Das christliche Medienmagazin

Die neue PRO ist da

Schöner Schein: Die Instagram-Welt präsentiert sich attraktiv und schön. Manche Nutzer stürzt das in die Krise. Wie finden sie einen gesunden Umgang damit? Dies und viele andere Themen finden Sie in der neuen PRO.
Von Johannes Schwarz
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PRO 3/2022

Foto: PRO

Die neue Ausgabe von PRO ist ab sofort kostenlos erhältlich

Rund 21 Millionen Menschen in Deutschland nutzen das soziale Netzwerk Instagram. Einzigartige Urlaubsbilder, perfekte Körper und wunderschönes Essen: Auf Instagram zeichnen Influencer das scheinbar perfekte Leben. Junge Menschen eifern ihren Insta-Stars nach. Daraus resultieren allerdings Schattenseiten, manche Nutzer fühlen sich von den vermittelten Körperbildern unter Druck gesetzt – bis dahin, dass sie Essstörungen entwickeln.

Die Body-Positivity-Bewegung will dem etwas entgegensetzen. Doch auch diese hat ihre Grenzen. Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins PRO zeigt, wie Nutzer den Druck bei Social Media standhalten können.

Außerdem lesen sie ein Interview mit der christlichen Influencerin Merle Schoon. Früher litt sie an Essstörungen und wollte Idealen der digitalen Welt nacheifern. Nun ist sie immer noch auf Instagram aktiv, aber ihre Haltung hat sich geändert. Die Christin ist der Meinung, Menschen sollten sich mehr mit der Seele anstatt mit dem eigenen Körper beschäftigen.

Wirkungslose Beschwerden?

Wenn sich Zuschauer über Beiträge des öffentlich-rechtichen Rundfunks beschweren wollen, können sie dies in der Regel mit einer Programmbeschwerde tun. Die Recherchen von Nicolai Franz haben jedoch gezeigt, dass fast alle Beschwerden abgelehnt werden. In seinem Artikel geht er der Frage nach, warum kaum Beschwerden angenommen werden und warum der Presserat ein Vorbild für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sein kann.

Im Heft finden Sie zudem ein Porträt über die ehemalige Prostituierte Huschke Mau. Sie lebte in Armut, war Sexismus ausgeliefert und erlebte schon als kleines Kind ein Trauma. Sie geriet in die Prostitution. Heute kämpft sie für ein Sexkaufverbot und setzt sich für die Rechte von Frauen ein. Thematisch passend können Sie hierzu ein Interview mit dem Vorsitzenden des Vereins „Neustart“ für christliche Lebenshilfe, Gerhard Schönborn, lesen. Er ist der Meinung, selbstbestimmte Sexarbeit gibt es kaum. Somit mache sich jeder Freier schuldig.

Darüber hinaus lernen Sie Florida Zimmermann kennen: Sie lebt mit ihrem Mann Gastfreundschaft und gibt trotz vieler Brüche in ihrer Biografie jungen Menschen einen Raum, um Heimat zu erleben und Glauben zu teilen. Und der neue Torwarttrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Andreas Kronenberg berichtet im Interview davon, wie er Kraft aus dem Glauben schöpft.

Das Magazin können Sie kostenlos online bestellen oder telefonisch unter 0 64 41/5 66 77 0.

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