Das christliche Medienmagazin

Start mit Rekordversuch: evangelisch.de

Das neue Internetportal der evangelischen Kirche, evangelisch.de, wird am 24. September freigeschaltet. Bereits zum Evangelischen Kirchentag im Mai in Bremen soll die erste große Aktion stattfinden: Über den Onlinedienst "Twitter" soll die Bibel per Kurznachrichten über das Internet versandt werden.
Von PRO

Das Portal evangelisch.de wird im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) entwickelt. Es gibt Kooperationen mit den Redaktionen des evangelischen Monatsmagazins “Chrismon” und des Evangelischen Pressedienstes (epd) sowie mit anderen Internetprojekten der EKD.

Evangelisch.de solle “eine evangelische Sichtweise auf Deutschland und die Welt” bieten, sagte die Leiterin des Portals, Melanie Huber, am Mittwoch auf einer Tagung des Evangelischen Medienverbandes in der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Angesprochen seien vor allem Menschen zwischen 30 und 55 Jahren, die ein “Mehr” wollten, so Huber.

Bei der neuen Plattform werde es sich nicht um ein neues Nachrichtenportal oder ein intellektuelles Diskussionsforum handeln. Geplant seien drei Hauptbereiche: Bei den “Themen des Tages” wolle man aktuelle Ereignisse und die “Geschichte hinter den Ereignissen” schildern, ein zweiter Bereich umfasse Service, Tipps und Adressen, ein Community-Bereich diene der virtuellen Gemeinschaft.

Im Weblog und bei Twitter schon aktiv

Seit etwa einem Monat existiert bereits ein Weblog der Redaktion. Des Weiteren nutzten die Redakteure den Internetdienst “Twitter.com”, über den kostenlos Kurznachrichten von 140 Zeichen Länge versendet werden können (twitter.com/evangelisch_de).

Wie das Weblog informiert, bereitet die Redaktion von evangelisch.de einen Rekord vor: Vom Beginn des diesjährigen Kirchentages am 20. Mai 2009 um 18 Uhr bis zum Pfingstsonntag am 31. Mai soll der gesamte Bibeltext in Form von 3.000 kurzen Textabschnitten über Twitter gesendet werden. Interessenten, die sich vorher anmelden müssen, können einen zugeteilten Bibelabschnitt Twitter-gerecht kürzen. Mehr Informationen dazu gibt es hier. (PRO)

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