Das christliche Medienmagazin

Der PRO-Adventskalender – Türchen 24

Auch in diesem Jahr gibt es den PRO-Adventskalender. Hier und auf unseren Social-Media-Kanälen finden Sie täglich einen neuen Video-Impuls.
Von Martin Schlorke
Hartmut Hühnerbein

Foto: PRO

Hartmut Hühnerbein über Zeitenwende

Weihnachten: Eine Zeitenwende – Hartmut Hühnerbein

Kaum ein Begriff prägte 2022 so, wie das Wort des Jahres: „Zeitenwende“. Hartmut Hühnerbein fragt hinter Türchen 24 allerdings nach deiner persönlichen Zeitenwende und nach dem Ort, wo du die Weihnachtskrippe aufstellst …

Das perfekte Geschenk – Franziska Klein

In der Weihnachtszeit sind wir auf der Suche nach vielen Geschenken, nach schönen Geschenken, schlicht nach den perfekten Geschenken. Warum Jesus DAS perfekte Geschenk ist, weiß Franziska Klein.

Von Weihnachten anstecken lassen – Sara Stäbler

Egal in welcher Lebenslage du dich befindest, gib nicht auf und lass‘ dich vom Gefühl von Weihnachten anstecken, sagt Sara Stäbler. Denn Gott ist durch Jesus Mensch geworden und verändert die Welt.

„Dieses Kind“ – David Lee Sander

„Dieses Kind ist mein Retter. Dieses Kind ist mein König. Dieses Kind ist mein Retter. Dieses Kind ist mein Erlöser.“

Gott ist nahe – Heino Falcke

Während die Sterne unendlich weit weg scheinen, kommt Gott uns an Weihnachten ganz nahe, sagt Heino Falcke. Der Astrophysiker hat außerdem einen Wunsch und Auftrag an jeden von uns.

Von der Ankunft – Pia Rölle

Weihnachten ist auch bei Menschen, die auf Pappe schlafen, Jugendliche, die für Menschenrechte protestieren, Männer, die den Müll durchwühlen, Frauen, die ihren Körper verkaufen und Familien, die gerade zerbrechen. Denn gerade dort braucht es Gottes Versprechen, dass er kommt, um uns alle zu retten.  

Netzwerken in der Adventszeit – Jochen Geck

Die Adventszeit hat das Potential, eine Zeit des Netzwerkens und des Beziehungsstärkens zu sein – mit Gott, aber auch mit seinen Mitmenschen. Wie das ganz einfach gelingen kann, zeigt Jochen Geck.

Lass‘ mal wieder Kind sein – Jan Vossloh

Nach den versteckten Geschenken suchen, ungeduldig nach der Bescherung fragen, aber auch nach Hilfe bitten, sich trösten lassen und sich in den Arm nehmen zu lassen. Jan Vossloh plädiert dafür, einfach mal wieder Kind zu sein.

Hoffnung trägt einen Namen – Rose de Jesus

Wir feiern Weihnachten, weil Hoffnung einen Namen trägt: Jesus Christus. An Weihnachten zeigt uns Gott, dass ihm nichts zu schade war, um dich zu retten. Jesus macht den Weg zu Gott wieder frei. Halleluja.

Der Alltag in Bethlehem – Marie Franke

Volkszählung, Hirten im Arbeitsstress, … Jesus kam inmitten des turbulenten Alltags auf diese Welt. Was das alles mit einem schwedischen Weihnachtslied zu tun hat, erklärt Marie Franke von der Theologischen Hochschule Ewersbach.

Weihnachten ist Jesus – Benjamin Wussow

Weihnachten kann für Menschen viele verschiedene Bedeutungen annehmen. Aber letzten Endes ist Weihnachten Jesus, sagt Benjamin Wussow. Aus dem schönen Spanien lädt uns Benjamin zudem zu einer kleinen Challenge für dieses Weihnachten ein …

Das Wort wurde Fleisch – Daniela Jakobi

Gott wurde an Weihnachten Mensch. Daniela Jakobi erklärt, was das genau bedeutet und warum die Menschwerdung Gottes das griechische Weltbild gesprengt hat.

