Das christliche Medienmagazin

Dankeschön

Die Dankbarkeitsbotschafterin Sabine Langenbach ist über die Wochenend-Rubrik „Danke – schön!“ in der WAZ hocherfreut, vor allem, weil sie sie nicht selbst entdeckt hat, sondern „zugespielt“ bekommen hat. Damit ist ihre Mission erfüllt.
Von Sabine Langenbach
Sabine Langenbach

Foto: PRO

Die Rubrik „Danke – schön!“ in der Zeitung findet Sabine Langenbach gut!

„Guck mal, was ich grad zu „Deinem“ Thema entdeckt habe….“ Mit diesen Worten schickt mir Freund und Kollege Jörg das Foto von einem Zeitungsausschnitt aus der Westdeutsche Allgemeinen Zeitung, WAZ. Die Rubrik aus dem Wochenendteil: „Danke – schön! Welchem Menschen möchten Sie mal Danke sagen? Oder für was sind Sie in Ihrem Leben dankbar?“

Dieses Mal beantwortet Laura Verena Berger aus Bottrop die Frage.

Das find ich gut – Kolumne und Podcast mit Sabine Langenbach
Das find ich gut – Kolumne und Podcast mit Sabine Langenbach
#26 Dankeschön
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„Die Wahrscheinlichkeit geboren zu werden, ist schwindelnd gering. Und ich bin hier – ein Teil dieser Welt, dieser Menschheit. Ich lebe, darf Erfahrungen und Fehler machen, werde geliebt und darf Liebe schenken. Und genau dafür empfinde ich eine extrem tiefe Dankbarkeit.“ 

Als „ Die Dankbarkeitsbotschafterin“ geht mir beim Lesen das Herz auf. 

Wie cool ist das denn, wenn in der Tageszeitung mit den vielen schlechten Meldungen, Menschen berichten, wofür sie dankbar sind, und dann auch noch so etwas!

„Das find ich gut!“, schießt es mir durch den Kopf. 

Und schon habe ich wieder ein neues Thema  für DIESE Kolumne, in der ich jede Woche etwas präsentiere, dass mir in der Welt der Medien positiv aufgefallen ist und wofür ich dankbar bin. 

Natürlich habe ich mir von Anfang an gewünscht, dass ich dadurch die Zuhörer und Leser animiere, selbst vermehrt auf die guten Nachrichten zu achten. 

Das funktioniert offensichtlich. Denn Jörg war nicht der Einzige, der seine gute Nachricht-Entdeckung mit mir geteilt hat. 

„Wer ‚Gott sei Dank‘ sagen kann, verliert nicht den Blick auf das Positive. Das find ich gut!“

Meine Mission ist also erfolgreich. Und damit ist jetzt mit Ausgabe sechsundzwanzig mit „Das find ich gut“ erstmal Schluss.

Wer einmal angefangen hat auf die positiven Meldungen in Zeitungen, Radio, TV und im Netz zu achten, wird es auch weiter tun. Auch ohne wöchentliche PRO-Kolumne. Oder? 

Zurück zur WAZ – Wochenend – Rubrik „Danke – schön! Welchem Menschen möchten Sie mal Danke sagen? Oder für was sind Sie in Ihrem Leben dankbar?“

Die Antwort auf diese beiden Fragen, ist ein guter Schluss für diese, erstmal letzte, Ausgabe von „Das find ich gut!“: 

Ich sage Ihnen ein herzliches Dankeschön als Hörerinnen, Hörer, Leserinnen und Leser. Schön, dass Sie dabei waren.

Dankbar bin ich, dass „Das find ich gut“ dafür gesorgt hat, dass ich im letzten halben Jahr viel intensiver nach den guten Nachrichten in den Medien geguckt habe und ich dadurch vieles – im wahrsten Sinne des Wortes – Erstaunliches entdeckt habe, worüber ich sonst vielleicht hinweggelesen hätte. 

Und mit welchem „Das find ich gut.“- Satz ende ich jetzt?  

Am besten etwas, etwas, das die Kolumnistin und Die Dankbarkeitsbotschafterin gleichermaßen bewegt. Also dann: 

Wer „Gott sei Dank“ sagen kann, verliert nicht den Blick auf das Positive. Das find ich gut! 

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3 Antworten

  1. Das find ich gar nicht gut, dass es mit “Das find ich gut” schon so bald wieder vorbei ist. Sind es wie beim ERF auch hier wieder Kostengründe, die zur Einstellung führen? Schade dass gerade abwechslungsreiche Podcast bzw. Kolumnen aufgegeben werden. Ich bin ein wenig traurig, dass so anregende Artikel auf der Strecke bleiben.

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