„Wem kann ich noch glauben?“ Die neue PRO ist da

Algorithmen bei Social Media steuern, was wir dort sehen und wirken sich auf die Meinungsbildung aus. Wie sie funktionieren und wie man der Wahrheit auf den Grund gehen kann, beleuchtet die neue Ausgabe des PRO-Magazins.
Von Swanhild Brenneke
Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins PRO mit dem Titel „Wem kann ich noch glauben?“

Der Wahrheit auf den Grund zu gehen, wird immer schwieriger – besonders in den sozialen Medien. Die Algorithmen dort steuern, welche Inhalte wir sehen. Das wirkt sich auf unser Weltbild und auf unsere Meinungsbildung aus. Journalistische und differenzierte Beiträge haben es schwer. Denn sie wollen nicht polarisieren, sondern vor allem informieren. Für den Algorithmus ist das aber oft „zu langweilig“. Dazu kommt: Seit einiger Zeit erschweren auch immer mehr KI-generierte Inhalte die Wahrheitsfindung.

In der neuen Ausgabe des PRO-Magazins lesen Sie, wie Algorithmen funktionieren und warum Ihnen die Inhalte ausgespielt werden, die Sie sehen. Außerdem geben wir Tipps, wie man trotzdem den Durchblick behält und wahre von falschen Inhalten unterscheiden kann.

Suizidprävention

Ute Lewitzka ist die erste Professorin für Suizidprävention in Deutschland. Im aktuellen Magazin lesen Sie ein Interview mit ihr. Sie warnt unter anderem davor, dass die Suizidraten weiter ansteigen. Außerdem erklärt sie, wie das verhindert werden und was die Politik dagegen unternehmen könnte.

Nicht nur die beiden großen Kirchen verlieren immer mehr Mitglieder. Auch die Teilnahme am christlichen Religionsunterricht in Schulen geht zurück. Hat er ausgedient oder kann er wieder zukunftsfähig werden? Sie lesen dazu mehr in der neuen PRO-Ausgabe.

Wie die „5 Geschwister“ zum Bestseller wurden

Maria Brasser ist Neurowissenschaftlerin und beschäftigt sich mit den Auswirkungen, die ein moderner Alltag auf das Gehirn hat. Auch den Glauben nimmt sie dabei unter die Lupe. Ihre Erkenntnis: Glaube gehört zu den kraftvollsten Ressourcen für ein gesundes Gehirn. Social Media hingegen tut dem Hirn gar nicht gut. Von beidem berichtet sie im PRO-Interview.

Die christliche Hörspielreihe „5 Geschwister“ hat eine ganze Generation geprägt. Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer haben die Produktion der Reihe vor einiger Zeit neu gestartet. Seitdem sind viele neue Folgen entstanden, die zu Bestsellern wurden. PRO hat das Team bei einer Produktion im Studio begleitet.

Jürgen Werth war viele Jahre lang Direktor von ERF Medien. 2014 gab er den Vorsitz ab. Jetzt wird er 75 Jahre alt. Bei einem Besuch berichtet er PRO davon, dass er als junger Mann eigentlich zur Stadtverwaltung wollte und wie er sich dann doch für ein Theologiestudium und den Beruf des Journalisten entschied – der ihn letztendlich zum ERF brachte. Außerdem erklärt er, wie er immer noch über Gottes Wirken staunt und warum er sich einen „Wortwerker“ nennt.

Im Mai jährt sich der Todestag des Dichters und Pfarrers Paul Gerhardt zum 350. Mal. Auch heute noch bewegen seine Lieder viele Menschen und sind in Kirchengesangbüchern unverzichtbar. PRO hat Musiker und Leser befragt, was die Lieder so besonders macht.

„Tiny Churches“, also Kirchen im Kleinformat, werden immer beliebter. Das Besondere: Sie sind mobil und können immer dort stehen, wo Menschen sie benötigen. Mal wird ein umfunktionierter Bauwagen zur Kirche, mal ein eigens dafür entworfenes Modell. Im neuen Magazin stellen wir verschiedene „Tiny Churches“ vor und haben die jeweiligen Gemeinden gefragt, warum sie solche Mini-Kirchen installiert haben.

Der Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, Udo Hahn, fordert Christen auf, sich mehr bei aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft einzubringen. Kirchen sollten dabei den Diskurs ermöglichen, sagt er im Interview.

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