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Wie die „Hitler-Tagebücher“ die Medienwelt erschütterten

Gefälschte Hitler-Tagebücher führten zum größten Medienskandal der Nachkriegszeit. Ab dem 30. November zeigt RTL+ eine Mini-Serie, die dieses Thema aufgreift.
Von PRO
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Kaum ein Medienskandal erschütterte die Bundesrepublik so sehr wie die gefälschten Hitler-Tagebücher

„Wie haben ein Reporter und ein Kunstfälscher den größten Medienskandal der Nachkriegszeit ausgelöst?“, heißt es in der Beschreibung der Mini-Serie „Faking Hitler“, in der die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher nacherzählt wird. Im Schatten dieser Frage greift die sechsteilige Serie auch die aktuellen Themen Fake News, Verharmlosung des Nationalsozialismus und Verführbarkeit von Menschen auf.

Die Story, die die Medienwelt erschütterte, wird unter anderem aus der Sicht des Stern-Reporters Gerd Heidemann (Lars Eidinger) erzählt, der die angeblichen Tagebücher entdeckt hat. Moritz Bleibtreu spielt den Kunst- und Tagebuchfälscher Konrad Kujau. Ab dem 20. November ist die fiktionale Aufarbeitung der Geschichte auf RTL+ zu sehen.  

Hintergrund der Serie

Am 25. April 1983 kündigte das Magazin Stern eine Sensation an: Es seien mehr als 60 Tagebücher von Adolf Hitler gefunden worden. Der Stern hatte sie für 9,3 Millionen D-Mark von dem Sammler Konrad Kuju erstanden. Fast zwei Monate später der Skandal: Die Bücher sind nicht echt. Konrad Kuju hat sie gefälscht. Der Stern-Journalist Gerd Heidemann ist getäuscht worden. 

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