Die Ankunft Jesu – Thomas Rachel

Jesus ist anders in die Welt gekommen, als es die Menschen erwartet haben. Der religionspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Thomas Rachel, sieht darin eine wichtige Botschaft des Advents.

Wunschzettel einer Träumerin – Annika Hofmann

Eine Uhr für den richtigen Zeitpunkt. Schuhe für den sicheren Stand oder ein Kompass für die richtige Lebensausrichtung. Was würde auf deinem Traum-Wunschzettel stehen?

Sei für andere da – Markus Majowski

Der Schauspieler und Komiker Markus Majowski nimmt uns heute mit in ein besonderes Herbst- und Wintergedicht – und hat eine wichtige Botschaft im Gepäck.

Sorgen: Ja, nein, vielleicht? – Jendrik Peters

„Sorge trägt Sorge dafür, dass Sorgen dafür sorgen, dass ich sage ‚Hey, ich will hier raus‘“. Sich zu sorgen muss nicht immer schlecht sein, sagt Jendrik Peters. Doch sie können auch zerstörerisch sein. In der Weihnachtszeit erwarten wir aber Einen, der gekommen ist, alle unsere Sorgen zu tragen.  

Vom Guten erzählen – Uwe Heimowski

Erzähle von guten Dingen in deinem Leben, von Gottes Eingreifen, von erhörten Gebeten. Aus falscher Rücksicht auf andere zu schweigen, hilft keinem, sagt Uwe Heimowski.

Wie kann eine Nacht so still sein?

Sprachlosigkeit und fehlende Worte ob der Katastrophen und Tragödien in dieser Welt…. Und dann kommt eine stille Nacht.

Neuer Himmel und neue Erde

Ukraine-Krieg, Klimakrise oder Spaltungen in unserem Land. Wer wünscht sich da nicht manchmal „einen neuen Himmel und eine neue Erde“? (2. Petrus 3,13) Hinter Türchen Nummer 6 versteckt sich ein Gespräch zwischen Tim und Jesus über das Weltende, den Nikolaus – und einen ungewöhnlichen Beweis.

Vom Warten und Erwarten

Keiner wartet gern. Vielmehr wünschen wir uns, dass das Warten schnell zu Ende geht. In der Adventszeit geht es aber genau darum, ums Warten. Doch was können wir vom Warten erwarten?

Lagerfeuer und Halleluja

„Wie ein kalter Stein, der im Feuer liegt. Oh wie glüht mein Herz, wenn du mich berührst. Halleluja. Halleluja. Mein Herz brennt, wenn du mich berührst.“

Glühwein vs. Jesus: Auf wen warten wir?

Die Adventszeit ist eine Zeit des Wartens. Merle Schröer von der Evangelischen Militärseelsorge fragt, auf was wir eigentlich zu Weihnachten mehr warten. Glühwein und Kekse oder das Kind in der Krippe?

Gebet in der Weihnachtszeit

Lasst uns heute zum zweiten Dezember gemeinsam mit einem Gebet in den Tag und in die Weihnachtszeit starten. Denn es kommt nicht auf all die vielen Geschenke an, sondern nur auf ein Bestimmtes.

Darum tritt Jesus nicht die Tür ein

In Offenbarung 3,20 heißt es: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.“ Warum Jesus anklopft und nicht die Tür eintritt, verrät Jugendpastor Sem Dietterle im PRO Adventskalender.

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Eine Antwort

  1. Heute, am 6. Dezember, hat uns der Beitrag nicht nur auf hohem Niveau gut unterhalten, sondern auch Anstöße zum Nach- und Weiterdenken gebracht. Danke!

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