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Sterbehilfe-Debatte: Emotionale Parlamentarier

Am Donnerstag haben die Politiker im Bundestag eine Orientierungsdebatte zur Sterbehilfe geführt. Klicken Sie sich durch die prägnantesten Aussagen.
Von PRO
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„Machen wir das, was dringend geboten ist, die organisierte Sterbehilfe verbieten und ansonsten das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient zu stärken.“ Volker Kauder (CDU)
Im Vorfeld der Debatte hatten die beteiligten Parlamentarier fünf verschiedene Grundsatzpapiere veröffentlicht. Neben verschiedenen Mittel-Positionen gibt es dabei eine konservative Verbots-Variante und eine liberale, die nicht nur Ärzten, sondern auch nicht-kommerziell arbeitenden Vereinen das Recht der Suizidbeihilfe nicht versagen will. Die Abgeordneten sind sich einig, dass sie Ärzte und Angehörige im Einzelfall weiterhin nicht bestrafen wollen, wenn sie Beihilfe zum Suizid leisten. Außerdem wünschen sie sich einen Ausbau der Palliativ- und Hospizarbeit. Die Mehrheit befürwortet ein Verbot von Sterbehilfe-Vereinen. Wie hingegen mit Ärzten zu verfahren ist, die Sterbehilfe anbieten, darüber besteht weiterhin Unklarheit. (pro)
http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/sterbehilfe-debatte-politik-mit-gefuehl-90095/
http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/unionspolitiker-fordern-strenge-sterbehilfe-regeln-90073/
http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/sterbehilfe-in-engen-grenzen-erlauben-89768/

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