespräche mit fremden Menschen eigentlich nicht.

Die Menschen, die Kontakt zu mir suchen, lerne ich durch die Andachten oder bei den Gottesdiensten kennen. Manche melden sich bei Bedarf an der Rezeption. Dann geht es meistens um Themen wie Einsamkeit, Verlust eines Partners, Schwierigkeiten in der Kindererziehung, Tod eines geliebten Menschen, auch eines Kindes. Teilweise kommen Passagiere zu mir und üben Kritik an der Kirche. Ich repräsentiere für sie dann die Kirche vor Ort. Sie kritisieren etwa, dass sich die Evangelische Kirche zu sehr dem Zeitgeist unterordne. Sie müsse doch mehr das Evangelium predigen und weniger politische Sachen betreiben.

Ein Altar auf die Leinwand projiziert: „Sie finden keinen sakralen Raum vor auf den Schiffen, außer bei den Italienern, sondern dieser muss erst inszeniert werden.“

Ein Altar auf die Leinwand projiziert: „Sie finden keinen sakralen Raum vor auf den Schiffen, außer bei den Italienern, sondern dieser muss erst inszeniert werden.“

Gab es ein Thema, das Sie besonders bewegt hat?

2010 kam ein junges Ehepaar auf mich zu. Der Mann fing plötzlich an zu weinen, und die Frau dann auch. Dann erzählten sie, dass sich der Jahrestag des Todes ihres Kindes jährt. Es war durch einen ärztlichen Kunstfehler nach der Geburt ums Leben gekommen. Immer, wenn sich dieser Tag jährt, kehrt das Trauma zurück, sie sind wie versteinert und können praktisch gar nichts mehr machen, bleiben zu Hause oder sind an Bord und haben keinen Mut, den Tag zu gestalten. Und mit diesen beiden jungen Leuten, die auch den Arzt verklagt haben, habe ich mich mehrfach getroffen. Wir haben auch zusammen gebetet.

Als die Reise zu Ende war, bekam ich eine längere E-Mail von ihnen. Sie haben sich sehr dankbar geäußert, dass einer wie ich an Bord gewesen ist, mit dem sie sprechen konnten. Das war mir sehr eindrücklich. Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich für sie da sein konnte.

Wie wird das Gesprächsangebot angenommen?

Es kommt immer auf das Schiff an. So unterschiedlich wie die Reedereien sind auch das Spektrum und die Erwartungen. Bei großen Urlaubsschiffen von TUI mit maximal 3.000 Leute an Bord erreicht das Weihnachtsangebot mit den Gottesdiensten 25 bis 30 Prozent der Gäste. Und bei der MS Europa werden im Grunde alle Personen an Bord erreicht. Da spricht der Bordseelsorger bei der Gala am Heiligabend nach dem Kapitän.

Bei Plantours, der Reederei, mit der ich jetzt in die Antarktis fahre, wird das ähnlich sein: Dort gibt es auch eine Gala für alle. Bei den kleinen Formaten wie Andachten fängt man mit zwei, drei Gästen an. Auf der letzten Reise waren es zum Schluss dann 60 Leute, die morgens um neun Uhr kamen. Es kommen dann eher die stillen Menschen, die das ganze Entertainment auch nicht so wollen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen? Was sind die Herausforderungen?

Sie finden keinen sakralen Raum vor auf den Schiffen, außer bei den Italienern, wo es eine kleine Kapelle gibt. Das heißt, Sie arbeiten in einem säkularen Raum, in einem Theater. Aus einem Tisch, auf dem vorher das Kuchenbüffet stand, muss ich einen Altar bauen. Den Abendmahlswein bestelle ich entsprechend der Kostenstelle beim Barkeeper. Man ist manchmal auch sein eigener Lichttechniker. Die Inszenierung des Raumes ist die größte Herausforderung, wenn man auf großen Schiffen tätig ist. Auf den klassischen Schiffen wie der MS Europa gibt den sogenannten Pastorenkoffer. Da ist alles drin: Oblaten, ein Kreuz und Gesangbücher. Das gibt es bei anderen Reedereien nicht, da herrscht eher Unkenntnis. Einmal gab es zu Weihnachten eine LED-Wand im Hintergrund. Zu sehen waren Palmen und Moscheen. Und da meinte ich: Für ein christliches Fest will ich nicht unbedingt eine Moschee sehen.

Sie sind seit fast zehn Jahren als Bordseelsorger unterwegs. Was hat sich in der Zeit verändert?

