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Wie junge Menschen Gott erleben

Erleben junge Menschen heute noch Gottes Handeln? Ja, lautet die eindeutige Antwort des Buches „Gott im Livestream“. Darin kommen Teenager zu Wort, die sich in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen auf Gottes kreative Hilfe verlassen konnten.
Von PRO
Sarah Schnell und Carolin Schubert haben junge Menschen nach ihren Erlebnissen mit Gott gefragt

Foto: SCM-Verlag

Sarah Schnell und Carolin Schubert haben junge Menschen nach ihren Erlebnissen mit Gott gefragt

Gott tut heute noch Wunder. Das haben die jungen Menschen erlebt, die in dem Buch „Gott im Livestream“ ihre Erlebnisse aufschreiben. Es sind Geschichten, Begebenheiten und Erlebnisse, die sie mit Gott, ihren Mitmenschen und dem Glauben gemacht haben. Die Geschichten sind alltäglich, manchmal kreativ, aber auch krasse 180-Grad-Wenden.

Kurz sind fast alle Geschichten. Ein Mädchen etwa berichtet von ihrer inneren Leere und wie sie, ihrer Wahrnehmung nach, anderen Menschen nur noch zur Last gefallen sei. Trotzdem habe sie es mit Hilfe ihre Umfeldes geschafft, Gottes bedingungslose Liebe anzunehmen.

Gott greift im Zweifel ein

Ein anderes Mädchen erlebte während ihrer Bulimie-Erkrankung, wie Gott Türen zu Freunden und Familien (wieder) öffnet und deren Einstellungen verändert. Die Autoren berichten oft vom Eingreifen Gottes in Zeiten der Zweifel. Sie schreiben von ihren ersten Erlebnissen mit Gott und wie sie dort Akzeptanz erleben, die sie in ihrem bisherigen Leben nicht gekannt haben.

Manche Jugendliche stellen auch schwierige Fragen. Sie können nicht verstehen, warum Gott gut sein kann, wenn er einem die wichtigsten Menschen wegnimmt. Viele von ihnen würden gerne Wunder erleben. Manche erleben, wie Klassenkameraden zum Glauben kommen oder Belastendes bei der Arbeit geklärt wird.

Das Buch enthält alltägliche Geschichten, aber auch 180-Grad-Wendungen. Foto: SCM Verlag
Das Buch enthält alltägliche Geschichten, aber auch 180-Grad-Wendungen.

Das Buch ist auch eine Einladung, wieder mehr Zeit mit Gott zu verbringen. Und es möchte Mut machen, dass das Christentum einen Gott hat, der nicht tot ist: „Auch, wenn wir manchmal nicht die Dinge und Wunder erleben, die wir gern hätten. Gott zeigt sich immer wieder ganz unerwartet in den verschiedensten Situationen.“ Die Autoren erzählen von Wegführungen, mit denen keiner gerechnet hätte und in denen sich Gott als Profi für scheinbar aussichtslose Situationen erweist.

Gottes Ideen für das eigene Leben verstehen

Das Buch möchte ermutigen, Gottes Ideen für das eigene Leben zu verstehen. Deswegen laden die Autoren ein, mit dem Ja für Gott nicht zu lange zu warten und mit ihm gemeinsam Dinge anzupacken. Wer das tut, könne unglaubliche Dinge erleben und werde von Gott für seine Aufgaben ausgestattet.

Der Buch richtet sich an junge Leser, die bereits Erfahrungen mit dem Glauben gemacht haben und die zweifeln. Für Menschen, die mit dem Glauben wenig Berühungspunkte haben, sind manche Geschichten sicher harte Kost, bei denen sie nur schwer nachvollziehen können, ob das Eingreifen wirklich Gottes Handeln war.

Von: Johannes Weil

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