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„Wenn ich die Schöpfung untersuche, entdecke ich Gott“

Der Astrophysiker Heino Falcke hat beim Festival Spring in Willingen darüber gesprochen, wie ihn sein Glaube bei der Erforschung des „Schwarzen Lochs“ motiviert hat. Spring ging am Samstag mit 3.800 Besuchern zu Ende.
Von PRO
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Der Astophysiker Heino Falcke war maßgeblich an der Erforschung des „Schwarzen Loches“ beteiligt

Foto: pro/ Jörn Schumacher

Der Astophysiker Heino Falcke war maßgeblich an der Erforschung des „Schwarzen Loches“ beteiligt

Am Samstag ist Spring, „das einzigartige, große Festival für Christen und ihre Freunde“, im sauerländischen Willingen zu Ende gegangen. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag des Astrophysikers Heino Falcke, Professor der Radboud-Universität Nijmegen in den Niederlanden, am vergangenen Freitag. Er beschrieb seine Motivation zur Miterforschung des „Schwarzen Loches“: „Die Welt ist eine Schöpfung, ein Ausdruck Gottes – und wenn ich die Schöpfung untersuche, dann entdecke ich auch etwas über Gott selber.” Die moderne Wissenschaft sei auf dem Fundament vieler gläubiger Christen entstanden: „Viele große Wissenschaftler waren Evangelikale, tiefgläubige Christen.“ Falcke war es zusammen mit seinem Team erstmals gelungen, ein sogenanntes „Schwarzes Loch“ abzubilden.

Das Festival Spring wird seit mehr als 20 Jahren von der Deutschen Evangelischen Allianz veranstaltet, deren Vorsitzender Ekkehart Vetter ist. Dieses Jahr nahmen 3.800 Menschen an der Veranstaltung teil, die ab Ostermontag sechs Tage lang in Willingen stattfand. Mehr als 300 Vorträge, Bibelarbeiten, Workshops und Konzerte standen auf dem Programm. Erstmals war auch der neue Allianz-Generalsekretär Reinhardt Schink dabei, der den Amtsinhaber Hartmut Steeb in den kommenden Wochen ablöst. Vorsitzender des Arbeitskreises Spring ist Armin Jans. 2020 wird Spring unter dem Motto „respekt.voll“ vom 13. bis 18. April, ebenfalls in Willingen, stattfinden.

Von: Swanhild Zacharias

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