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Der von Gott entfremdete Mensch

Vor zehn Jahren starb Horst-Eberhard Richter, der „Psychiater der Nation“. In seinem Buch „Der Gotteskomplex“ analysierte er die säkulare Gesellschaft und die Folgen davon, wenn Menschen die Stelle einnehmen, die Gott inne hatte. Von Günther Klempnauer
Von PRO
Horst-Eberhard Richter, Psychoanalytiker
Horst-Eberhard Richter kam 1923 in Berlin zur Welt. Er starb am 19. Dezember 2011 in Gießen.

Horst-Eberhard Richter war Psychoanalytiker, Psychiater und Sozialphilosoph, Direktor des Psychosomatischen Universitätszentrums in Gießen, Leiter des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt a. M., Mitbegründer und Vorstand der deutschen Sektion der Ärzte gegen den Atomkrieg und erhielt zahlreiche Ehrungen für seine Forschung und seinen Einsatz für Frieden und soziale Verantwortung.

Der engagierte Wissenschaftler und Gesellschaftskritiker ist vor allem als Vater der bundesdeutschen Friedensbewegung der 70er und 80er Jahre in die Geschichte eingegangen. Das Zusammenspiel von Michail Gorbatschow und Ronald Reagan am Ende des Kalten Krieges beeindruckte Horst-Eberhard Richter, der beide Politiker beriet, besonders. Gerne erzählte er, wie der US-Präsident einmal zum sowjetischen Staatschef sagte: „Wenn Außerirdische kommen und die Erde bedrohen, würden wir doch auch zusammenarbeiten.“ Und Gorbatschow entgegnete: „Wir müssen nicht warten.“

Initiativen für den Frieden zu ergreifen, wie es auch in seinem Buch „Alle redeten vom Frieden“ (1981) beschrieben wird, war sein Hauptanliegen. 1982 war er Mitbegründer der westdeutschen Sektion der „Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“, die für ihr Engagement 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Der Friedensaktivist ließ keine „gesellschaftliche Abstinenz“ gelten. Niemand von uns stehe der Gesellschaft als neutraler Betrachter gegenüber, sondern jeder sei leidend und handelnd in sie verwickelt. Zeitlebens war der Psychoanalytiker bemüht, die „seelische Krankheit Friedlosigkeit“ zu kurieren. So war es nicht verwunderlich, dass der damalige Bundespräsident Johannes Rau in einer Laudatio Richter 2003 anlässlich seines 80. Geburtstags als den „Vater der Friedensbewegung und Psychotherapeuten des ganzen Landes“ bezeichnete.

Der Gotteskomplex

Als wir uns am Ende seines bewegten Lebens – Anfang des neuen Jahrtausends – wiederholt in seinem Gießener Domizil zu mehrstündigen Gesprächen trafen, offenbarte mir Richter auch den Grund seiner politischen Aktivität: „Als ich nach dem Zweiten Weltkrieg nach Hause kam, waren meine Eltern nicht mehr am Leben. Sowjetische Soldaten hatten sie erschossen. Dieser Schock motivierte mich, dafür zu kämpfen, dass so etwas nicht mehr passiert.“ Als Theologe wollte ich von dem Psychoanalytiker wissen, ob er – wie auch sein berühmter Lehrer Sigmund Freud – den Glauben an Gott und den Sinn des Lebens als Zwangsneurose abtun würde. Ausführlich besprachen wir sein Buch „Der Gotteskomplex“ (1979), in dem Richter die These aufstellt, dass der säkulare Mensch den allwissenden und allmächtigen Gott abgeschafft hat und deswegen eine tiefe Ohnmacht empfindet. Dieses Ohnmachtsgefühl könne nur durch Allmachtsfantasien ertragen werden.

„Mit der psychologischen Vereinnahmung Gottes musste sich der Rebell der Neuzeit als sündenfrei erklären, weil er ohne Gnade, ohne Versöhnungschance dasteht.“

Der größenwahnsinnige Mensch habe sich an die Stelle Gottes gesetzt: Alles scheint machbar und erreichbar auf der Welt – einschließlich Leben ohne Leiden und als verstecktes Ziel der Sieg über den Tod. Im Schwanken zwischen Ohnmachtsangst und Allmachtswahn drohe der wissenschaftlich-technischen Revolution die ethische Kontrolle zu entgleiten, befürchtete Richter. Das Grundvertrauen werde ersetzt durch den Gotteskomplex. Ich staunte über die theologische Gesellschaftsanalyse des Sozialphilosophen und Psychotherapeuten, der den Selbstbetrug so umschrieb: „Mit der psychologischen Vereinnahmung Gottes musste sich der Rebell der Neuzeit als sündenfrei erklären, weil er ohne Gnade, ohne Versöhnungschance dasteht.“