Anfangs gab es in Deutschland noch nicht so viele Kreuzfahrt-Reedereien. Es gab TUI Cruises und AIDA. AIDA hat bis heute keine Bordseelsorger. Das sei von den Gästen nicht gewünscht, heißt es von der Reederei. Bei TUI Cruises begann ich die Bordseelsorge als erster oder zweiter, weil ich die Reederei-Leitung kannte. Die EKD war damals noch nicht mit im Boot. Ich war dann derjenige, der den Kontakt zwischen der EKD und der Reederei hergestellt hat, sodass jetzt auf allen Festtagsreisen zu Ostern und Weihnachten immer auch ein EKD-Pfarrer eine solche Reise mitbegleitet. Das Verständnis der Reedereien für die religiösen Bedürfnisse der Menschen an den herausragenden Feiertagen ist gewachsen.

Edgar Sebastian Hasse ist Theologe und Journalist. Er promovierte 2010 an der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald mit dem Thema „Weihnachten in der Presse“.

Edgar Sebastian Hasse ist Theologe und Journalist. Er promovierte 2010 an der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald mit dem Thema „Weihnachten in der Presse“.

Wie unterscheiden sich die Gottesdienste an Bord von normalen Gottesdiensten an Land?

Die Gottesdienste sind immer ökumenisch geprägt. Mein Eindruck ist, dass die Zahl der katholischen Christen etwas höher ist als die der Protestanten. Ich mache die Gottesdienste kürzer, sie dauern meist 40 Minuten. Es gibt immer Musiker, die diese Gottesdienste begleiten. Das kann ein Harfenspieler, ein Posaunist oder sogar ein ausgebildeter Kirchenmusiker sein, der als musikalischer Leiter auf dem Schiff arbeitet. Die Liturgie ist etwas kürzer als üblich, das Kyrie Eleison wird nicht immer gesungen. Die Leute haben nicht das Bedürfnis, an einem Tag, an dem vielleicht auch noch Ausflüge geplant sind, lange im Theater zu sitzen.

Sie arbeiten, während die Touristen freie Zeit haben. Können Sie sich auf dem Schiff auch erholen?

Ich bekomme kein Honorar für meinen Einsatz, das ist nicht üblich. Ich erhalte die kostenlose Mitfahrt und Unterbringung. Ruhe habe ich auf jeden Fall in der Kabine. Das ist mein Rückzugsraum. Wenn ich allein an Land gehe, habe ich auch Urlaub. Wenn ich gleichzeitig als Lektor arbeite, komme ich schon mal auf sieben Auftritte an einem Tag. Das ist dann schon viel.

Hasse plädiert für eine Verbesserung der ökologischen Komponente von Kreuzfahrten. Er steht für Vorträge in der Landeskunde Antarktis/Arktis/Alaska sowie die Kulturgeschichte des Mittelmeeres zur Verfügung.

Hasse plädiert für eine Verbesserung der ökologischen Komponente von Kreuzfahrten. Er steht für Vorträge in der Landeskunde Antarktis/Arktis/Alaska sowie die Kulturgeschichte des Mittelmeeres zur Verfügung.

„Die biblische Zusage, dass Gott die Welt erhalten wird, wiegt doch stärker als alle Unheilsprophetie“

Wie stehen Sie zur Kritik an Kreuzfahrten, besonders unter dem ökologischen Aspekt?

Mich bewegt die ökologische Komponente von Kreuzfahrten. Es ist wichtig, dass weitere technologische Entwicklungen zum Tragen kommen, um den Schadstoffausstoß bei diesen Schiffen zu reduzieren oder gar zu vermeiden. Es gibt bereits jetzt Schiffe, die mit Flüssiggas fahren, die gar nicht mehr auf dieses schädliche Öl angewiesen sind. Manche fahren mit Hybridmotoren. Da muss viel investiert und dann auch realisiert werden, damit Kreuzfahrten ökologisch unbedenklicher sein können.

Der Spiegel hatte im Sommer einen Titel zum Thema „Wahnsinn Kreuzfahrt“, der Stern hatte das Thema erst Ende November auf dem Cover. Wie finden Sie es, dass diese Debatte aufflammt und läuft?

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in eine Unheilsprophetie rutschen, was Medien gerne machen. Es geht dann schnell ums Waldsterben, Klimakatastrophe und morgen geht die Welt unter. Davor möchte ich warnen, denn die biblische Zusage, dass Gott die Welt erhalten wird, wiegt doch stärker als alle Unheilsprophetie. Trotzdem sollten wir bewahrend mit der Schöpfung umgehen. Ich finde schon, dass die Reedereien auch reagieren. Man fährt nicht mehr nur mit 25 oder 30 Knoten Geschwindigkeit, sondern hat auch ein Routing gewählt, wo die Schiffe mit acht Knoten schippern können und nicht ganz so viel Energie verbrauchen. Als neues Segment gibt es die Kreuzfahrten, die man unter Segeln machen kann – also mit gar nicht motorisierten Schiffen.

