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Startschuss für Internet-Endung .bible

Ab 2016 wird es die neue Internet-Endung .bible geben. Dann können Webseiten Adressen tragen wie zum Beispiel www.read-the.bible. Am 6. Januar, dem Dreikönigstag, startet die Domain zunächst für bestimmte Organisationen.
Von PRO
Demnächst gibt es Webadressen mit der Endung .bible
Demnächst gibt es Webadressen mit der Endung .bible
Bekannt sind Internet-Endungen wie .de oder .com, die am Ende einer Web-Adresse stehen. Doch längst gibt es auch zahlreiche neue Endungen, welche das Themenspektrum einer Webseite genauer eingrenzen und sie damit bei Suchmaschinen leichter auffindbar machen sollen. Der Startschuss für die neuen Endungen fiel im Februar 2014. Über 1.000 neue Endungen wie .shop, .web, .koeln, .berlin, .guru, .school können von Webseitenbetreibern nun registriert werden. Unter den neuen „Top Level Domain-Namen“, wie die Endung offiziell heißt, sind auch viele, die für Kirchen, Gemeinden und einzelne Christen relevant sind. So gibt es bereits die Möglichkeit, Webseiten mit Endungen wie .church oder .faith zu registrieren. Ab 2016 startet die Endung .bible. Denkbar sind dann also Web-Adressen wie Study.bible, Listen.bible oder Your.bible. Die Organisation, welche die Domain-Namen vergibt, die amerikanische „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN), hat dabei die Vergabe der Domain gestaffelt: Einige ausgesuchte Organisationen dürfen bereits seit September erste Internetadressen mit der Endung .bible registrieren. So gibt es beispielsweise bereits die Webseiten american.bible oder free.bible. Firmen und Organisationen, welche das Wort „bible“ im Namen tragen, bekommen ab dem 6. Januar 2016 die Möglichkeit, sich eine Internetadresse mit dem neuen Domain-Namen zu sichern. Es folgen Organisationen, die ein nachvollziehbares Interesse an dieser Top-Leben-Domain haben. Sie dürfen ab dem 10. Februar Internetadressen mit .bible registrieren. Schließlich bekommt ab dem 8. März 2016 die allgemeine Öffentlichkeit das Recht, .bible-Adressen eintragen zu lassen. Allerdings müssen sich die Antragsteller dazu verpflichten, der Bibel auf ihrer Webseite „mit Respekt“ zu begegnen, wie die Amerikanische Bibelgesellschaft betont. (pro)
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