In Anlehnung an Sigmund Freud bezeichnete Richter dieses gesellschaftliche Krankheitsbild als eine manisch-depressive Psychose, der in einer tieferen Schicht eine Angst, ja Verzweiflung zugrunde liege. Diese Verzweiflung äußere sich in einem Allmachtswahn, in Feindbildprojektionen Gewaltausbrüchen sowie in Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Er nannte auch ein Beispiel aus dem Freizeitbereich, das Bungee-Jumping: „Faszinierend ist die Vorstellung von der Überwindung des Todes. Man springt in den Abgrund und klammert sich in seiner Todesangst nicht an Gott, sondern ans Gummiseil, und wird gerettet.“ Die neue Computergeneration spreche von der Allmacht der technischen Intelligenz, die in 20 Jahren alle menschliche Fehlerhaftigkeit eliminiert haben werde. Die Gentechnik wolle alle Krankheiten wegzüchten und eine maßgeschneiderte Gesellschaft mit geklonten Wesen schaffen, wie sie Aldous Huxley in „Schöne neue Welt“ bereits beschrieben hat. Richter befürchtete, dass all diese größenwahnsinnigen Mächte, die auch in Politik und Wirtschaft wirksam sind, von uns nicht in ihrer Zerstörungskraft durchschaut würden.

Vom Umgang mit der Angst

Besonders stolz kam der Psychotherapeut unserer Nation auf das von ihm für zehn Jahre (1991–2001) moderierte Ost-West-Symposium mit Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Literatur und Kirche zu sprechen. Richter betonte, dass in diesen zweimal jährlich stattfindenden Geheimgesprächen immer wieder auch die Sinn- und Gottesfrage diskutiert worden sei. Einen breiten Raum hätten auch die Ängste der Bevölkerung eingenommen. Auch in unseren Gesprächen ging es um den „Umgang mit der Angst“ (1992), wie der Titel eines weiteren seiner Bücher heißt. Richter sprach von der „perfekten Angst-Entsorgung unserer ‚Okay-Gesellschaft‘“. Das Gewissen sei eine psychische Macht, die durch Ego-Kult überdeckt und von Psychopharmaka betäubt werden könne, aber nicht aus dem Weg zu schaffen sei.

In seinem darauffolgenden Buch „Wer nicht leiden will, muss hassen“ (1993) setzte sich Richter mit dem Schuldkonflikt des autonomen Zeitgenossen auseinander, der seine Schuld seinem Mitmenschen aufbürdet. Die Schuldprojektion befriedige einerseits unmittelbar und direkt eigenen unausgelebten Hass, sagte er. Andererseits solle das Opfer, das heißt der Sündenbock, das Leiden austragen, das man selbst zu verdienen glaube. An dieser Stelle konnte ich den erlösenden Ausweg aus diesem Schulddilemma durch den christlichen Glauben aufzeigen:

Der Christ steht mit seiner Schuld vor Gott, der ihm Gnade und Versöhnung gewährt, wenn der Mensch seine Schlechtigkeiten offen eingesteht. Der Glaube ermöglicht, sich von Gott geliebt zu fühlen, und er stärkt die eigene Liebe. Der Psychoanalytiker ergänzte: „Solange sich der Mensch einer Gnade und Versöhnung spendenden Instanz (barmherziger Gott) gegenübersah, konnte er sich das eigene Böse, die Macht der Destruktivität, eingestehen. Dagegen muss der Mensch ohne Gott das Böse verleugnen; er muss sich als sündenfrei erklären, weil es für ihn keine Gnade und auch keine Hoffnung auf Versöhnung mehr gibt.“

Die Zerstörung des World Trade Centers als Warnsignal

Wie deutete der Gesellschaftskritiker die Zerstörung des World Trade Centers durch islamistische Terroristen am 11. September 2001 in New York und deren Folgen? „Weil der gottlose Rebell der Neuzeit die Begrenztheit seines Lebens, das Leid und Mitgefühl ausklammert, muss er notgedrungen seine Ohnmachtsgefühle in Allmachtsfantasien verwandeln. Wir können die höchsten Türme bauen und mit Hightech-Flugzeugen den Luftraum beherrschen. Aber plötzlich erkennen wir uns in den Menschen wieder, über denen die Türme zusammenstürzen. Dieser Einbruch in unser Sicherheitsgefühl legt tiefste Ängste frei, die sich zwei Wege bahnen: Der eine führte zum spontanen Auflodern von Hass und Rachedurst. Der andere Weg führte viele wieder in die Kirchen, wo man gemeinsam trauern und beten konnte, wo man seine Verbundenheit mit den Opfern und Angehörigen auszudrücken vermochte.“