Sie plädieren für Veränderungen und Verbesserung verschiedener Komponenten. Sollte es auch Einschränkungen bei der Kreuzfahrtschifffahrt geben?

Ja, es muss Einschränkungen bei den Zielen geben. Bestimmte Häfen sind einfach überlastet. Denken wir an Dubrovnik oder Venedig. Ich bin vor Santorini gewesen, da möchte ich gar nicht mehr an Land gehen, weil es so überlaufen ist. TUI Cruises läuft zum Beispiel Venedig nicht mehr an.

Die Walfängerkirche in Grytviken auf der Insel Südgeorgien: Bis in die 1960er Jahre war dort die größte Walfangstation der welt. 1913 wurde dort diese norwegisch-lutherische Kirche gebaut.

Die Walfängerkirche in Grytviken auf der Insel Südgeorgien: Bis in die 1960er Jahre war dort die größte Walfangstation der welt. 1913 wurde dort diese norwegisch-lutherische Kirche gebaut.

Ein anderes Thema: Inwieweit befruchtet Ihre ehrenamtliche Arbeit an Bord Ihre journalistische Arbeit?

Das hat sie schon häufiger gemacht, indem ich bestimmte Reportagen über Weihnachten in der Antarktis geschrieben habe. Bei einer anderen Reise in die Antarktis gab es ein Twitter-Projekt: Nach dem Motto „Täglich Tweets aus dem ewigen Eis“. Wenn es passiert, dass eine Reederei insolvent ist, und ich zufällig an Bord bin, habe ich auch eine Wirtschaftsgeschichte über dieses Schiff geschrieben. Tabu sind die persönlichen Gespräche. Es wird den Gästen gegenüber auch kommuniziert, dass ich Journalist bin, wenn ich in einer Doppelfunktion an Bord bin.

Ein Seeelefant und Königspinguin auf der Insel Südgeorgien

Ein Seeelefant und Königspinguin auf der Insel Südgeorgien

Für Sie geht es Mitte Dezember wieder in die Antarktis mit der MS Hamburg. Da waren Sie bereits in der Vergangenheit. Was erwartet Sie da?

Das lässt sich nicht in Worte fassen, weil das ein überwältigendes Bild ist, was man da sieht. Die Reisenden erleben wirklich etwas Erhabenes, wovor wir Ehrfurcht haben können, etwas von Gottes Schöpferkraft. An einem Ort, an dem der Mensch naturgemäß nicht leben kann, gibt es eine solche Schönheit der Eisberge und eine solche Ursprünglichkeit von Millionen von Pinguinen und Seeelefanten, Pelzrobben, Walen. Ein jeder kann einfach stauend dankbar sein, für das, was er da erleben darf. Ich stehe oft auf dem Deck und singe dann laut oder leise ein Loblied auf Gottes Schöpfung. Da bin ich ehrfürchtig und dankbar. Die Gäste sind es auch. Sie kommen alle als Menschen zurück, die verwandelt sind durch das, was sie gesehen haben. Die Menschen gewinnen einen neuen Blick für die Welt und auch für den Schutz dieser Natur.

Im Polarmeer gibt es auch eine Walfänger-Kirche. Was verbinden Sie damit?

Auf der Insel Südgeorgien, die zwischen Südamerika, den Falkland Islands und der nördlichen Antarktis liegt, haben die Norweger im 19. und 20. Jahrhundert Walfang betrieben. Das war richtig industriell mit großen Tanks und Tötungsmaschinen. Erhalten geblieben ist diese verrostete Anlage. Und es gibt eine Holzkirche, von Carl Anton Larsen, dem Kapitän und Walfänger, gestiftet: ein spitzer Turm und ringsherum sieht man die großen Gletscher. Es gibt einen Glockenturm, eine Kanzel und eine kleine Bibliothek. Manchmal darf ich dort die Andacht halten, an einem Ort, wo zehntausende von Walen geschlachtet wurden. Für die Männer war das damals sicherlich ein Ort, an dem sie aus dem blutigen Alltag hinausgelangen und ihre Gebete ins Holz schreien konnten.

Dort liegt auch der Polarforscher Sir Ernest Shackleton auf einem Friedhof begraben. Der Besuch des Grabs gehört zu jeder Tour dazu. Man muss dann an Seeelefanten vorbei, die stöhnen und pupsen, und an Pelzrobben, die sehr aggressiv sind, die auch schnell mal die Gäste angreifen und in die Schuhe beißen.

Herzlichen Dank für die Einblicke und das Gespräch!

Die Fragen stellte Martina Blatt.

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