„Weil der gottlose Rebell der Neuzeit die Begrenztheit seines Lebens, das Leid und Mitgefühl ausklammert, muss er notgedrungen seine Ohnmachtsgefühle in Allmachtsfantasien verwandeln.“

Wie ein Bußprediger fragte er, ob wir etwas mit der Hure Babylon zu tun hätten, die furchtbare Bestrafung für ihre Sündenlast verdient und erlitten habe. „Haben wir jetzt für unsere Hybris, unseren Allmachtswahn zu büßen? Ist diese Katastrophe vielleicht eine letzte Chance, auf dem Irrweg zur vermeintlichen Selbstvergöttlichung innezuhalten und das verlorene innere Gleichgewicht wieder zu suchen – in Bescheidenheit, in Demut und Ehrfurcht?“

Überlebenschance für die Menschheit

Der langjährige Direktor des Sigmund-Freud-Instituts vertraute mir an, er habe in Freuds Nachlass dessen berühmten Briefwechsel mit Albert Einstein gefunden. Gefragt, welche Chance er sehe, die Menschheit vor der Selbstzerstörung zu bewahren, habe Sigmund Freud am Ende die Worte „christliche Nächstenliebe“ verwandt, die sonst in keinem seiner Bücher vorkommen. Der Begründer der Psychoanalyse spricht auch vom „Eros“, dem Gegenspieler des Destruktionstriebs: „Wir können insgesamt nur überleben, wenn dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Aufeinander-Angewiesenseins zu einer prägenden politischen Kraft wird. Schließlich ist die christliche Lehre von der Nächstenliebe, von der Feindesliebe sogar eine der geistigen Wurzeln unserer Zivilisation.“

Zuletzt fragte ich Horst-Eberhard Richter, der unter anderen die Bundeskanzler Helmut Schmidt und Willy Brandt beriet, warum sich die Großen dieser Welt oft erst am Ende ihres Lebens zur religiösen Frage positiv äußern. Seine Antwort war beschämend: „Wenn Menschen ein gewisses Alter erreicht haben, nichts Neues mehr aufbauen können, von Tagesgeschäften entbunden, keiner Institution mehr verpflichtet, aber auch machtlos geworden sind, können sie ungeschützter reden und brauchen keine Rücksicht mehr auf irgendwelche Loyalitäten zu nehmen. Umgekehrt aber spüren sie viel intensiver die Macht der Wahrheit, die sie jetzt zu bekennen wagen.“

„Dabei denke ich auch an den von mir sehr verehrten Erwin Chargaff, der für seine bahnbrechenden Erfolge als Genforscher mit dem höchsten amerikanischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden ist. Als er dann von seinen Pflichten entbunden war, sagte er von seinem erfolgreichen wissenschaftlichen Team: ,Ich glaube, ein Weiserer als wir hätte sich gescheut, den Atomkern zu zertrümmern oder in den Zellkernen der Erbsubstanz manipulativ einzugreifen.‘“ Richter brachte noch ein weiteres typisches Beispiel: „Nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima überfielen einige Atomwissenschaftler wie Albert Einstein und Max Born große Schuldgefühle: Später wurden sie zu moralischen Wegweisern. Sie spürten in ihrem Alter, dass ihnen vielleicht vergeben würde, wenn sie jetzt bußfertig ihre eigene Vermessenheit und Verirrung eingestehen können. Ähnlich erging es dem mir persönlich verbundenen sowjetischen Atomforscher Andrei Sacharow. Am Ende seines Lebens war er ein überzeugter Pazifist und kämpfte unerschrocken für den Frieden.“

Günther Klempnauer: „Glaubwürdig“ Foto: Benno

Dieser Text erschien zuerst im Buch „Glaubwürdig. Jahrhundertzeugen im Gespräch über Gott in ihrer Welt“ des Theologen und Journalisten Günther Klempnauer. Erschienen im Benno-Verlag, 248 Seiten, 16,95 Euro

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9 Antworten

  1. Der von Gott entfremdete Mensch, eine sehr gute und treffende Beschreibung der Menschen unserer Zeit. Mit der Aussage: „Mit der psychologischen Vereinnahmung Gottes musste sich der Rebell der Neuzeit als sündenfrei erklären, weil er ohne Gnade, ohne Versöhnungschance dasteht.“ – trifft Herr Richter den Nagel auf den Kopf. Mit dieser Haltung fordern die Menschen jedoch auch den Grimm und Zorn Gottes heraus, der bereits sehr deutlich in der Corona-Pandemie und dem Klimawandel sichtbar wird.
    L.G. Martin

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  2. Vielen Dank für den guten Beitrag. Zeigt er doch eindrücklich welche Folgen es hat, wenn der Mensch Gott spielen will (siehe z.B. Klimapolitik) und seine Autorität nicht anerkennt. Aber wir haben ja aktuell durch Weihnachten die Chance daran zu denken, dass Jesus nicht nur das liebe Kind in der Krippe sein will sondern in erster Linie unser Erlöser und unser Herr.

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    1. Nein, der Mensch spielt im Hinblick auf die aktuelle Klimapolitik nicht Gott, sondern ganz im Gegenteil versucht er zu reparieren, was die menschliche Hybris bei der Vernutzung der Natur angerichtet hat und noch anrichtet. Aber das passt nicht in Ihre Ideologie und deshalb kann das auch nicht sein….
      Ich finde es zunehemend unappetitlich, wenn die ganz großen Bekenntnissätze (Jesus der Erlöser und Herr – was ich jederzeit unterschreibe!) herhalten müssen, um die ganz schmalspurige politische Ideologie eines Kommentators unangreifbar erscheinen zu lassen! Das ist leider das Karoformat in Fundamentalien!

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      1. Die größte menschliche Hybris ist zu denken, dass der Mensch sich bessert. Der Mensch genauso sündhaft wie immer und meint es ändert sich. Der größte Treppenwitz ist doch, dass die Rüstungsindustrie nachhaltig werden soll, anstatt man die Kriege am besten gleich abschafft. Der Mensch ist zutiefst erlösungsbedürftig und kann teilweise Dinge besser machen, aber sich nicht am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen. Aber dieser Hybris sind schon sehr viele auf der Welt aufgesessen und deshalb sind die Verrücktheiten rund um den Klimawandel nichts neues.
        Darum wer es will: Viel Spaß bei einem weiteren Turmbau zu Babel

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        1. Es sollte mich freuen, bei Ihnen irgendwann einmal auf ein überzeugendes Argument zu stoßen. Bis dahin bleibt mir nur Sie auf Ihre wenig überzeugenden Versuche hinzuweisen. Dass der Mensch erlösungsbedürftig ist, ist eine religiöse Aussage, die durchweg erklärungsbedürftig ist, sofern man nicht in einem frommen Sprachspiel zuhause ist, in dem es keine Fragten, sondern nur Antworten gibt (meist auf Fragen, die keiner stellt!) Wenn man das verstehen will, sollte man Dostojewski oder Kafka oder die Bibel lesen und sich von selbstgewissen “bibeltreuen” Veranstaltungen fernhalten! Dass sich der Mensch aber anschickt, Probleme auch auf einer moralischen Ebene zu lösen oder zumindest anzugehen, spielt auf einer anderen Ebene und ist – mit Verlaub – keine Hybris, sondern gehört – bei allem schrecklichen Scheitern in vielen Fällem – zu den besten Fähigkeiten des Menschen.
          Menschen Ihres Schlages brechen über alle und jeden den Stab, inbesondere aber über die, die glauben, dass der Mensch moralisch vernünftig handeln und Dinge zum Besseren wenden kann, aber bei so zwei drei fundamentalistischen Identitätsmarkerthemen halten sie sich dann für die Speerspitze der einzig wahren Moral. Über die logische Defizienz muss man nicht diskutieren. Die “Verrücktheiten” der Klimawandeldiskussion jedenfalls basieren auf einer sehr valdiden Datenbasis eines breiten wissenschaftlichen Konsenses, auch wenn man in das in bestimmten finsteren Tälern Fundamentaliens nicht wahrhaben möchte….

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          1. Sie verhalten sich mindestens genauso wie das was Sie anderen vorwerfen: keine andere Meinung zulassen, unmöglich im Ton. Es ist ja o.k. Wenn Ihnen eine andere Meinung nicht passt. Es gibt eben auf der Welt nicht nur Ihre. Auch schütten Sie sehr oft das Kind mit dem Bad aus. Ich habe nie gesagt, dass ich den Klimawandel ablehne und Massnahmen dagegen sondern die wo Menschen im Sinne Richters meinen Gott spielen zu müssen

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          2. Dass Menschen die andere an den Rand der Hölle “predigen”, auf klare, vehemente, aber durchweg argumentative Kritik immer mit dem Heulsusenreflex kommen, sehr bezeichnend…. Alle bauen den Turm, ausser Sie vermutlich…. aber das ist vermutlich eine brüderlich wohlmeinende Warnung, keine Verurteilung…. MfG

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  3. “Der größenwahnsinnige Mensch habe sich an die Stelle Gottes gesetzt: Alles scheint machbar und erreichbar auf der Welt – einschließlich Leben ohne Leiden und als verstecktes Ziel der Sieg über den Tod.”

    Einen erhellenden Vortrag zu dem Thema, woher übermäßiger Stolz kommt, was eine Therapie sein könnte, damit hat sich auch Dr. Johannes Hartl beschäftigt, siehe hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=kZIYvD3i1rc

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